In der Zwischenzeit in Lappland - Winterbeginn 2020

Während sich das Wetter noch am vergangenen Freitag mit satten Farben noch von der besten herbstlichen Seite gezeigt hat, ist bereits einen Tag später eine „Schneewalze“ über uns hinweg gerollt. Und in Verbindung mit dem ersten Wintersturm hat der Winter nun seinen Einzug gehalten.

In der Zwischenzeit in Lappland - Winterbeginn 2020


Einerseits boten sich schon die ersten wirklich reizvollen Wintermotive, andererseits ist die Lage durch den zeitigen Schnee für die Rentiere nun schon viel zu früh beschwerlich geworden, denn sie müssen jetzt nach den begehrten und zur Energiezufuhr unverzichtbaren Bodenflechten im Schnee graben. Das kostet sie sehr viel Energie, die dann nicht als notwendiger Winterspeck angelegt werden kann. Von samischen Bekannten haben wir bereits sorgenvolle Stimmen vernommen.

Rentiere in Lappland zum Winterbeginn 2020

News vom Lappland-Rasenmäher zum Winterbeginn 2020


News vom Lappland-Rasenmäher zum Winterbeginn 2020


Aufmerksamen Bloglesern dürfte das Motiv bekannt sein, denn im Winter 2017 hatten wir den aktuellen Stand der Schneehöhe zum Winterbeginn über einen längeren Zeitraum hinweg mit Hilfe eines verlassenen (besser: „wild entsorgten“) Rasenmähers dokumentiert.

Nachdem es seit einigen Tagen hier schneit und uns einige Anfragen erreicht haben, wie viel Schnee es denn schon bei uns gäbe, haben wir uns auf den Weg zum altbekannten Rasenmäher gemacht.

Stand gestern waren es so 10-15 cm Neuschnee, nachdem es eineinhalb Tage in leichter Stärke durchgeschneit hat. In Schneeverwehungen sind es bereits 35-40 cm. Die Spekulationen gehen noch auseinander, ob die weisse Pracht liegen bleibt oder und eventuell nochmals kurzzeitig verlässt.

In der Nachbarschaft werden jedenfalls schon die Langlaufskier abgezogen und poliert und der Klang von Schneemobilmotoren im Probelauf liegt in der Luft (nicht nur der Klang, auch der Gestank der Zweitaktmotoren).

Faktencheck: Der Deutschlandfunk auf Irrwegen in der nordischen Geografie

Es ist löblich, dass der Deutschlandfunk jeden Freitagabend nach den 19 Uhr Nachrichten das Format „Nachrichtenleicht, einen Wochenrückblick in einfacher Sprache aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion“ anbietet. Zwar enthält auch dieser noch jede Menge Fremdworte, die dem Anspruch, Nachrichten in einfacher Sprache zu präsentieren diametral entgegen steht, aber der gute Wille ist erkennbar.

Was stecht hinter dem Deutschlandfunk?

Der Deutschlandfunk ist bekanntlich eines der nationalen Hörfunkprogramme des Deutschlandradios.

Als öffentlich-rechtlicher und werbefreier Rundfunksender wurde er 1.1.1962 in Köln gegründet. Im Gegensatz zu den Landesrundfunkanstalten der ARD deckte er die gesamte Bundesrepublik ab und wurde wegen seiner hohe Informations- und Nachrichtendichte geschätzt. Der gesetzgeberische Auftrag an den Deutschlandfunk war einst „ein umfassendes Bild Deutschlands zu vermitteln“. Faktisch richtete sich der Deutschlandfunk aber vorwiegend an DDR-Bürger, denen mit dem Programm eine Alternative zum Rundfunk der DDR gegeben werden sollte. Eine per Bundesgesetz errichtete Rundfunkanstalt zur Versorgung der bundesrepublikanischen Bevölkerung wäre aufgrund der Kulturhoheit der Länder nicht zulässig gewesen. Nach der Wiedervereinigung einigten sich die jetzt 16 Bundesländer mit Wirkung zum 1. Januar 1994 darauf, die Körperschaft des öffentlichen Rechts Deutschlandradio per Staatsvertrag unter einem gemeinsamen Dach von ARD und ZDF zu errichten und der Deutschlandfunk wurde in dieses Dach eingegliedert. Heutzutage ist er, wie im Prinzip alle sog. „öffentlich-rechtlichen“ Medien inhaltlich deutlich linkslastig ausgeprägt.

