Über Künstler, Kunst und Skalierbarkeit [Nachtrag / Update 2016-11-13 und 2016-11-26]

Künstler erkennst du daran, dass sie etwas erschaffen das nicht skalierbar ist.

Henning Wüst, meinem lieben Freund Thomas S. gewidmet


Nachtrag / Update 2016-11-13:

Zu diesem Artikel kam - auf verschiedenen Kanälen - erstaunlich viel Feedback rein. Martin hat in den Kommentaren geschrieben und seinen Mut möchte ich „belohnen“ indem ich seine Frage hier hinein kopiere und zum Anlass nehme, das Thema noch etwas tiefer und breiter zu illustrieren.

Martin schrieb:

Hallo Henning,
inwiefern ist Kunst denn nicht skalierbar? Und klappt dann auch das konsequente Weiterdenken, wonach alles nicht Skalierbare zugleich Kunst wäre?
BG, Martin



Ausgangspunkt war meine Aussage: „Künstler erkennst du daran, dass sie etwas erschaffen das nicht skalierbar ist.“

Nähern wir uns dem Begriff der Skalierbarkeit. Ganz allgemein beschreibt beschreibt Skalierung eine Größenveränderung. Der Begriff wird von dem italienischen Wort „scalae“, was Treppe bedeutet, abgeleitet. Allgemein beschreibt Skalierung eine Größenveränderung. Im betriebswirtschaftlichen Sinne steht die Skalierbarkeit für eine spezielle Eigenschaft einer Geschäftsidee bzw. eines Geschäftsmodells. Die Definitionen des Begriffs ausserhalb der IT-Welt (wo er in einem rein technischen Sinne verwendet wird) sind nicht völlig einheitlich.
Im Kern geht es bei der Skalierbarkeit aber immer um die Expansionsfähigkeit eines Modells (oft eines Geschäftsmodells). Kann bei einem Geschäftsmodell z. B. der Umsatz signifikant gesteigert werden, ohne dass die Kosten überproportional mitwachsen, oder gar grössere Investitionen notwendig sind, dann ist es gut skalierbar. Die mittlerweile klassischen Beispiele aus der Betriebswirtschaft sind fast alle im Internethandel - insbesondere im Softwarevertrieb - zu finden.

Der Grundgedanke lässt sich aber ohne weiteres auch auf Bereiche ausserhalb der reinen Geschäftswelt übertragen.

Was bedeutet das für den Bereich der Kunst, insbesondere der Fotografie?


1. In der Fotografie spielt die Skalierbarkeit bereits bei der Auswahl der Fotomotive eine grosse Rolle. Skalierbar sind Allerweltsmotive. Oder etwas präziser formuliert: Alle Motive, die eine längere zeitliche Beständigkeit und Dauer haben. Der legendäre Half Dome im Yosemite Park zum Beispiel. Er ist zweifellos eine sehr hübsche Location. Aber eben eine der am meisten Fotografierten weltweit. Die Anzahl der möglichen Bilder vom Half Dome ist im Prinzip unbegrenzt. Das führt aber nicht dazu, dass irgendein künstlerischer „Return“ grösser würde. Das Gegenteil ist der Fall. Mit der Anzahl der Bilder sinkt der künstlerische „Return“ und die Masse der Bilder stechen künstlerisch nicht heraus. Anders mit nicht skalierbaren, vergänglichen Motiven, die es nur eine sehr kurze und begrenzte Zeit gibt.

Das stützt die von Martin als Frage aufgeworfene These, dass fehlende Skalierbarkeit ein Indiz für Kunst ist.


