Alles beim Alten

Wir sind ja konstant auf der Suche nach neuen und spannenden „Forgotten Places“. Wenn man Glück hat sind solche verlassenen Häuser aus längst vergangenen Zeiten wie eine Zeitreise in die Vergangenheit.

Heute sind wir wieder auf solch ein Juwel gestossen. Ein altes, entlegenes Holzhaus, das seit Jahrzehnten im Dornröschenschlaf schlummert. Gelegen auf dem weitläufigen Gelände eines abgelegenen grossen Bauernhofes,

Glücklicherweise fand der schon sehr betagte Eigentümer des Anwesens nach einigem Suchen noch den alten und rostigen Schlüssel zur Eingangstür, und mit etwas WD40 und viel gutem Willen war das Schloss auch noch zu öffnen.

Die Tür gab den Zugang zu einer Erlebniswelt aus den 30er und 40er Jahren frei.

Es sind viele Bilder geworden, die in das laufende Grossprojekt zu den „Forgotten Places“ am Polarkreis in Lappland einfliessen.

Ein kleines Detail hatte ich beinahe übersehen. Auf einem Tisch in dem Raum, der einst als Schlafzimmer genutzt worden war, lag eine vergilbte, aufgeschlagene Tageszeitung. „Knips“, und weiter. Die Zeit drängte etwas, denn wir wollten den schon sehr betagten älteren Herrn, der uns so freundlich Einlass gewährt hatte, nicht über Gebühr strapazieren.

Beim Sichten der der Bilder vorhin hatte ich bei diesem Bild plötzlich das Gefühl, als ob mich ein Pferd treten würde. Was da vor mir gelegen hatte war eine sehr alte Tageszeitung. Als Datum steht der 31. Mai 1938 auf dem Deckblatt. Das ist an und für sich noch nicht spektakulär. Aber die Überschrift, die dort zu lesen ist, ist schlichtweg sensationell.

Västerbottens Folkblad vom 31. Mai 1938
Spektakuläres Fundstück: Deckblatt des Västerbottens Folkblad vom 31. Mai 1938

Dort steht unter einem Bild des damaligen US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt „Amerika av idag - Demokrati eller Diktatur“. Auf Deutsch: „Das heutige Amerika - Demokratie oder Diktatur“. In dem Artikel geht es um die damaligen drastischen Massnahmen zur Eindämmung der Massenarbeitslosigkeit.

Bitte auf der Zunge zergehen lassen, was das Västerbottens Folkblad da vor auf den Tag genau 82 Jahren geschrieben hat.

Detailausschnitt 31. Mai 1938
Detailausschnitt: Das Ausgabedatum 31. Mai 1938

Alles beim Alten. „Es gibt nichts Neues unter der Sonne“. Ist auch schon eine sehr alte Weisheit. Allerdings schon deutlich älter als 82 Jahre. Steht nämlich bereits im Alten Testament (Prediger Kap. 1 Vers 9).


"Mac Nuts" take-away




"Mac Nuts" take-away

In den heutigen Zeiten und ihren diversen Beschränkungen im öffentlichen Leben braucht gerade die Gastronomie aussergewöhnliche Ideen um nicht von den Stürmen der Ereignisse zerschlagen zu werden.

Wir haben unser kleines Imbiss sofort umgerüstet, nachdem bekannt wurde, welche Auflagen die Gastronomiebetriebe in den heutigen Zeiten erfüllen müssen.

Doppelverglasung zwischen dem Servicepersonal und der Kundschaft wurde installiert und sogar ein verkörnerloses Bezahlsystem wird von den Gästen aus Nah und Fern mit Freude angenommen.

Somit steht einem Betrieb nichts mehr im Wege!

Wir gewähren Ihnen aus gegebenen Anlass einen kurzen Einblick an den Ort des Geschehens. Viel Spass!

1

Hallo? Ist da wer?

Ja. Guten Tag!

2

Wollte fragen, ob Sie geöffnet haben.

Selbstverständlich haben wir geöffnet.

3

H I L L D Ä Ä H ? Sie haben geöffnet. Komm!

4

Moment bitte. Meine Frau kommt gleich.

Kein Problem. Wir haben Zeit!
Die Karte finden Sie rechts von Ihnen an der Wand hängen.


5

Ah interessant. Mhhm. Auch Sonnenblume mit Apfel. *liest gespannt

6

Ich nehme dann einmal Kürbiskern mit Rosine und
für meine Frau bitte einen Sonnenblumenteller.


Mit oder ohne Walnuss die Sonnenblume?

7

Hilde! Nu komm doch her! Mit oder ohne Walnuss?

8

Dürfen es ein paar Nüsse mehr sein?

Das ist sehr freundlich. Ja, aber nur so viele. *deutet

9

Macht zusammen 300 Verkörner!

Ja. Moment. Sie nehmen ja auch leere Schalen.






