Fotografieren in der Kälte: 8 Fototipps für Schnee und Winter

Im Februar und März steht nun die kälteste Zeit des Jahres am Polarkreis bevor und die Wetterprognosen melden für die nächsten Tage auch bereits arktische Temperaturen. Minus 35 bis minus 40 Grad sind hier dann keine Seltenheit.

Auch auf Deutschland rollt eine Kältewelle zu und die Daily Mail titelte am 29.1. sogar "Forget global warming" und führte aus, dass - wegen des Abebbens  der Sonnenaktivität -eine neue Eiszeit vor der Tür steht.

Mehr als genug Gründe, einige praxiserprobte Tipps vom Polarkreis für die Fotografie - insbesondere die Digitalfotografie - zu präsentieren:


1. Dein Feind: Das Kondenswasser

Nach einer langen Fototour draussen sind Kameraausrüstung und Fotograf meistens gut durchgefroren. Also schnell nach drinnen in die Wärme und genau hier liegt eines der grössten Probleme: Die Kondensation.

Wird das eiskalte Equipment in warme Räume verbracht, kondensiert Feuchtigkeit der warmen Rauminnenluft an der noch kalten Fotoausrüstung. Im Extremfall bildet sich binnen Sekunden ein Eispanzer an der Kamera und auf den Objektiven. Noch unangenehmer wird es, wenn kondensierendes Wasser in die Kamera oder in das Objektiv eindringen. Das kann schnell dazu führen, dass sich die Kamera in einen Haufen Elektronikschrott und das Objektiv in ein Feuchtbiotop verwandeln!

Was tun? Die Abhilfe besteht im langsamen Aufwärmen. Besonders wichtig ist es, die Fotoausrüstung zum Aufwärmen unbedingt in ein geschlossenes Behältnis (Plastiktüte reicht) zu packen. Dann kann sich keine Feuchtigkeit von der Rauminnenluft an Kamera und Objektiven niederschlagen.

Die Nutzer von Consumer Gehäusen aus Kunststoff fahren bei dieser Problematik übrigens besser, als die Nutzer von Profigehäusen aus Metall. Denn letztere kühlen durch und durch. Wer die Wahl hat, nimmt also besser eine Cam aus Kunststoffgehäuse mit in die Kälte.

Zurück zum Auftauen: Bitte gaaanz langsam. Die Fotoausrüstung nicht gleich in die gute Stube neben die Heizung legen. Ich lege die Kamera z. B. - wenn es draussen unter Null Grad hat und ich längere Zeit draussen unterwegs war - in der verschlossenen Fototasche immer erst für ein bis zwei Stunden in den schwach geheizten Vorraum.

Extratipp:  Wenn Sie es ganz eilig haben, Ihre Fotos zu begutachten nehmen Sie die Speicherkarte aus der Kamera bevor Sie die Kamera mit ins Haus nehmen. Gerade SD-Speicherkarten sind relativ unempfindlich. Während sich die Kamera langsam im Vorraum gemütlich aufwärmt, können Sie mit dem Kartenleser schon die Fotos von der Karte laden.


2. Mehr Energie: Das Akkuproblem

Heutige Lithium-Ionen Akkus sind zwar um Längen besser, als die alten Ausführungen in Nickel-Metallhybrid (oder gar Nickel-Cadmium) dennoch mögen sie grosse Kälte nicht allzu sehr. Kurz: Die Sache mit der Stromversorgung ist ein leidiges Thema.

Die Ursache für das Schwächeln der Akkus liegt in der Verlangsamung der chemischen Prozesse in den Akkus bei Kälte. Deswegen  kursiert der Tipp die Akkus aus der Kamera zu nehmen, wenn man die Kamera gerade nicht braucht, und die Akkus in die Innen- oder  Hosentasche zu stecken.

Das funktioniert zwar, wer aber schon einmal versucht hat bei minus 30 Grad den Akkufachdeckel aufzufriemeln zieht daraus die Erfahrung, das nur zu tun, wenn es wirklich sein muss.