2. Das gilt übrigens ganz allgemein für alle Tätigkeiten. Nehmen wir einen begnadeten Frisör als Beispiel, der seinen Weg vom Lehrling über den Gesellen bis zum Meister absolviert hat. Die meisten Frisöre, die es so weit geschafft haben, bleiben auf dieser Stufe stehen. Ganz wenigen gelingt der Sprung über die nächste Klippe, d. h. zum Künstler. Worauf das genau beruht, ist eine andere Fragen. Die berühmten 10.000 Stunden von Malcolm Gladwell spielen bestimmt eine wichtige Rolle, aber auch andere Faktoren haben Einfluss. Der Künstler ist im Beispiel der einzelne Frisör selbst. Ganz praktisch am Beispiel des Frisörsalons heisst das: Da gibt es einen Menschen, einen Frisör, und der ist Künstler in seinem Fach. Alle die anderen Angestellten im Salon spiegeln nur seinen / ihren Abglanz und leben von seinem / ihrem Renommee. Da lässt sich auf der künstlerischen Seite nichts skalieren. Nimm den Künstler aus der Gleichung und der Salon bricht zusammen. Was auf der Kundenseite zieht ist die Möglichkeit zu eben diesem Salon zu gehen und sich so auch im Abglanz des Künstlers zu sonnen, ohne diesen oder diese dort aber auch nur jemals zu Gesicht bekommen zu haben.

Auch das stützt die von Martin als Frage aufgeworfene These, dass fehlende Skalierbarkeit ein Indiz für Kunst ist.

Nota bene: Das Beispiel des Frisörs ist ein geschäftliches Grunddilemma, das für alle Freiberufler gilt, einerlei ob Anwalt, Arzt, Dozent, usw.


3. Viele Medien in der Kunst sind als solche nicht skalierbar. Das ist eine der Erklärungen, warum viele Fotografen von der Renaissance der Analogfotografie so begeistert sind. Die fehlende (oder besser: systemimmanent begrenzte) Skalierbarkeit übt eine künstlerische Faszination aus. Denn sie rückt die Fotografie in die Ecke der Malerei. Ein gemaltes Bild ist ein Unikat. Ein Polaroidfoto ist ein Unikat. Das Negativ eines analogen Bildes ist ein Unikat, das zumindest in der Möglichkeit Abzüge zu erstellen so eingeschränkt ist, dass die Abzüge den Hauch der Nichtskalierbarkeit haben (deswegen auch die i. d. R. limitierte Anzahl an Abzügen).

Auch das stützt die von Martin als Frage aufgeworfene These, dass fehlende Skalierbarkeit ein Indiz für Kunst ist.

Für den Massenmarkt gibt es hier - analog zu dem oben als Beispiel angeführten Frisörsalon - den Abglanz des Künstlers in Form von Kunstdrucken und Reproduktionen. Aber selbst wenn diese qualitativ extrem hochwertig sind, so sind sie an und für sich eben eines nicht: Echte Kunst, denn die analoge Kunst ist eben nicht skalierbar.

So ist es mit dem Bildkünstler wie mit dem Frisörkünstler: Man kann eine eigene Welt um sie herum bauen um möglichst vielen Menschen die Möglichkeit zu geben, mit ihrem Abglanz in Kontakt zu kommen. Mehr aber eben auch nicht. Das macht auch den bezaubernden und beinahe unwiderstehlichen Charme der Kunstausstellung aus: Werden echte, d.h. nicht skalierbare Originale ausgestellt, ist die Ausstellung die einzige Möglichkeit dem Abglanz der Künstlers so nahe zu kommen, wie es eben geht.


4. Was uns zur finalen Frage führt: Wie sieht es mit der Digitalfotografie aus?

Was die Skalierbarkeit angeht, so sieht es ausgesprochen schlecht aus. Denn die Möglichkeit der unbegrenzten digitalen Kopierbarkeit des Endergebnisses stellt die künstlerische Natur per se in Frage. Warum gibt es viele Camera-Apps, die versuchen die Nichtskalierbarkeit nachzuahmen. Da muss geschüttelt werden, da ist das aufgenommene Bild erst nach Minuten oder gar Stunden, oder wenn ein virtueller Film vollgeknipst ist, sichtbar. Von manchen Apps wird auch der virtuelle „Kommissar Zufall“ in Form „zufällig“ hinein gerechneter Bildstörungen und Effekte bemüht. Alles vergeblich, denn selbst wenn man diesen „Krücken“ ihre Berechtigung im Erstellungsprozess zusprechen würde, so bleibt das digitale Endprodukt, das Bild, doch kopierbare Massenware (sprich im allerbesten Fall meisterhafte Gebrauchsfotografie aber keine Kunst).