Corona



Corona

Corona ist's ein Wörtlein aus dem Lateinischen, und bedeutet Kranz, welcher im alten Griechenland, sowie in der römischen Antike zu kultischen Zwecken verliehen wurde. Solche Kränze waren aus Blumen, Blättern, oder Zweigleins gebunden, späterhin aus Metall gefertigt.

Einen wunderschönen Tag, meine verehrte Nichtmitleserschaft.

Dem Moishele ist's ein Genuß der Einladung für einen Gastbeitrag nachkommen zu dürfen, in der Tat, und es Moishele wird Sie in keinster Weise mit dem Virus, welcher momentan in aller Munde, langweilen. Oder etwa doch?

Lassen's uns a bisserl miteinand plaudern, bitte.

Seit einigen Wochen schon leben wir in einer etwas anderen Realität, als die seit Jahren selbst individuell auserkorenen Normalität. Einige Menschen können nicht mit den Umständen, welche vor Kurzem eingetreten, leben, da das ihrige illusorische Lebensweltenbild durch diverse Einschränkungen einfach mir nichts, dir nichts, eingeklappt.

Ohne Nachzufragen, ob es das so darf. Das Leben.

Welch' Katastrophe für die Betroffenen!

Es Moishele fragt sich nicht nur innerhalb der jetzigen aktiven Virenkrise schon lange, ob solche Mitmenschen überhaupt in der ihrigen Lebensblase noch weiter denken können, als nur vor die eigne Tür. Da haben's seit Jahrzehnten Frieden, genießen Bildung, die Möglichkeit für einen beruflichen Aufstieg ist auch gegeben, jedoch wird das eigene Lebenskonzept, sowie die Situationen des Umfeldes auf höchsten Niveau beklagt.

Ein Zug von gesundem Egoismus ist wichtig, jedoch wenn diese gesunde Grenze überschritten, wird's auch für's nahe soziale Umfeld recht ungemütlich.

Einen Tag ist's unter der Sonn' zu warm, den anderen Tag zu feucht, da es regnet. Es herrscht Weltuntergangsstimmung, wenn der Nachbar nur ein paar wenige Kilometer weiter urlaubt als der Jammernde selbst, oder die Tante sich nach dem Ableben ihres Gatten eine Reise gönnt.

Sapperlot, was sollte in den solchigen Leben geschehen, damit ein entspanntes, zufriedenes Innerliches eintreten könnte?

Es Moishele stellte die letzten Tage nun fest, daß durch die momentanen Umstände zunehmend in den Medien die Problematik über die Lebensumstände von Kindern berichtet wird.

Gut so!
Jo, dennoch:
ist's in der Tat gut, im Sinne von
gut?

Beleuchten wir's gemeinsam, dieses gut.

Junge Mütter, klagen in Berichten über die Schwierigkeiten mit den eigenen Kinderleins, den vielfältigen Beschäftigungsvarianten, den fehlenden Sozialkontakten ihrer Kleinen mit Gleichaltrigen, sowie von
zu viel Nähe zwischen ihnen als Eltern, und den Kinderleins, ect.

Hoppalala!
Dem Moishele rutschten beim Lesen die Augenbrauen gen Himmelszelt.


Zu viel Nähe mit dem eigenen Kinde? Diese Tatsache wird beklagt?

Nähe wird zu einer Überforderung von Erwachsenen?

Könnt's nicht so sein, daß das Kindlein endlich einmal die Nähe mit den Eltern genießen mag, da die Elternschaft im Regelalltag nicht vorhanden, respektive viel zu wenig Zeit mit den Kleinen verbracht?

Nun werden die kleinen Menschenherzleins von den eigenen Eltern mir nichts, dir nichts, davon geschoben?

Nur, weil Mutter oder Vater ihre Ruhe haben mögen? Ist's denn möglich?
Es scheint,
Eltern greifen nach einer Opferrolle, jo, und die Kinderleins mutieren hier zur Täterschaft.

Lästig sind's die Nachkommen in den Augen der neuen Elterngeneration, -

so der erste Gedanke vom Moishele bei seinen tiefer greifenden Gedanken über die Thematik, über das Klagelied der Eltern, über der angeblichen engen Nähe zwischen Eltern und Kind.

Sind Eltern nicht mehr in der Lage mit ihren eigenen Kindern zusammen leben zu können, da der Staat schon derartig ins Eltern-Kind-Verhältnis eingegriffen, so daß Eltern ihr Kind
nicht mehr kennen?

Respektive ist dieses eine Generation von Eltern, welche sich ihrer Verantwortung gegenüber ihrer eigenen Nachkommenschaft
nicht mehr bewußt, oder gar kein Elternsein mehr leben kann?

Was haben denn die unsrigen Großeltern gemacht, oder die Eltern?