In der Praxis habe ich zwar immer einen (oder mehrere) Ersatzakkus in einer warmen Innentasche. Gewechselt wird aber nur, wenn es gar nicht (mehr) anders geht.

Erstaunlicherweise sind die Akkus heutiger DSLRs relativ kälteunempfindlich. Bei unseren modernen Nikons halten die Akkus bei minus 10 bis 20 Grad im Durchschnitt 3 Stunden bei etwa 500 Aufnahmen durch. Das allerdings unter Nutzung aller Energiesparoptionen.


3. Alles so dunkel hier: Die richtige Belichtung

Strahlender Sonnenschein in einer Schneelandschaft kann wunderbar sein. Das gilt allerdings nicht für die automatische Belichtungsmessung, denn im Schnee versagt die Automatik. Die Schneedecke reflektiert Licht aus allen Richtungen. Das führt zu extrem viel Streulicht, was dem Belichtungsmesser zu viel Licht signalisiert. Die Folge ist Unterbelichtung, d.h. zu dunkle Bilder.

Was tun? Zur Korrektur sollten Sie eine Belichtungskorrektur zwischen +1 oder +2 Blendenstufen ("EV") wählen. Sicherheit schafft ein Blick auf das Histogramm nach der Aufnahme.


4. Ist der Schnee wirklich "schneeweiss"?

Auch der Weissabgleich im Schnee ist tückisch. Für das menschliche Auge sieht Schnee weiss aus, auch wenn er es eigentlich nicht ist. Unser Gehirn weiss eben, dass Schnee weiss ist und ist damit dem kamerainternen Weissabgleich überlegen.

Der Schnee reflektiert das auf ihn treffende Licht und nimmt dabei dessen Farbe auf. So kann Schnee im Schatten tatsächlich  tiefblau, im Sonnenlicht orange und in der Abenddämmerung rosarot sein. Gerade der Blaustich stört oft.

Was tun? Hier hilft letztlich wieder nur die Aufnahme im RAW-Format mit nachträglicher Korrektur des Weissabgleichs.


5. Alles klar und deutlich?

Bei trübem Winterwetter werden die Aufnahmen oft sehr kontrastarm.  Dem kann durch eine stärkere oder schwächere Kontrasteinstellung in der Kamera begegnet werden. Das ist aber meist umständlich und unflexibel. Denn schaut die Sonne durch die Wolken führt das umgehend zu extremen Kontrasten.  Die beste Abhilfe ist auch hier die Aufnahme im RAW-Format.

Extratipp: Wer auf das JPG Format angewiesen ist (z.B. bei Kompaktkameras) kann sowohl die Belichtung, als auch den Weissabgleich sehr effektiv mit Color-Washer von The Plugin Site korrigieren.


6. Alles unter Kontrolle: Gute Sicht im Sucher?

Verglichen mit den Suchern guter alter Filmkameras, sind die Sucher moderner DSLRs in der Regel klein und dunkel. Mit einer Sonnen- oder Skibrille ist es meist sehr schwer das ganze Sucherbild zu sehen. Die Abhilfe ist schwierig. Spezielle Sucheraufsätze können helfen, sind aber teuer. Persönlich trage ich - soweit irgend möglich - bei Fotosessions keine Sonnen- oder Skibrille.

Noch übler sind die Benutzer von Kompaktkameras ohne optischen Sucher dran. Bei gleissendem Licht in schneebedecktem Terrain ist auf dem Kameramonitor oft nicht mehr viel zu sehen. Dann wird eine Bildkomposition unmöglich. 


7. Alles so schön bunt hier: Auswirkungen der Kälte auf die Elektronik

Auch die interne Kameraelektronik reagiert auf die Kälte. Da z. B. auch der Sensor durch die winterliche Kälte “gekühlt” wird, reduziert sich das Bildrauschen. Nach unseren Erfahrungen blühen auch die Farben bei tiefen Temperaturen auf.