Vielleicht müssen wir sogar den Schluss ziehen, dass die digitale Fotografie generell einfach bestenfalls nur meisterhaft, aber eben niemals wirklich künstlerisch sein kann?

Ich freue mich auf eine breitere Diskussion.


Nachtrag / Update 2016-11-26:

Eine Leserzuschrift, die mich sehr bewegt hat, möchte ich hier noch als Nachtrag anhängen. Don, seines Zeichens Pastor, schreibt mir (leicht gekürzt):

Du darfst die Vergänglichkeit als Kriterium nicht vergessen. Du hast das unter Punkt 1 schon angesprochen. Schliesslich geht es um eine ganz grunssätzliche Frage.

Die Bibel bringt das für mich am besten auf den Punkt. In Psalm 90 Vers 12 heisst es:

"Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden."

Und genau darum geht es. Das der Vergänglichkeit unterworfen sein ist der Knackpunkt. Was machst Du, wenn Du Bilder machst? Du versucht, die Vergänglichkeit aufzuhalten. Den Augenblick "festzuhalten" und "einzufrieren". Das entspricht einem menschlichen Grundbedürfnis. Denn der Mensch weiss, dass er der Vergänglichkeit, d.h. dem Tod, anheim gegeben ist.

Warum werden Denkmäler errichtet, Potraits gemalt, Pyramiden gebaut und Familiendynastien gegründet? Um den Hauch der Unsterblichkeit zu erreichen. Um etwas zu schaffen, das über den Tod hinaus reicht. Um sich selbst, oder jemanden oder etwas, das man verehrt, zu "verewigen". Der Versuch ist aber von vornherein zum scheitern verurteilt, denn die Schöpfung und der Mensch sind der Vergänglichkeit unterworfen und da beisst keine Maus einen Faden ab. Die eigentliche Frage ist eine solche geistlicher Natur und härt auf den Namen "ewiges Leben". Und das gibt es nur bei Gott und nicht durch Denkmäler, Portraits, Dynastien oder Fotografien.


Eis - nicht skalierbare Kunst

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Böse Überraschung - Schneelast und Dachlawinen in Lappland

Heute wieder ein Artikel aus der Reihe "live aus dem Alltag".

Die Geschichte beginnt - wie i. d. Rd. - mit einem verzweifelten Anruf. In der Nachschau eine wirklich erschütternde Geschichte.

Eine deutsche Familie hatte sich im vergangenen Jahr ein kleines Häuschen in durchaus reizvoller Lage hier in der Gegend gekauft. Gedacht war, das Haus als Ferienhaus für die Familie zu nutzen. Den Rest des Jahres sollte das Haus leer stehen und sich selbst überlassen bleiben. Soweit so gut.

In einem solchen Fall gibt es zunächst das Einbruchsrisiko in der unbewohnten Zeit. Wer keine werthaltigen Gegenstände - und darunter fallen hier auch z. B. ein Rasenmäher oder eine Schneefräse - im Haus oder den Nebengebäuden verwahrt, muss sich keine allzu grossen Sorgen machen (abgesehen von einer aufgebrochenen Tür und durchwühlten Schränken). Überaus ärgerlich ist ein Einbruch natürlich schon, aber das finanzielle Risiko hält sich in überschaubaren Grenzen.

Ein viel grösseres Risiko lauert aber in der kalten Jahreszeit.