Da ward nicht nur ein oder zwei Kinderleins im Hause, nein, da hattest eine komplette Rasselbande am Tisch sitzen.

Die Mütter vergangener Generationen waren Heldinnen!

Meisterten sie doch vom Frühstück bis hin zur großen Wäsche eine hervorragende Alltagsstruktur.

Das Verhältnis Eltern - Kind {er} scheint im Laufe des Zeitengeschehens in eine Schieflage geraten. Gut, das wird sich lösen, diese Situation, denn bald sind die Kinder wieder unter Staatsaufsicht, sei es im dafür vorgesehenen Kindergarten, oder in der Schule.

Aus dieser Thematik heraus, kristallisierte sich beim weiteren Nachdenken ein andere Sichtweise hervor.

Auch erwachsene Kinder können
unter ihren Eltern ein Leidenslied anstimmen.

Sei es, daß die Eltern Pensionäre, oder durch die momentanen Umstände sehr viel Zeit haben. Sie erinnern sich plötzlich an ihre erwachsenen Kinder, ganz nach der Devise:

Hoppla, da war doch noch etwas!

Verstehen Sie den obigen Satz, haben’s die Satzaussage erkennen können?

Da ward noch etwas - nicht:
da ward noch wer!

Nach der Elterlichen Erinnerung wird's erwachsene Kind nun kontaktiert, und die Elternwelt scheint in gänzlicher Harmonie. Gut, diese Tatsache laßt sich in behutsamen Gesprächen in Bahnen lenken, welche für beide Seiten lebbar wären, sofern die Aufdringlichkeit der Elternschaft den erwachsenen Kindern nun zur Belastung werden würde.

Sie, die erwachsenen Kinder, schließlich sind eingebunden in einen eigenen Alltagsablauf, welcher zu ihrem Lebenskonzept passend.

Elterliche Pensionärszeit bedeutet Zeit für sich persönlich haben zu dürfen, diese Ruhephase des Lebens zur Erholung aus der eigenen quirligen Vergangenheit genießen zu können, und nicht sich auf die nun schon erwachsenen Kinder zu werfen, um deren Alltag zu übernehmen.

Jo, der Virus, der wird sich in absehbarer Zeit verflüchtigen!
Nur Geduld.
Es wird wieder abwechslungsreicher im Alltag, somit wird sich die Beziehung zwischen Eltern und Kindern auf ein gesundes Maß einpendeln.


Anders schaut's schon mit Eltern aus,
welche absolute Herrschaft,
also Kontrolle,
über ihre erwachsenen Kinder ausüben müßen.


Richtig gelesen, nicht wollen, sondern müßen, und zwar über Monate, ja, gar viele Jahre hinweg.

Kontrolle ist ein Zwang, und ist auch innerhalb von zwischenmenschlichen Beziehungen als Herrschsucht der Allgemeinheit wohl bekannt.

In dem Wörtchen
Herrschsucht wohnt eine tiefe Dimension der Täterhandlungen inne. Jo, der Ausübende von Herrschsucht ist ein Täter, und in der unsrigen Thematik ist das erwachsene Kind dem Verbrecher ausgeliefert, und somit das Opfer.

Herrschende Sucht.
So können wir das Wort Herrschsucht, also den Kontrollzwang, a bisserl deutlicher, und somit verständlicher machen.

Die
Sucht des Beherrschen wollens.
Die
Sucht wen oder etwas beherrschen zu wollen.
Die
Sucht der Herrschaft.

Lassen's uns a bisserl tiefer in die Materie einsteigen, danke.

Bekanntlich sind Töchter eher dem Herrn Papa zugeneigt!

Da schwebt das Töchterlein auf Wölkchen Nummer 4 {
Wölkchen Nummer 7 gehört dem Mädchen für einen anderen Mann : ) }, wenn sie adrett gekleidet mit dem Herrn Papa an seiner Seite daher spazieren darf, und Herr Papa streckt vor doppeltem Stolz den Brustkorb in die Welt.

Ein Vater
vergibt seinem Töchterchen, denn als Mann kann er nicht anders. Ist's die Natur, welche uns Männer treibt, das Weib an der unsrigen Seite mit dem eigenen Leben beschützen zu wollen, und dazu gehört nun einmal die Vergebung. Ein Mann ist sanfter im Innern, wenn er liebt, sei es den lebenden Ehering an seiner Lebensseite, oder dem eigenen Töchterlein gegenüber.

Die Buben sind ein ganz eigenes Märkchen, denn sie lieben ihr Mammele über alles!

Wehe wer stellt sich im Dabeisein des Sohnes gegen dessen Mammele! Da mutiert der Kleinste zu Superman, welcher in der Gefahrensituation der Erretter der mütterlichen Damenwelt.

Es hat einen guten Grund, wenn Söhne sich gegen den Rest der Welt stemmen, wenn sie mit erleben müßen, daß
wer gegen das ihrige Mammele geht.

