Cat-Content, oder: Es gibt Tage, da wünscht' ich, ich wäre unsere Katze

Ist "Cat-Content" jetzt eigentlich erlaubt, oder verboten? Trotz langer Beschäftigung mit dem Thema habe ich es noch immer nicht heraus gefunden. Falls er aber verboten sein sollte, habe ich für diesen Blogeintrag zumindest eine gute Entschuldigung :-)

Beim Aufräumen des Reise-Notebooks ist da plötzlich ein Ordner mit unbearbeiteten RAWs aufgetaucht. Aah. Stimmt. Da waren doch noch irgendwo einige experimentelle Bilder. Weg damit. Oder vielleicht doch erst mal in den Ordner hinein schauen. Jedenfalls sind die Bilder so eben gerade noch dem Transport ins Daten-Nirvana entgangen.  

Und unter den Aufnahmen waren dann - neben stinklangweiligen Testbildreihen - auch einige Fotos unserer verwöhnten Lapplandkatze aus den kalten Wintertagen. Während draussen nämlich minus 30 Grad herrschten, räkelte sich der Kater genüsslich auf dem Sessel neben dem Ofen (und pendelte nur dreimal täglich zwischen Futternapf und Schlafstelle). Es kam was kommen musste: Des Fotografen Herz schmolz dahin und flugs waren ein paar Bilder auf der Speicherkarte.

Während Bibble (ja, ich mag bewährte Software und weigere mich, ein "running system" ohne zwingende Notwendigkeit upzudaten) eben in der gewohnten Lichtgeschwindigkeit die RAWs entwickelte, kam mir Reinhard Mey in den Sinn. Nur eben nicht mit Hund, sondern in der lappländischen Version mit Katze :-)

Cat-Content, oder: Es gibt Tage, da wüscht ich, ich wäre unsere Katze
„Warning: Cat-Content“