"Schneelast" heisst das Stichwort. Die zulässige Schneelast gibt an, wie viel Schnee ein Hausdach aushalten wird. Die Winter sind hier lange und Schnee gibt es reichlich. Da kann sich eine ganze Menge von der weissen Pracht auf dem Dach ansammeln.

Wieviel das in Tonnen gemessen sein kann, lässt sich relativ einfach berechnen. Schweden ist - wie andere Länder auch - in Schneezonen aufgeteilt. Eine solche Schneezonenkarte kann z. B. hier betrachtet werden.

In Lappland reichen die Werte von 2,5 bis 5,5. Der Grossteil der Fläche ist als drei klassifiziert. Was verbirgt sich hinter diesem Wert? Er gibt an, wieviel Schneelast pro Quadratmeter, mit einer Wahrscheinlichkeit von 98% nicht überschritten wird. In der Schneezone 3,5 ist also mit 350 Kg Schneelast pro Quadratmeter zu rechnen. Hier geht es zunächst einmal nur um reinen Schnee.

Die tatsächliche Schneelast kann sich aber im Verlauf des Winters ändern. Bleibt der Schnee auf dem Dach die Wintersaison über liegen, verdichtet er sich. Irgendwann kommt die Tauphase. Es regnet auf den Schnee, der zunehmend vereist. Wenn Schneefanggitter jetzt verhindern, dass der Schnee als Lawine vom Dach fällt, kann die Schneelast auf bis zu 900 Kg pro Quadratmeter (im Extremfall auch noch mehr) steigen. Nun überschlagen Sie einfach einmal, wieviele Quadratmeter Fläche Ihr Dach hat. Und schnell kommen Sie zu der Einsicht, dass sich am Winterende gut und gerne ein ganzer Tankwagen an Gewicht auf dem Dach lastet.

Viele Häuser in Lappland sind so gebaut, dass Sie eine hohe Dachneigung (relativ spitzer Winkel) haben. Dadurch fällt der Schnee ab einer angemessenen und ungefährlichen Schneehöhe als Lawine herunter. Das macht zwar viel Arbeit am Boden, rettet aber das Dach. Häuser mit Giebeln oder Winkeln im Dach sind problematischer. Durch die Schneestürme im Winter bilden sich an diesen Stellen Schneeverwehungen mit möglicherweise gefährlichen Schneehöhen, die zu extremer Punktbelastung führen können. Ein gutes Indiz in einem Holzhaus (und die allermeisten Häuser hier sind Holzhäuser) sind Fenster und Türen. Wenn diese anfangen zu "knarzen" und sich nicht mehr geschmeidig öffnen und schliessen lassen, dann ist äusserste Vorsicht angesagt.

Besonders gefährdet sind Flachdächer. Auf vielen Industriehallen ist deshalb im Winter permanent eine Schneefräse geparkt, mit der das Dach regelmässig gefräst wird.

Ein Dach vom Schnee zu räumen ist übrigens echte Knochenarbeit (wenn man nicht gerade ein Flachdach mit Schneefräse darauf hat). Bei geneigten Dächern kommt noch ein weiteres erhebliches Risiko hinzu. Dachräumer sind in Schweden hochbezahlte und i. d. R. gut trainierte Spezialisten.

Ein kleiner Exratipp noch zu Häusern mit grosser Dachneigung:

Die Lawinen schonen das Dach. Wenn Sie aber einen Kamin haben, geht eine Leiter auf dem Dach zu diesem. Und gerade diese Leiter hat die unangenehme Eigenschaft, mit der Lawine gerne herunter gerissen zu werden. Regelmässige (am besten jährliche) Kontrolle ist wichtig. Und bitte lassen Sie das einen Profi machen (besonders wenn Sie nicht schwindelfrei und höhenerprobt sind).

Zurück zum Anruf, mit dem unsere Geschichte begann. Was war also geschehen?

Die deutsche Familie wollte alles "ordentlich" haben, und hatte sich im vergangenen Herbst von einem deutschen Handwerker, der seinen Urlaub in Lappland verbracht hatte, überall rund um das Haus Schneefanggitter anbringen lassen. Richtig stabil und in "deutscher Gründlichkeit".

