Sky-Lines

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Wire-Studies (Kabelstudien) in black & white

Der grossflächige Ausbau der Windkraft in Lappland hinterlässt an vielen Stellen seine Spuren. Im Rahmen einer Reportage war ich rundum zu einigen Baustellen für neue Überlandleitungen unterwegs. Der hier oben produzierte Windstrom muss ja schliesslich in den Süden, d.h. nach Südschweden, wo er benötigt wird. Und so ziehen sich dann grosse, neuangelegte Schneisen durch die Landschaft, durch die neue 30KV Hochspannungsleitungen verlegt werden.

Heute habe ich meine Outdoortour zu einer der Baustellen auch mal für ein ganz eigenes Projekt genutzt: „Wire Studies“ („Kabelstudien“).

-> Hier gehts zur Galerie „Wire Studies“

-> Klick här så kommer du till bildspelet „Wire Studies“

-> To the gallery „Wire Studies“


Wire-Studies (Kabelstudien) in black & white
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“The Evocative Image” (“Das bewegende Bild”) von Andrew S. Gibson

Und schon geht es weiter mit der Woche des Buches. Bei Craft & Vision ist wieder ein neues Ebook erschienen:

“The Evocative Image” (“Das bewegende Bild”) von Andrew S. Gibson. 

“The Evocative Image” (“Das bewegende Bild”) von Andrew S. Gibson


Wieder zuerst ein grosses Dankeschön an David DuChemin, den Herausgeber der Craft & Vision Serie. Er war wieder so freundlich, uns vorab ein Rezensionsexemplar zukommen zu lassen.

Der Autor des neuen Ebooks, Andrew S. Gibson, ist uns bereits aufgrund seiner - ebenfalls bei Craft & Vision erschienenen - Trilogie “The Magic Of Black & White” bekannt. Andrew ist als Fotograf und Autor bekannt. Er schreibt u.a. für das EOS magazine und Phototuts+. Fotografisch ist er auf Fine Art spezialisiert.

Im neuen Ebook “The Evocative Image” wendet er sich nun ausführlich einem Thema zu, das fast alle Fotografen bewegen dürfte: Wie kann ich meine Fähigkeiten verbessern, meine Gefühle in meinen Bildern zum Ausdruck zu bringen. Er erklärt Wege, Stimung und Atmosphäre (besser) zum Asudruck zu bringen.

Anhand vieler Beispiele nimmt Andrew den Leser auf 63 Seiten an die Hand und geht dann Schritt für Schritt durch viele Variationen des fotografischen Ausdruckes (“Expression”). Das geht von der Interpretation eines Motives, Lichtstimmungen (“Golden Hour”, “Blue Hour”) über Low-Light, extreme Blendenwerte und Teleobjektive bis hin zu sehr unüblichen und inspirierenden Gedanken und Ansätzen.

Sehr positiv empfinde ich es, dass Andrew viele praktische Übungen (“Creative Exercise”) in das Buch einfliessen lässt. Sie ermöglichen es dem interessierten Leser, das Erlernte auch gleich praktisch umzusetzen. 

Fazit: Klare Empfehlung. Andrew zeigt auf kreative und sehr angenehm zu lesende Weise den Weg vom einfachen “Bilder aufnehmen” zum “Bilder machen” im Sinne von aktivem Gestalten auf.  

Nebenbei: Wer das im Buch Erlernte dann auch in der Praxis umsetzen und vertiefen möchte, darf sich gerne bei uns für einen Workshop melden. Es gibt noch freie Plätze für den Sommer.

Das eBook gibt es - wie bei Craft & Vision üblich - als PDF und als iPad-App. Meine Empfehlung ist die ausdruckbare PDF-Version.

Das besonders charmante an den Craft & Vision Ebooks ist übrigens nicht nur der hochwertige Inhalt sondern das fast unschlagbare Preis-/Leistungsverhältnis. Das Ebook kostet wiederum nur 5 USD pro Stück (nach heutigem Tageskurs etwa 3,64 Euro - weniger als ein guter Kaffee oder Espresso im Bistro). 

Für die Leser des Lapplandblogs gibt es wieder eine Sonderaktion zum Buch:

- Bis zum 28. Februar 2011, 23 Uhr 59 (Ortszeit Vancouver) gibt es auf die PDF-Version des neuen Buches 20% Einführungsrabatt, wenn Sie diesem Link zu Craft & Vision folgen beim Checkout im Warenkorb folgenden Promotion Code angeben: EVOCATIVE4

Und wenn Sie gleich mehrere Bücher kaufen wollen, erhalten Sie bei der Eingabe des Promotion Codes EVOCATIVE20 insgesamt 20% Rabatt beim Kauf von 5 oder mehr Ebooks als PDF.