Aber zurück zu den „Nachrichtenleicht“ vom 9. Oktober 2020.

Hier war nämlich gleich zu Beginn der Sendung (von Sekunde 7 bis 20) folgendes zu hören (eigenes Transkript, da die Sendungen ausschliesslich als Audio-Dateien angeboten werden):

„Das Welternährungsprogramm von der UNO bekommt den Friedensnobelpreis. Das ist einer der wichtigsten Preise auf der Welt. Die Leute vom Nobelpreiskomitee haben die Entscheidung in der Hauptstadt Oslo in Finnland bekannt gegeben. …“

Tja, lieber Deutschlandfunk, da haben wir euch aber eiskalt bei haarsträubenden Fake-News erwischt. Es ist gut nachzuvollziehen, dass der Stand der Geografiekenntnisse in Anbetracht der mittlerweile miserablen schulischen Bildung generell mangelhaft ist. Deswegen leisten wir hier - aus nordischer Perspektive - gerne etwas Nachhilfe:

Die Hauptstadt von Dänemark heisst Kopenhagen.
Die Hauptstadt von Island heisst Reykjavík.
Die Hauptstadt von Schweden heisst Stockholm.
Die Hauptstadt von Finnland heisst Helsinki.
Und Oslo ist die Hauptstadt von Norwegen und ebendort hat das vom norwegischen Parlament bestimmte fünfköpfiges Komitee seinen Sitz, das den Preisträger des Friedensnobelpreises bestimmt. Und deswegen wird er auch in Oslo verliehen. (Kleiner Bonus: Für alle anderen Nobelpreise ist die Nobelstiftung in Stockholm zuständig und sie werden in Stockholm vergeben. Details dazu hier und hier und hier).

Also lieber Deutschlandfunk: Wenn schon „Nachrichtenleicht“, dann doch bitte wenigstens inhaltlich zutreffend; und bitte keine Fake-News verbreiten.

Sensationsfund: Die Pyramiden von Malå

Ein Gastbeitrag von Frau Lapplandblog

Vergangenes Wochenende haben wir einen historischen Ort am Ortsrand von Malå besucht. Als direkte Begrüssung ist auf dem freien Gelände, einstmals ein Flugplatz, ein archäologisches Fundstück für die Besucher aufgestellt. Es handelt sich um einen mannshohen Behälter, der höchstwahrscheinlich aus Metall besteht. Brandspuren deuten auf einen möglichen Krieg in der Region hin.

Sensationsfund: Die Pyramiden von Malå


Die rund um den Metallbehälter noch erkennbaren Gegenstände scheinen Kultgegenstände aus der damaligen Zeit zu sein. Möglicherweise war das grosse Behältnis sogar ein überdimensionales Opfergefäss, der die Ursache des Konfliktausbruches gewesen sein könnte.

Sensationsfund: Die Pyramiden von Malå


Weit verstreut um den Metallbehälter Überreste von Gegenständen, welche die damaligen Bewohner nutzten. Der Metallkäfig auf dem Container liegend, diente vermutlich als Gefängnis für Eindringlinge in die Region von Malå. Welch Qualen mussten die Gefangenen erdulden?