Der Praxistipp lautet: In Ruhe ausprobieren, bevor es im Ernstfall darauf ankommt und dann unerwartete Ergebnisse zu Tage treten!


8. Mit Nebel kann zu rechnen sein

Ein Missgeschick ist schnell geschehen: Sie sollten es übrigens unbedingt vermeiden, draussen bei Kälte versehentlich auf die Linse zu hauchen. Ist mir an Neujahr bei minus 20 Grad passiert. Die Linse ist sofort mit einer dünnen Eisschicht angefroren. Der Effekt sah zwar auf den Fotos gut aus. War aber trotzdem äusserst ärgerlich.


Und wer noch einige allgemeine Hinweise zum Umgang mit der Kälte und zur richtigen Kleidung sucht, wird in diesem Blogartikel fündig.


Wer noch Fragen zum Thema hat, schreibt diese bitte einfach in einen Kommentar.

Winterlandschaft in Lappland bei minus 35 Grad C
„Winterlandschaft in Lappland bei minus 35 Grad C“

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Perspektive: Krise oder Chance?

Manchmal „schlägt“ mich ein Motiv geradezu. So wie hier. Eine Schneekugel. Mitten auf dem Weg. Und genau da wollte ich doch weiter gehen. Scheinbar ein Hindernis.

Oft wird in diesem Zusammenhang auf die Chinesische Weisheit abgestellt, denn im Chinesischen soll es für Krise und Chance angeblich dasselbe Schriftzeichen geben. Das stimmt zwar nicht,  aber der Sinn der Aussage stimmt trotzdem:

Die meisten Krisen beinhalten tatsächlich oft eine Chance.

Manchmal ist es eine Frage der Perspektive, manchmal eine Frage der Herangehensweise. Ich bin an dieser Stelle jedenfalls einfach weiter gegangen. Auf dem Weg zu neuen Motiven.

Allen Leserinnen und Lesern einen guten Start in die neue Woche
mit vielen neuen Chancen!


Perspektive: Krise oder Chance?
„Perspektive: Krise oder Chance?“

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"Es zieht" und: Cover-Design-Projekte

Im Sommer 2010 hatte ich einige Blogeinträge zu sog. "Forgotten Places" in Lappland gebloggt. Das hier ist quasi eine Art Fortsetzung der damaligen Serie.

Verlassene und verfallene Häuser und andere Objekte im tiefen Winter. Einerseits sehr spannend, andererseits nur sehr schwer zu erreichen. Liegen doch mittlerweile zwischen einem und eineinhalb Meter Schnee. Die Langlaufskier sind zwar eine Option, aber das Risiko des gnadenlosen Einsinkens besteht immer. Nur die treuen Vierbeiner, die mich auf solchen Extremabstechern manchmal begleiten, haben es da einfacher. Und sie amüsieren sich offensichtlich prächtig, wenn ihr Mensch sich wieder einmal auf allen Vieren aus einer Schneeverwehung heraus gräbt. Sie sind für dieses Klima geschaffen, fühlen sich "pudelwohl" (obwohl es keine solchen sind :) und finden das immer ganz toll.

Was uns zum eigentlichen Kern der Thematik führt: Warum treibe ich mich an solchen Stellen im tiefsten Winter herum? 

„Location Scouting“ (wie es so schön heisst) in eigener Sache. Wie es sich so ergeben hat, habe ich im Moment viel mit dem Fotodesign für Buchcover zu tun. Eine Gruppe nordschwedischer Schriftsteller - bzw. deren Verleger - hat eine Bildserie für die Cover einer zusammenhängenden Bücherreihe in Auftrag gegeben.

