Kurze Durchsage zur Zukunft von Windows [Achtung: Satire]

In der FAZ hat Frau Lapplandblog beim sonntäglichen Frühstück gerade einen interessanten Artikel ausgegraben, der Auskunft über den neuen Fünfjahresplan von Microsoft gibt: „Microsoft wagt sich ins heikle Marihuanageschäft“

Dass die Kunden - zumindest die, bei denen noch ein Rest an so antiquierten Werten wie Privatsphäre und Datenschutz vorhanden sind - mit Windows 10 alles andere als zufrieden sind, ist allgemein bekannt. Sogar Microsoft hat das jetzt bemerkt und begonnen, seine Geschäftspolitik neu auszurichten. Der Artikel in der FAZ ist der deutliche Beweis für das Rebranding - ja sogar Total Business Reengineering - von Microsoft. Der Einstieg ins Drogengeschäft wird sich auch auf Windows 11 auswirken.

- Wie von Apple schon seit langen Jahren vorgemacht, wird Microsoft Windows 11 einen „richtigen“ Namen haben. Windows 11 wird „Dope“ heissen.

- Die in Windows 11 enthaltene Chatfunktion wird auf den Namen „Hasch-mich“ umgetauft werden.

- Den Startscreen beim Hochfahren wird die Botschaft „Kurbel mir einen“ zieren (genug Zeit dafür dürfte der Startvorgang allemal bieten).

- Ist das Betriebssystem mit irgend etwas beschäftigt, werden keine Sanduhren oder drehende Rädchen, sondern stattdessen die Botschaft „Stopf mich“ angezeigt.


Wie der Standardbildschirmhintergrund aussehen wird, muss ich nicht weiter ausführen. Nur soviel: Microsoft hat einen weltweiten Wettbewerb ausgeschrieben, mit dem das schönste und ansprechendste Blatt einer Cannabis sativa Pflanze gesucht wird. Dem Gewinner winken Ruhm, Ehre, Hausdurchsuchungen und eine Familienlizenz. Mit der Neuausrichtung will Microsoft vor allem ältere Nutzer ansprechen.

Symbolbild
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