Dachlawinen gab es also keine. Fein.

Das hatte aber die vorhersehbare und verheerende Nebenwirkung, dass sich auf dem Dach eine viel zu grosse Menge Schnee ansammelte, für welche die alte Dachkonstruktion schlichtweg nicht berechnet war. Und vermutlich gegen Mitte April gab es dann einen lauten Knall und das hübsche Häuschen hat sich in ein überdimensionales Mikado verwandelt. Das hat die Familie vor einigen Tagen durch den Anruf entfernter Nachbarn erfahren. Schadensbegrenzung ist nicht mehr möglich und der Traum vom eigenen Ferienhaus hat sich in einen Trümmerhaufen verwandelt.

Unser Tipp: Denken Sie vorher an die zu erwartende Schneelast und treffen Sie Vorbereitungen und Gegenmassnahmen, oder - viel einfacher und bequemer - mieten Sie einfach ein Ferienhaus in Lappland.

Schneelast und Dachlawinen in Lappland - Einst ein Haus - jetzt ein grosses Mikado
Einst ein Haus - jetzt ein grosses Mikado

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Holzwirtschaft am Polarkreis, Teil 2: Zu Besuch bei Setra

Kürzlich hatten wir über die grossflächige und langfristige Waldbewirtschaftung in Lappland berichtet.

Sind die unglaublich grossen Holzmassen einmal geerntet, wird ein grosser Teil zur industriellen Weiterverarbeitung in - meist ortsnahe - Sägewerke verfrachtet.

Vergangenen Samstag hatte das in Malå ortsansässige Sägewerk von Setra Tag der offenen Tür. Eine interessante Gelegenheit, einmal einen Blick hinter die Kulissen dort zu werfen. Normalerweise bietet sich Besuchern und vorbeifahrenden Touristen nur der Anblick von aussen, der allerdings auch schon das faszinierend grosse Holzlager preisgibt. Richtig spannend wird es aber erst hinter den Werkstoren (die dem Besucher aus Sicherheitsgründen normalerweise verschlossen sind).

Das Holz aus Norrland ist wegen seiner dichten Struktur und Festigkeit übrigens weltweit sehr nachgefragt. Die am Tag er offenen Tür produzierten Chargen wurden z. B. für Abnehmer in Japan verarbeitet.

Im Werk in Malå sind etwa 80 Angestellt damit beschäftigt ein jährliches Holzvolumen von ca. 163.000 Kubikmetern Holz zu verbeiten. Eine gewaltige Menge. Dahinter stecken eine sehr gute und effektive Organisation, und ein beeindruckender Maschinenpark. Verglichen mit den alten ländlichen Sägewerken, die mit Wasserkraft betrieben wurden, und meist nur über ein einziges, grosses Kreissägeblatt verfügten, mutet der moderne Sägewerkbetrieb teilweise geradezu futuristisch an.

Der Tag der offenen Tür war übrigens ein grosser Erfolg. Viele Besucher verschafften sich einen Einblick in die Abläufe des Werkes. Ein grosses Dankeschön an Setra und alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen vor Ort für die freundliche Aufnahme der Besucher und die Unterstützung bei unserer Reportage.

Zur Bildstrecke: Industrielle Holzverarbeitung bei Setra in Malå


Holzwirtschaft am Polarkreis, Teil 2: Zu Besuch bei Setra
Blick hinter die Kulissen: Eines der Kontroll- und Steuerzentren im Sägewerk

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Malå Kommun als Uhr

Ove Nilsson aus Springliden widmet sich dem Schreinern und produziert u.a. eine Uhr in der geografischen Form der Malå Kommun. Auch Sonderwünsche sind kein Problem: Hier sehen Sie eine Uhr, auf der auch das kleine Mörttjärn vorhanden ist. Eine Zierde für jede Wohnung.



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