Eine super spannende Sache. Zuerst einmal geht es darum den Inhalt der Werke zu erfassen, um eine passende und angemessene Bildsprache entwickeln zu können. Das alles natürlich mit Geheimhaltungsvereinbarung, da der Inhalt der Werke nicht vorab bekannt werden darf. Dann geht es in die Gespräche mit dem Verlag und einem Designer. Die Autoren sind in den gesamten Prozess fest eingebunden. Die Vorentscheidung ist vergangene Woche auf zwei unterschiedliche Vorschläge gefallen und derzeit fotografiere ich gerade beide Serien. Eine von beiden wird es dann werden. Das hat mich auch zum Haus ohne Fenster geführt. Die Endentscheidung wird fallen, sobald sich die Gruppe beide Serien als fertige Muster angesehen hat. Ich bin gespannt und ab morgen darf der Designer dann an die Arbeit gehen.

In diesem Objekt hier zieht es gewaltig durchs Fenster.
„Es zieht durch’s Fenster“

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There's an open door - waiting for you

Für Benjamin und alle anderen Trauernden

Am Nullpunkt. Auf dem Friedhof.
Neu anfangen. Neu orientieren. Vielleicht auswandern?

Eine Tür steht Dir offen.
Gibt Dir den Blick frei auf ein Paradies am Horizont.

Doch bedenke:
Im Sommer ist es unerreichbar.

Der Weg dorthin ist nur unter den schwierigsten Bedingungen möglich.

Die Kälte beschert Dir das Eis, das Dir den Weg über den See ermöglicht.
Der Wind ebnet Dir die Schneeverwehungen, damit Du klare Sicht behälst
und Dein Ziel nicht aus den Augen verlierst.
Der Schnee lädt Dich ein, ein Iglu zur Rast auf der Reise zu bauen.

Siehst Du die Schwierigkeiten, oder die Chance?
Bist Du bereit durch die Tür zu gehen, die sich Dir geöffnet hat?

There's an open door - waiting for you - Friedhof in Sorsele
„There's an open door - waiting for you“
Beifang aus dem Graveyard-Projekt
Alter Friedhof Sorsele


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Making the Print, Bibble und AfterShot

Heute im Angebot: Gemischte Fotografika. Die vergangenen Tage haben sich zwei fotografische Nachrichten angesammelt, über die ich kurz berichten möchte.


-1- Neues Ebook von Craft & Vision: "Making the Print von Martin Bailey"


Making the Print von Martin Bailey


In der Masterclass-Serie ist bei Craft & Vision gerade das neue Ebook "Making the Print" von Martin Bailey erschienen. Es enthält eine sehr gute Einführung in die Grundlagen des Fine-Art-Printing für Digitalfotografen.

Auf 65 Seiten deckt das Buch die Bereiche Auswahl von Drucker und Papier, Farbmanagement und Farbprofile, Schärfen, Kalibrierung, Fine-Tuning und vieles mehr, ab. In bewährter Craft & Vision Methodik führt der Autor den Leser anhand zahlreicher Screenshots und Beispiele durch den Workflow des Fine-Art-Printing.

Für die Leser des Lapplandblogs gibt es wieder eine Sonderaktion zum Buch:

- Bis zum 21. Januar 2012, 23 Uhr 59 (Ortszeit Vancouver) gibt es auf die PDF-Version des neuen Buches 20% Einführungsrabatt, wenn Sie diesem Link zu Craft & Vision folgen und beim Checkout im Warenkorb folgenden Promotion Code angeben: PRINT4

Und wenn Sie gleich mehrere PDF-Bücher aus der Reihe Craft & Vison kaufen wollen, erhalten Sie bei der Eingabe des Promotion Codes PRINT20 20% Rabatt auf Ihre Bestellung beim Kauf von 5 oder mehr Büchern.

-> Hier geht es zu Craft & Vision. Dort ist die Neuerscheinung exklusiv erhältlich.






-2- "Panta rhei" ("Alles fliesst") ist der wohl bekannteste, dem griechischen Philosophen Heraklit zugeschriebene Ausspruch. Keine Sorge, es geht jetzt nicht um eine philosophische Diskussion der Flusslehre. Es geht mehr um ein aktuelles Beispiel.