Sensationsfund: Die Pyramiden von Malå


In der Nähe des Containers gibt es einen Findling besonderer Art. Den Aussagen zahlreicher Experten zufolge scheint dieses ein Teil eines damaligen Fortbewegungsmittel der Bewohner gewesen zu sein. Wie auf der Aufnahme zu erkennen ist, suchen Pflanzen die Nähe des Findlings.
Womöglich wollen sich Fauna und Flora dort ansiedeln.

So wie auf dem nächsten Bild dokumentiert:

Sensationsfund: Die Pyramiden von Malå


Eine Waffe, die mit blosser Muskelkraft gegen die Feinde eingesetzt wurde, verschmilzt mit der Natur. Das Material, so die Experten, wird viele Jahre dem Kampf gegen seine Verrottung standhalten können.

Als Archäologen den aus Hartplastik und mit Elektronikbauteilen gefertigten Gegenstand entdeckten, erreichte die Nachricht über den Fund schnell eine breite Öffentlichkeit. Es wird vermutet, dass die Bewohner vor dem grossen Kriegsausbruch nicht nur sesshaft waren, sondern auch umherzogen. Denn dieser Gegenstand wird vermuten, dass er Elektrizität lieferte. Aus Papier gefertigte Dokumente aus der fraglichen Zeit lassen den Schluss zu, dass dieses „Umherziehen“ auch als „Camping“ bezeichnet wurde. Camping diente den Menschen anscheinend als Freizeitvergnügen und nicht als Überlebensstrategie.

Sensationsfund: Die Pyramiden von Malå


Aus dem gleichen Material wie das oben erwähnte elektrizitätsspendende Fundstück nur etwas geschmeidigere, wurde am Ort eine Fussbedeckung gefunden. Es wird vermutet, dass die Klimabedingungen in der damaligen Zeit wesentlich angenehmere Temperaturen vorweisen konnten. Die Fussbedeckung weist nach ersten Untersuchungen keinerlei wärmende Materialien auf.

Sensationsfund: Die Pyramiden von Malå


Ganz in der Nähe der offenen Fussbedeckung konnte diese gut erhaltene Bedeckung gefunden werden. Es scheint, dass die Farbe blau die Farbe der damaligen Bewohner ein Erkennungszeichen war. Nach einer neuen Deutung gehörte dieser Schuh einem Herrscher, da die Verarbeitung und das Material sich deutlich von der ersten Bedeckung unterscheidet. Die fein gearbeitete Musterung verrät die hohe Stellung des Trägers.

Regierte in Malå ein König?

Sensationsfund: Die Pyramiden von Malå


Hinzugezogene Fachkräfte aus dem Ausland identifizierten diesen Fund als Teil einer Bodenplatte. Die Mosaike sind nach ersten Augenschein in keinem Muster angeordnet, doch frühere Auffindungen lassen darauf schliessen, dass vorwiegend Frauen sich in dem Raum, aus der die Platte stammt, aufgehalten haben müssen. Andere Stimmen widersprechen dieser These entgegen und sind der Auffassung, dass auf den Mosaiken Schlachtopfer zur Nahrungsaufnahme hergerichtet wurden.

Sensationsfund: Die Pyramiden von Malå


Forscher aus der Umgebung sind auf diesen seltsamen Strick gestossen. Es darf angenommen werden, dass Gefangene mit diesem elektrizitätsführenden Strick misshandelt wurden, um sie geständig zu machen.

Sensationsfund: Die Pyramiden von Malå


Neben der grossen und gerade gezogene Strasse türmen sich mehrere kleine Hügel auf. Die Vermutung liegt nahe, dass die noch recht gut erhaltene Strasse für Aufmärsche des Herrschers von Malå mit seiner Gefolgschaft gedient hat. Da neben Steinen, Stricken jeder Art und verschiedenen Materialien auch Eisenstangen auf und neben den Erderhebungen aufgefunden wurden, ist zu vermuten, dass es sich um Gräber von verstorbenen Kämpfern aus der damaligen Zeit handeln könnte.