-> Hier geht es zu Craft & Vison. Dort ist die Neuerscheinung exklusiv erhältlich.

“The Evocative Image” (“Das bewegende Bild”) von Andrew S. Gibson




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23. Februar: Zeit für die schwedischen Leseratten - Dags för årets stora bokrea

Heute wieder ein Beitrag aus der Rubrik Kultur. Es ist wieder an der Zeit für die Woche des “bokrea”. Hinter dem Begriff verbirgt sich die jährliche Bücherwoche, eine Art “Bücher-Ausverkauf”. Dieses Jahr startet der grosse Ausverkauf heute, d.h. am 23. Februar 2011.

Buchhandlungen im ganzen Land verkaufen ab dem heutigen Tag Bücher zu herabgesetzten Preisen. Von besonders beliebten Büchern werden sogar spezielle Auflagen für den jährlichen Ausverkauf gedruckt. In der Vergangenheit war der Bücherausverkauf für den Buchhandel sogar wichtiger als das Weihnachtsgeschäft. Das hat sich in den vergangenen Jahren aber ungefähr ausgeglichen.

In den grösseren Städten gibt es einen so grossen Zulauf am Starttag des Ausverkaufes, dass manche Buchhandlungen bereits um Mitternacht öffnen. 

Spezielle Verkaufskanäle für Bücher gibt es in Schweden nicht mehr. Früher durften Bücher nämlich nur exclusiv über Buchhandlungen verkauft werden. Heute nutzen auch viele Einzelhandelsgeschäfte und Warenhäuser die Gelegenheit und bieten zu dieser Woche verbilligte Bücher an.

Etwas Ordnung gibt es aber im System. So bestimmt die schwedische Buchhändlervereinigung (Svenska Bokhandlarföreningen (SBF)) z. B. jährlich das Startdatum für den Ausverkauf. Das von der SBF 2009 eingeführte Verbot, Bücher für Kunden auf den Ausverkauf vorzubestellen, wurde 2010 wieder aufgehoben.

Historisch gibt es den Bücherausverkauf in Schweden seit den 20er Jahren. Damals nutzten die Verlage die Gelegenheit, ihre Restbestände abzuverkaufen. Nachdem das Interesse am Bücherausvefrkauf in den 70ern stark gesunken war, erfreut er sich seit den 80ern wieder gesteigerter Beliebtheit und die Umsätze nehmen seitdem wieder Jahr für Jahr zu.

23. Februar: Zeit für die schwedischen Leseratten - Dags för årets stora bokrea
„Dags för årets stora bokrea - auch in Malå“




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Winter Wonderland

Winter Wonderland Lapland
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Behind the scenes: Im Moment ist es schlichtweg immer wieder atemberaubend einfach durch die Landschaft zu schweifen. Lappland von der schönsten Winterseite.



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Postcard from Lapland

Postcard from Lapland
„Postcard from Lapland“


Behind the scenes: Heute wieder einmal in Farbe. Am Sonntag hat das Wetter uns zu seiner besten Seite eingeladen. Sonnenschein auf Eis und Schnee ergibt traumhaften güldenen Bodennebel. Jetzt ist die perfekte Jahreszeit, um einen Winterurlaub in Lappland zu verbringen: Die Tage sind schon wieder deutlich länger und bei Sonnenschein erscheinen minus 15 Grad wie ein lauer Frühlingstag.

Oder warum nicht gleich hierher umziehen? Das Inland entvölkert sich beständig (Zahlen und Fakten gibt es hier in einem aktuellen Artikel auf Norran). Platz und Immobilien gibt es in Fülle. Erste Wahl für Naturliebhaber!



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Foto-Futter 8/2011 mit Input und Know-How rund um die Fotografie

Und hier wieder das aktuelle Foto-Futter der Woche. Heute zu allen Themenbereichen ein Zweierpack.


Augenschmaus-Empfehlungen fürs Wochenende

- Birgit Fischer - Die Lichtbildnerin


- Das 18mm Photoblog von Stephanie Freundt aus Lidköping



In eigener Sache

Beim Aufräumen fiel mir ein Hoya UV-Filter (67mm) in die Hände. Wer den haben möchte, meldet sich bitte per Mail. Ihr wisst schon: Wer zuerst kommt...



Wettbewerbe

- Bei Gizmodo gibt es einen interessanten Wettbewerb zu Street-Photography in scharz/weiss

Einsendeschluss ist der 21. Februar. Die Regeln sind überschaubar einfach (“Take a candid photo of someone on the street...and do so in black and white”) und der Wettbewerb klingt sehr spannend. 