Mütter sind für Söhne die erste Frau in deren Leben.
Haben's das eigentlich schon einmal erkennen können?

Des Sohnes erster Liebesbeweis im heran wachsenden Alter scheint das Abbild der eigenen Mutter. Ist's Mammele zart im Körperbau, so ist's die Geliebte auch. Hat's Mammele dunkle Haar, wuschelt der Jüngling bei seiner ersten Liebe auch deren dunklen Schopf. Die Verbindung Mutter-Sohn ist eine intime, sehr innig emotionale, arg spezielle, Beziehung.

Hat der Sohn schon im Mutterleib ihren Herzschlag gehört, hat sie ihn geboren, ward sie die Frau, welche den Buben zuerst im Arm gehalten, und gebusselt.

Hach, was wären wir Buben nur ohne unser Mammele?

Es Mammele hat dem Sohn die Schuh gebunden, und das Näslein liebevoll von Atemnot befreit. Buben sind im zunehmenden Alter mehr, und mehr
Konkurrenz zum Vater, und so manch Vater unterbindet, meist unbewußt, die Kontakte zwischen dem mittler weilen erwachsenen Konkurrenten, und seiner eigenen Gattin -

der Mutter des gemeinsamen Sohnes.

Wenn dieses Verhalten seitens des Vaters zu Tage tritt,
unterdrückt ein Vater nicht nur diesen lebensnotwendigen Kontakt zwischen Mutter und Sohn, sondern er unterdrückt hier auch Freiheiten von zwei Menschen.

Diese Art von Unterdrückung ist Kontrolle über Menschen!

Die Kontaktunterbindung wird erkennbar, wenn ein Vater die Telefonate, als Beispiel, stets annimmt, und die erste Kontaktaufnahme zwischen Sohn und dessen Mutter aufstellt. Es muß nach des Vaters Willen, nach dessen Spielregeln gehorcht werden, und
wehe, es stemme sich wer gegen diesen väterlichen Kontrollmechanismus. Steht der Sohnemann für einen Besuch vor der elterlichen Haustür, ist's garantiert, daß Herr Vater diese öffnet, und schon den Begrüßungsakt zwischen Sohn, und Mutter somit unterbindet.

Kontrollierende Väter lassen ihre erwachsenen Kinder nicht aussprechen innerhalb einer Diskussion, sie unterbrechen diese, mit eigenen Erzählungen, schieben somit ihre eigene Person in den Vordergrund, unterbinden mit dieser Handlungsweise generell engeren Kontakt zwischen Sohn und dessen Mutter.

Dieses grenzenlose Verhalten seitens eines kontrollierenden Vaters geht soweit, daß er sich der Post annimmt, welche der Sohn an sein geliebtes Mammele sendet. Es ist oftmals die Frage, ob die Mutter überhaupt vom Gatten die Post des Sohnes ausgehändigt bekommt, oder ob der Vater diese nicht einfach vernichtet. So denn die Kontaktaufnahme sogar durch ein Brechen eines Gesetzes, des so genannten Briefgeheimnisses, unterbunden wird.

Fragen seitens der Kinder an die Elternschaft, besonders an den Vater, werden nicht beantwortet, mit fadenscheinigen Argumentationen, gar werden weitere Nachfragen mit Schweigen
abgestraft.

Es gäbe hier noch weitere Beispiele, jedoch würd's den Rahmen sprengen, es Moishele mag auch die Gastfreundschaft hier auf dem Blog nicht überstrapazieren!

Wenn
kontrollierende Väter ihren Kindern derartig massiv das natürliche Urvertrauen systematisch entziehen, gar das dieses Urvertrauen zerstören mit ihren Taten, und dieser Prozess ist ein durch die Jahre sich hinweg ziehender, so entzieht sich irgendwann das Opfer seinem Täter.

Aus Gründen des eigenen Überlebens!

Je älter ein Kindsopfer wird, desto mehr erkennt dieses, daß eine
klare Trennung zwischen ihm, und dem Tätervater von Nöten ist. Dem männlichen erwachsenen Kindsopfer ist hierbei wohl schmerzlich bewußt, daß er für diese Grenzziehung seine tiefsten emotionalen Verbindung zum Mammele abtrennen muß.

Jedes Opfer wird sich früher oder später seinem Täter entziehen, und auch sich entziehen müßen, da sonst auf langfristigen Zeitraum gesehen das Opfer psychische Schäden davon trägt.

Es Moishele bittet nun um ein kurzes Innehalten, nach dem die obigen Worte gelesen wurden.

Druck baut Gegendruck auf. Das ist ein bekanntes physikalisches Gesetz, und wenn ein Individuum überleben will, so muß es sich seinem Feinde entziehen. In der Tierwelt ist's die Flucht, und auch können wir es eine Flucht beim Menschen nennen, wenn sich ein Opfer dem seinigen Täter aktiv entzieht.