Sensationsfund: Die Pyramiden von Malå


Die Vermutung, dass es sich bei den Erhebungen neben der gefestigten Strasse um Gräber handelt, wurde beim Besuch des Areals bestätigt. Aus einem Hügel ragt deutlich sichtbar eine Grabbeilage heraus. Teils schon von der Natur überwuchert, scheint es sich hier um ein grösseres Gefäss für den Transport von Wasser gehandelt zu haben.

Sensationsfund: Die Pyramiden von Malå



Die mysteriösen drei Pyramiden von Malå

Die Wissenschaft steht aber noch vor einem echten Rätsel. Nachdem das weiträumige Areal mit seinen Fundstücken katalogisiert wurde widmeten sich die Archäologen drei Erdhügeln, die als „Pyramiden von Malå“ bezeichnet werden.

Sensationsfund: Die Pyramiden von Malå


Touristen wundern sich schon lange über die drei Erhöhungen am Rande einer alten Strasse. Sie informierten eine Forschungsgruppe. Die Expertengruppe nahm sich des Fundes an und entdeckte Erstaunliches. Es ist einer der bemerkenswertesten archäologischen Entdeckungen in Schwedisch-Lappland.

Werden die Pyramiden von Malå einmal zum Weltkulturerbe der UNESCO gekürt?

Bisher waren die Zwecke der imposanten Hügelanordnung nicht geklärt, doch es scheint, die Menschheit kommt ihrem Ziel ein Stück näher.

Was wir bisher wissen:

Die Erdhügel werden ungefähr auf das Jahr 2019/2020 geschätzt. Ihre imposante Höhe beträgt im Durchschnitt 3 - 4 Meter beziffert. Ob im Zuge der bisherigen Entdeckungen weitere Hügel ans Tageslicht kommen werden, ist noch ungewiss.

Die nähere Untersuchung der Pyramiden von Malå brachte den Forschern einiges an Erkenntnissen, die sie bis heute nicht kannten.

An der ersten, höheren Pyramide fanden die Forscher wiederum Stricke in blauer Farbe. Blau ist das Erkennungszeichen von Königshäusern und es ist zu vermuten, dass sich in dieser grössten Erderhebung die Grabkammer des Königs und Herrschers von Malå befindet.

Sensationsfund: Die Pyramiden von Malå


Schon von Weitem können Grabbeigaben ausserhalb der Pyramiden gesichtet werden. Wieder deutet die Herrscherfarbe auf eine aussergewöhnliche Vergangenheit der kleinen Kommune Malå in Västerbotten hin. Das rote Gefäss scheint eine besondere Beigabe des Herrschers gewesen zu sein. Tranken die Menschen damals auch ölhaltige Getränke? Konnten ihre Körper das braune Nass überhaupt vertragen oder war gar eine Vergiftung die Ursache vom Untergang dieses Reiches?

Weitere Fundreste deuten auf eine Leichtbauweise das Pyramideninneren hin. Das damalige Styroporgemisch, was rund um die Pyramide verstreut liegt, ist laut antiken Aufzeichnungen bis zu 50 Jahre überlebensfähig und soll den Menschen als Wärmedämmender Baustoff gedient haben.

Wurde der König von Malå lebendig begraben und wartete in den Mauern seines eigenen Grabes auf den Tod?

Sensationsfund: Die Pyramiden von Malå


Bizarr wirkend ist die vermutete Grabplatte, die aus dem oberen Teil einer der Pyramiden herausragt. Inschriften auf der im vorderen Bildausschnitt sichtbaren Steinplatte wurden bis jetzt noch nicht gefunden. Ein Rätsel geben die dunkelblauen zerbrochenen Rohre auf, die neben den Metallstäben, die als Kriegswaffen dienten, liegen.

Ist das ein Pyramidengrab einer Königin? Die Frau des damaligen Herrschers? Warum wurde sie nicht neben ihrem Mann beigesetzt?