Mit einer Träne im Knopfloch ist folgendes zu verkünden: Bibblelabs, die Softwareschmiede aus der das legendäre Bibble stammt, hat vor einigen Tagen der Verkauf der Technologie an Corel bekannt gegeben. Kurz zuvor war noch das letzte Wartungsupdate Bibble 5.2.3 veröffentlicht worden. Bibble wird nun nicht mehr weiter entwickelt.

Das Nachfolgerprodukt aus dem Hause Corel hört auf den Namen "AfterShot" und ist inhaltlich und vom Funktionsumfang praktisch ein Bibble 6. Registrierte Anwender von Bibble 5 können bis zum 31. Januar für einen symbolischen Preis upgraden/umsteigen.

Einerseits sehr erfreulich, dass die Technologie des schnellsten und besten RAW-Konverters auf dem Markt weiter lebt. Andererseits scheint es fraglich, ob Corel die bisherigen Linux und Mac-Versionen mit dem gleichen Einsatz und Elan weiter pflegen wird. Ist Corel doch klar und deutlich auf den Win-PC Markt ausgerichtet. AfterShot 1 liegt noch als Multi-Plattform-Software vor. Die Entwicklung bleibt abzuwarten.

Meine Praxistipps für alle Bibble-Anwender sind:

1. "Never touch a running system": Solange Sie nicht auf neue Importfilter für neue Kameramodelle angewiesen sind, bleiben Sie bei Bibble.

2. Nutzen Sie das Angebot zum nahezu kostenlosen Umstieg auf AfterShot (auch wenn Sie die neue Software einstweilen noch nicht einsetzen wollen). Achtung: Das Update zu Vorzugsbedingungen gibt es nur bis zum 31. Januar!

3. Wenn Sie Bibble 5 weiter nutzen (was ich - wie gesagt - im Zweifel empfehle), installieren Sie unbedingt das letzte Wartungsupdate (5.2.3). Es enthält einige neue Feautures, kleinere Bugfixes und (nochmals) einen erstaunlichen Geschwindigkeitsschub.

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Endstation Friedhof - Ein Hauch von Ewigkeit

Endstation Friedhof. Ein Einblick in ein persönliches Fotoprojekt.

Bei minus 25 Grad und auf einem tief verschneiten Friedhof, auf dem seit Wochen keine Besucher mehr waren, stellt sich eine sehr eigentümliche Atmosphäre ein. Aber der Reihe nach.

Ich gehöre vermutlich zur letzten Generation, bei der eine Kirche - will sagen: ein Kirchengebäude - zu den Eckpunkten des Lebens gehörte. Die meisten Angehörigen meiner Altersgruppe dürften im Säuglingsalter in einer Kirche getauft worden sein. Das andere Ende des irdischen Daseins wurde durch die Aussegnung oder Aufbahrung - ebenfalls in einem Kirchengebäude - markiert. Die letzte Station vor dem Friedhof. Womit wir beim Thema wären.

Was hat ein Kirchengebäude mit dem Friedhof zu tun? Da die formelle Trennung von Kirche und Staat im Schweden erst zum Jahreswechsel 1999/2000 vollzogen wurde, befinden sich die alten Friedhöfe in Schweden praktisch immer im direkten Anschluss an eine Kirche.

Im Rahmen eines persönlichen Projektes bin ich in letzter Zeit viel über eisige und tief verschneite Friedhöfe Lapplands gestapft, um das Spannungsfeld zwischen Endlichkeit und Ewigkeit einzufangen. Die Endauswahl der Bilder für die Ausstellung ist noch nicht defintiv. Ich möchte aber dennoch hier eine kleine Auswahl zeigen.

-> Zur Galerie "Endstation Friedhof - Ein Hauch von Ewigkeit"

-> To the gallery "Ultimate destination graveyard - A touch of Eternity"



Endstation Friedhof - Ein Hauch von Ewigkeit
„Endlichkeit und Ewigkeit - Endstation Friedhof“

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