Wenn sich ein Opfer seinem Täter entzieht, so wird der Widerstand des Täters auf sein Opfer massiver, da der Täter sein Opfer nicht verlieren will.

Unter allen Umständen ist das Opfer festzuhalten,
denn ohne sein Opfer kann ein Täter wenig ausrichten.


Da kann ein väterlicher Täter mit Fieber erschlafft im Bette darnieder liegen, wenn jedoch sein Kindesopfer auftaucht, mutiert der kränkliche Täter zum gesunden Macher!

Je mehr Abstand ein Kindsopfer versucht für sich selbst zwischen sich, und dem Täter aufzubauen, desto
höher die Gewaltakte des Täters gegenüber seinem Opfer.

Stalking, Mobbing, welche
strafrechtlich mittlerweile in ganz Europa relevant -

da wird's komplette Set aufgefahren vom
Täter, nur um das Opfer in seinem Griff haben zu können. Staatlich gesetzte Grenzen sind für einen Täter in solchen Augenblicken unwichtig, sie werden ignoriert, nur um der eigenen Sucht, der Kontrollsucht, nachgehen zu können.

Der Mensch Kind ist uninteressant, es wird buchstäblich über Leichen gangen, nur um dem Opfer Schaden durch Kontrolle zufügen zu können.

Für die Befriedigung der eigenen Machtausübung über einen Menschen.
Dem eigenen Kind!


Da wird die Lüge vom Täter gegenüber der nahen sozialen Umwelt zur Wahrheit gebogen. Das eigene Kind wird degradiert, nur um selbst als Opfer dastehen zu können. Mit dieser
umgekehrten Rolle, werden nun weitere Mitmenschen vom Täterumfeld aktiv mißbraucht.

• Sieh’ her, lieber Mitmensch, ich bin das arme Vateropfer! Mein Sohn liebt mich nicht mehr, kannst du nicht für mich aktiv werden, damit er mich liebt?

• Sieh’ her, lieber Mitmensch, ich armes Vateropfer, werde vom Sohn nicht mehr geachtet, könntest du nicht einmal mit ihm sprechen?

Mitmenschen beginnen dem Täter zu glauben, sehen sie doch nun ein jammerndes armes Opfer, welches sich um das eigene Kindlein sorgt.

Der
unbedarfte Mitmensch, welcher vom Täter für seine ureigene Zwecke mißbraucht wird, kommt in die Position der Mittäterschaft gegen das eigentliche Opfer!

Vorgeschickt um auszuspähen, welches Leben das erwachsene Kind im Alltag lebt, mit einem Auftrag vom Tätervater, den Sohn zur Kontaktaufnahme, zur Liebe, zu bewegen ect.

Mittäter sind unbedarfte Mitmenschen, die vom Täter mißbraucht werden für seine
Kontrollsucht!

Täter sind unendlich kreativ, wenn sie die Rolle vom Täter zum Opfer umdrehen, nur um Mitmenschen für ihre Zwecke mißbrauchen zu können.

Sogar Arbeitgeber des eigenen Kindes werden vom Vatertäter kontaktiert, nur um Kontrolle über einen Erwachsenen ausüben zu können, und diese Grenzüberschreitung kostet oftmals dem erwachsenen Opferkind die Kündigung.

Toll gemacht, Herr Vater!

Vom Vatertäter aus wird verleumdet, gequält, mißbraucht, bis hin, daß das Opferkind Suizid begeht, weil es für sich persönlich keinen anderen Ausweg aus dieser massiv kontrollierenden Lage findet. Ohne offensichtlich zum Straftäter vor dem Gesetz zu werden, ist der Vatertäter nun zum Mörder seines eigenen Kindes geworden!

Ist's nicht im Grunde erbärmlich, dieses väterliche Verhalten gegenüber seinem eigen Fleisch und Blut?

Es ist wichtig zu wissen, daß Vatertäter genau derjenige Elternpart sind, welche am aller wenigstens vom eigenen männlichen Kind weiß. Eine Mutter ist ihren Kindern emotional derartig nahe, daß sie ohne Kontakt auch innerlich um das Ergehen ihres Kindes weiß.

Es Moishele mag Ihnen, werte Nichtmitleserschaft, einen kleinen Einblick in sein Privatleben schenken:

Es Moishele saß einen Nachmittag mit einer seiner Schwestern am Kaffeetisch, wir plauderten über den anstehenden Hausumbau, welchen sich die Schwester seit Jahren wünschte. Abrupt unterbrach sie das Geplaudere, stand plötzlich auf, ging an den Telefonapparat, und rief ihren Sohn, 23 Jahre, an.

Recht verdattert frug es Moishele seine Schwester, was denn so wichtig gewesen, um das Gespräch mit ihm abzubrechen, und mit dem Sohne zu telefonieren. Die ihrige Antwort verblüffte:

Ich hab's gewußt!