Sensationsfund: Die Pyramiden von Malå


Auf der Spitze des höchsten Pyramidengrabes sind Reste einer Stele noch gut erhalten. Sie diente dem Herrscher von Malå als Apotheose.

Sensationsfund: Die Pyramiden von Malå



Die Natur braucht den Menschen nicht -
aber der Mensch braucht die Natur!


Die Natur braucht den Menschen nicht -<br />aber der Mensch braucht die Natur!


Malå in Lappland - Ausbildungslager für Terroristen?

Eine Gastreportage von Frau Lapplandblog

Wir sind beim Wochenendspaziergang in unmittelbarer Nähe von Malå (genau: alter Flugplatz) auf eine interessante Sache gestossen. Ein Ölfass, um das rund Holzscheite lagen, die zwar angebrannt, jedoch schon erloschen waren. Das Ölfass war gekonnt verschlossen, der Behälter sah recht derangiert aus.

Es ist eine Offensichtlichkeit, dass dieses Arrangement bewusst hier lag. Es wurde versucht, das Ölfass zum Brennen oder Explodieren zu bringen.

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• Angebrannte Holzscheite rund um ein Ölfass •


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• Das Fass ist gezielt positioniert worden. Wer hat solche Ideen? •

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• Es wurden hier interessante „kriminelle Energien“ eingesetzt.
Wer verschliesst bewusst ein Ölfass und welchen Zweck verfolgten die mutmasslichen Täter damit?

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• Im Vordergrund das von uns oben beschriebene Fass, dahinter ein schon ausgebranntes Ölfass.
Wer waren der oder die Täter? Wollten sie einen Anschlag trainieren?

Ein paar Meter von dieser skurilen Situation befand sich ein weiteres ausgebranntes Ölfass, dessen Deckel weit geöffnet war. Direkt daneben stand eine verbeulte und einseitig verkohlte Gasflasche aus dem Campingbedarf.

Eine gefüllte Gasflasche diesen Typs hat ein Gewicht von ca. 11 Kilogramm. Sie hat einen Fülldruck von 7,4 Bar bei plus 11 Grad Celsius. Bei plus 30 Grad Celsius steigt der Gasdruck in der Flasche auf 16 Bar, bei plus 60 Grad Celsius auf 20 Bar. Geprüft werden die Campinggasflaschen mit 30 Bar.

Die Explosionstemperatur beträgt ca. plus 100 Grad Celsius und die Flasche weist in diesem Moment 50 Bar Druck auf.

Wie hoch ist die Temperatur von Feuer?

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• Lebensgefährlicher „Campingspass“ oder ein Training für ein Attentat? •


Was machen eigentlich die zuständigen Politiker in der Kommune angesichts solcher Vorkommnisse?

Wissen sie, was ihre Bürger so in der Freizeit machen?

Wie viel wissen die Verantwortlichen von diesen Taten?

Gibt es in der Kommune Malå ein heimliches Ausbildungslager für Terroristen?

Werden auf dem ehemaligen Flugfeld in Malå unter Ausschluss der Öffentlichkeit zukünftige Anschläge geprobt?

Haben wir hier in der Gegend ein Netzwerk von Anschlagswilligen oder ist hier einfach nur lebensmüden Menschen, die sich ihr Gehirn weg gezockt haben langweilig?

Herbstfarben in Lappland 2020

Der Herbst in Lappland. In diesem Blatt findet sich beinahe der gesamte Jahreskreis, alle Jahreszeiten in einem einigen Blatt. Das Bild ist zwei Wochen alt. Mittlerweile kratzen die Temperaturen wieder an der Marke von null Grad C und das Kleid der Bäume ist gefallen. Die Tage sind wieder kürzer als die dunklen Nächte. Fesselnde Farben und farblose Dunkelheit wechseln sich ab. Der - wie immer - viel zu kurze Herbst kündigt unmissverständlich an, dass der Winter vor der Tür steht. Schon wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu.

Herbstfarben in Lappland 2020