Was? entgegnete es Moishele verwundert.

Ich hab's gespürt, daß es ihm nicht gut ergeht.

Des Moisheles Augenlider sanken hinab, verdunkelten somit die Umgebung, und er erwartete geduldig, und in Dunkelheit, eine ausführlichere Erklärung seiner Schwester.

Er hat heute seine letzte Prüfungsarbeit zurück erhalten, und mit dieser Prüfungsbenotung kann er sich an der Universität bewerben. Er hat das Prüfungsziel nicht erreichen können, und ist am Boden.

Verstehen Sie, was es Moishele hier schrob?

Welch Dimension von tiefster emotionaler Verbindung zwischen einem Sohn und seiner Mutter gelebt wird! Aktiv gelebt wird! Unglaublich, oder etwa nicht?

Bei einem
Tätervater wird diese Verbindung zerstört, gekappt, da der Täter bei jeder Gelegenheit in diese Bindung eingreift.

Ein väterlicher Täter zerstört eine zwischenmenschliche Bindung!

Ein zutiefst emotionale natürliches Fundament wird vom Vater zertrümmert, ohne daß dieser nur eine Sekunde lang darüber nachdenkt, welche Auswirkungen sein väterliches Verhalten hat.

Durch die permanenten Wiederholungstaten, welche vom Täter gegen seine Opfer zielen, wird sich ein entsprechendes Opferkind nicht mehr vertrauensvoll an seine Eltern wenden können, da der Täter im Laufe der Jahre sämtliche Kontaktaufnahmen für sich generierte, und niemanden in der Familie den Freiraum einer vertrauensvollen zwischenmenschlichen Beziehung zugestanden bekommt.

Nur um seine Sucht der Kontrolle befriedigen zu können.

Ein Vater mutiert zum Täter, nur um seiner Sucht der Kontrolle über diejenigen Mitmenschen ausleben zu können, welche er angeblich liebt.

Diese Tatsache ist mehr als nur absurd!

Ein Vater mutiert zum Täter, nur um seine Sucht der Kontrolle über diejenigen Mitmenschen ausleben zu können, welche er angeblich liebt.

Nach eigenen Aussagen! Er liebe seine Gattin, die Mutter seines Sohnes, und er liebe seinen Sohn -

jedoch wie geht der Vater mit beiden Menschen um?
Welch' Schaden verursacht solch ein Vater?


Es herrscht eine
absolute Disharmonie innerhalb solcher desolater Familienstrukturen vor, welche nur mit größter Mühe, Geduld, und professioneller Unterstützung a bisserl gekittet werden könnten.

Für ein einigermaßen friedvolles Zusammenleben.
Voraussetzung hierfür wäre selbstverständlich die Mitarbeit, der Wille sämtlicher Beteiligten für eine therapeutische Begleitung.

Wenn Eltern sich nicht abgenabelt, ihren Kindern nicht zutrauen, selbstständig erwachsen werden zu können, der Elterliche Alltag nur um sich selbst dreht, weil keine anderen Ausgleiche, wie als Beispiel ein Hobby, geschaffen, schadet das allen Familienmitgliedern immens.

Hinzu noch die
Kontrollsucht eines Familienmitgliedes, welches sich ausschließlich um die Opferperson dreht, jo, da ist eine Spirale in die Tiefe vorprogrammiert.

Den Kindern wird von solchen Tätern die Luft zum eigenen Leben genommen, diese
Opferkinder werden buchstäblich durch die permanente ausübenden Suchtmechanismen erwürgt.

Kontrolle über einen anderen Mitmenschen
nimmt dem Opfer die Luft zum Leben!

Aus Sicht des Täters haben jedoch stets die anderen Schuld!

Es Moishele hinterfragt generell solch Täteraussagen.

> Wer exakt trägt Schuld?

> An was exakt hat der andere Schuld?

> Mit wem ist die Wortformulierung die anderen gemeint?

> In wie weit trägst du, der Täter, Schuld an der desolaten Situation?

Wenn wer Schuld von sich weist, diese einem anderen zuschiebt, trägt keine eigene Verantwortung! Jo, es ist einfacher Schuld von sich zuweisen, da lebt sich's freier, richtig?

Die anderen! Jo, die sind Schuld!

Jo, jo. Immer diese Anderen! Schlimm!

Nein, liebster Täter!

Du handelst - nicht ein anderer!

Du trägst die Verantwortung - nicht die anderen!

Du bist aktiv gegen dein eigen Kind - kein anderer!

Du quälst es - niemand anderes!

Du rufst beim Arbeitgeber an - niemand anderes
{ es sei denn, du hast einen anderen Mitmenschen zu dieser Handlung mißbraucht, und dann ist's auch die deinige Schuld, unterm Strichlein }

Du stellst dich in eine Opferrolle vor anderen dar - nicht die anderen!

Du übst Kontrolle aus - nicht die anderen!

Du stellst dem Opfer nach - nicht die anderen!

Du redest schlecht über das Opfer - niemand anderes!

Du degradierst dein eigen Kind - oder ist's jemand anderes?



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Opfer, welches sich vor dem Täter versteckt -
oder Täter, welcher seinem Opfer auflauert?



Schuldabweisungen sind eine Falle,
und wenn Täter aufgedeckt werden,
schieben sie immer noch verzweifelt Schuld von sich,
in dem sie wundersame Ausreden hervor tragen.

Aus - Rede

• Ich rede
mich selbst und vor anderen aus meiner Situation heraus, damit ich, der Täter, mit einer weißen Weste aus dem allem hervor gehen kann.

• Ich rede
mich als Täter vor mir selbst und anderen aus meinen Handlungen heraus, damit mir nichts geschehen kann.

• Ich kann mir
nicht erklären, daß ich Schuld haben soll.

• Ich rede mich als Kontrolleur über andere Mitmenschen vor
mir selbst und anderen heraus, stelle die Situation anders dar, damit meine Person das Opfer sein kann, und nicht der Täter.

Bemerken Sie, wie Mitmenschen, also
die anderen, vom Täter benutzt werden?

Oben wurd’s vom Moishele beschrieben, wie ein Täter die anderen für sich ins Boot holt, mißbraucht, damit der Kontrollmechanismus über einen anderen Mitmenschen ausgelebt werden kann, und nun, bei der Schuldfrage, mag der Täter für sich persönlich, wie auch vor den anderen mit weißem Westchen dastehen.

Kommen wir noch einmal zur Schuldabweisung zurück, bitte

Schuld von sich weisen bedeutet sich nicht der Verantwortung stellen zu wollen.

Ein Schuldpackerl anderen, an der Situation unbeteiligten Mitmenschen, vor die Füß' zu werfen, damit diese sich beugen, um dieses Packerl für den Täter, und dessen Machenschaften, aufzuheben, ist ein Zug von
Manipulation an Mitmenschen.

Die anderen! Jo, jo!

Einfach toll, daß wir mit über 7 Milliarden Mitmenschen zusammen leben. Über 7 Milliarden, welche für die deinigen Schulden, lieber Täter, ihren Kopf hin halten sollen -

das ist doch genial, oder etwa nicht?

Fatal an der ganzen Geschicht` ist, daß Täter sich der ihrigen Schuld nicht bewußt sind, obwohl das Schuldpackerl offen vor ihnen liegt. Es kommen keine Grundsatzdiskussionen mit dem Vatertäter, und somit keine Einsichten beim Täter zu stande.

Mit solch unbelehrbaren Tätern als Diskussionspartner wird niemals zwischen den Konfliktparteien ein Konsens gefunden werden, um am Ende des heilenden Weges Vergebung geübt werden könnte.

Wenn die momentane Virenkrise, respektive das Pensionärszeitalter speziell für Väter zur Not wird, mögen's bitte als
Vatertäter einmal verstehen, daß ihr eigenes Leben nicht das Leben der eigenen erwachsenen Kinder ist.

Kein Kind, egal welchen Erwachsenenalters, ist dazu verpflichtet sich stündlich, wöchentlich, bei den Eltern zu melden, und Rapport abzuleisten.
Den will der Täter sowieso nicht hören, denn es geht ihm nur um die Marionette, welche er glaubt steuern zu können.

Sucht kann therapiert werden, und Kontrollsucht kann derartig gefährlich werden, daß das Leben des eigenen Kindes, sowie allen anderen Beteiligten innerhalb solch einer sozialen Gruppierung, damit zerstört werden kann -

und ob das das Ziel
eines angeblichen liebenden Vaters
und Gatten sein kann?


Gut, wenn der Täter sein Opfer gänzlich zerstören will, ist's vorprogrammiert, daß das entsprechende Opferkind beruflich, wie privat auf Abwege kommen wird.

Weil's dem Psychodruck auf Dauer niemals Stand halten wird.

Nicht wenige Opferkinder leiden an Depressionen, Angststörungen, sozialen Phobien, Eßstörungen, Schlafstörungen ect.

Solche Erkrankungen werden im Laufe der Zeit bei Opfern erkennbar, weil die
innerliche Harmonie des Opfers permanent vom Täter gestört wird. Wie es Moishele schon oben erwähnt, bei massiven Tätereingriffen kann es bis zu einem Suizid bei Opfern kommen.

Ein Täter braucht nicht sich in ein Bad von Selbstmitleid begeben, wenn das Opfer sich gegen die ungesunde Verbindung zum Täter entscheidet, und sich befreien muß, um überleben zu können.

Ein Wörtchen an Frauen,
welche miterleben, und auch persönlich darunter leiden, daß der eigene Lebenswegbegleiter sich der herrschenden Kontrollsucht hingibt:

Täter werden immens aktiv, und setzen unglaubliche Energien frei, es Moishele hat's oben beschrieben, und Täter bewegen Himmel, und Hölle nur um ihr Ziel der kompletten Kontrolle über Menschen erreichen zu können. Hierzu benutzen sie auch Mitmenschen in ihrem sozialen nahen Umfeld, respektive Sie als Frau. Auch Sie werden zum manipulierten Spielball des Kontrollsüchtigen.

Holen Sie sich
externe Unterstützung, und stellen Sie sich, wie es die Ihrigen Kinder { hoffentlich } machen, mutig gegen den Herrschenden!

Es gibt Wege aus diesem Psychoterror,
aus diesem Labyrinth!
Setzen Sie Grenzen, für sich selbst!


Holen Sie sich im zweiten Schritt auf dem Weg Ihrer Heilung Ihr Kind wieder zurück. Lassen Sie dem Vatertäter keinen Raum sich zwischen Ihnen, und dem Kind zu stellen.

Setzen Sie dem zerstörerischen Kontrollmechanismus des Täters eine klare Grenze.

Hand auf's Herz:

Sie als Frau haben das Wirken des Kontrolltäters eventuell Jahrelang ertragen, jedoch muß denn Ihr eigenes Kind den gleichen schädlichen Lebensweg gehen wie Sie?

Sie haben als Mutter Verantwortung, und es Moishele weiß nur zu genau, daß eine aufstehende Mutter wie eine Löwin um ihre Kinder kämpfen kann, und kein Mann mag freiwillig in die Krallen einer vor Wut schäumenden Mutterlöwin geraten.

Da hat Mann so eine gar nicht positive Lebenserwartung mehr!

Es Moishele mag Ihnen, werte leidendes Mammele, die ihren Sohn verloren glaubt, Mut machen.

Mut zur Grenzsetzung gegenüber dem Täter,
Mut zum Aufstehen gegen diese Ungerechtigkeit,
Mut sich gegen jegliche Kontrollausübung zu stellen,
Mut zum Kampfe für sich selbst, sowie für das Kind!

>> Haben Sie den Mut sich dem Täter in den Weg zustellen!

>> Lassen Sie sich nicht ihr Kind weg nehmen!

>> Noch ist's Zeit für einen solchen Kampf, damit Sie Ihr Kind, wieder in die Arme schließen können.

>> Lassen Sie nicht mehr zu, daß der Ihrige Lebenspartner Kontrolle ausübt, und sogar andere Mitmenschen für seine Zwecke mißbraucht!

Unterbinden Sie die Zerstörung des Lebens Ihres eigenen Kindes, durch die Machenschaften des Vatertäters. Stoppen Sie die Handlungen des Täters im sozialen Umfeld Ihres Kindes. Der Täter darf nicht die Zukunft Ihres Kindes antasten. Der Täter überschreitet auf massive Weise aufgrund seiner Kontrollsucht Grenzen. Er mißachtet sogar staatliche Gesetzgebungen, nur um seiner Kontrollsucht fröhnen zu können.

Stehen Sie auf!

Sie sind's Mammele, Sie sind die Frau mit den Löwinnenkrallen,
und dem Mut einer Löwin!


Halten Sie
Abstand zum Kontrollausübenden Täter, so wie Sie im Moment in der Virenzeit Abstand zu Ihrem Nächsten halten sollen.

Opfern, egal in welcher Beziehung diese zu einem solchen Täter stehen, können sich auch an einen Anwalt ihres Vertrauens wenden, um weiteren Schaden von sich abwenden zu können.

Hier wäre eine
Unterlassung auf Kontaktaufnahme zum Opfer
zu nennen, in schweren Fällen eine
Abstandsverfügung gegen den Täter, respektive eine Strafanzeige wegen Körperverletzung, denn die zerstörte Psyche eines Opfers gilt im Strafrecht als Körperverletzung.

Der Kontrollsüchtige muß
mit allen Mitteln
dahin gehend gehindert werden,
weitere Kontakte zum Opfer
aufbauen zu können.


Nur mit Abstand laßen sich beide eindämmen, Täter und der Corona-Virus, und Sie persönlich bleiben gesund.

In diesem Sinne, der werten Nichtmitleserschaft vom Moishele, Ihnen eine geduldige, friedvolle, loslassende Virenzeit.

Sie mögen mich, das Moishele, kontaktieren?
Kein Problem!

Schreiben's Ihren Senf in ein virtuelles Dokument herunter, speichern Sie dieses Dokument, und werfen Sie es anschließend in den virtuellen Mülleimer,

denn es Moishele ist
nicht Ihr Opferziel.
Andere Mitmenschen von Ihnen auch nicht!

So denn Abstand halten - zum Wohle der Gemeinschaft.