-
Etwas (mit Understatement) anspruchsvoller ist die 2011er Runde der Photocrati Fund Competition

Dafür locken hier auch angemessene Preisgelder, die für ein Photoprojekt verwendet werden sollen. Ende der Einreichungsfrist ist der 1. April 2011.


Fotografischer “High-End-Luxus”

- Leica hat von der bereits jetzt legendären M9-Rangefinder eine exclusive “Titanium-Edition” aufgelegt. Weltweit gibt es davon nur 500 Stück. Die Luxusausführung kommt mit einem Summilux-M 35mm f/1.4 (natürlich ebenfalls in Titanium-Ausführung). Das Paket gibt es für schlappe USD 26.500. 

Mehr Infos und ein hübsches “Unboxing-Video” gibt es bei Eric Kim.

Ich habe nur so meine Zweifel, ob eines dieser edlen Stücke jemals bestimmungsgemäss verwendet werden wird. Wahrscheinlich landen alle direkt in den Safes von Ölscheichs :)


- Auch bei Nikon gibt es ganz neu eine Limited Edition, mit der man als Liebhaber von Festbrennweiten an Nikon FX Kameras ausgesorgt haben dürfte. Nur insgesamt 100 Boxen mit dem f1.4er-Trio bestehend aus je einem Nikkor AF-S 24mm f/1.4, 35mm f/1.4 und 85mm f/1.4 werden käuflich zu erwerben sein. Das luxuriöse Lichtstärken-Paket ist zudem noch ein echtes Schnäppchen. Gegenüber dem Einzelkauf soll man ca. 1.000 Euro sparen können.

Via Nikon-Rumors.



Soziale Medien

- Eine Umstellung bei Facebook hat unangenehme Nebenwirkungen für Fotografen. Nun lassen sich Bilder bis zu 2048 Pixel (lange Kante) auf Facebook hochladen. Klingt gut. Die Sache hat aber einen grossen Haken: Alle Betrachter können sich das Bild in dieser hohen Auflösung runterladen. Es gibt derzeit keine Option in den Voreinstellungen, das zu verhindern. Autsch. Sehr ärgerlich, denn mit Bildern in dieser Auflösung lässt sich schon einiges anstellen.

Der Workaround besteht derzeit nur darin, KEINE so grossen Bilder bei Facebook hochzuladen.

Mehr Infos dazu bei Rob Haggart.



- Und bei Rosh Sillars NewMediaPhotographer gibt es einen aktuellen Podcast zum Thema Facebook für Fotofgrafen.



Einen fotogenen Sonntag allerseits!



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Schattenwelt - Schattenspiele in Lappland

Schattenwelt Lappland
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Behind the scenes: Die richtige Winterdunkelheit in Lappland beginnt sich ab Anfang Februar wieder zu lichten und der Sonnenstand am Horizont steigt von Tag zu Tag fühlbar an. Das führt zu wunderbaren Schattenwelten auf der Schneedecke. Die begeistern mich immer wieder. Fotografisch herausfordernd, weil die Dynamik in diesen Szenen einen extremen Umfang hat. Die Nuancen der Grautöne sind aber einer meiner absoluten Favoriten in dieser Jahreszeit.



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Light and shadows

Light and shadows Lapland
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The Kill Switch...

The Kill Switch...
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Behind the scenes: Während ich am vergangenen Samstag also mit vielen Fragen beladen heimwärts (will sagen: zurück zum Auto) stapfte kreuzte etwas meinen Weg, das meine ganze Aufmerksamkeit auf sich zog. Der “Kill-Switch”. Es gibt ihn also tatsächlich schon. Und damit ihn niemand findet, ist er gut versteckt (und ich werde natürlich nicht verraten, wo ich ihn aufgestöbert habe). Er steht da. Einsam und alleine. Weitab jeder Zivilisation. Und wirkt eigentlich ziemlich verlassen.

Im Ernst: Das Motiv hat mich auch sehr nachdenklich gestimmt. Der Begriff “Notschalter” wird synonym neben den Begriff “Kill switch” gestellt. Eigentlich völlig falsch. “Kill” bedeutet bekanntlich “töten”. Im Zusammanhang mit der “Not” aus dem “Notschalter” gibt das also so eine Art “Tötung-in-Notwehr-Schalter” für das Internet. Die Sache hat dann nur einen Haken: Kill heisst töten und tot ist tot. Entweder ist den Erfindern des Begriffes bei der überschwenglichen Wortschöpfung der Gaul durch gegangen. Oder? Gute Frage.



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900 Tonnen Stahlbeton...

900 Tonnen Stahlbeton in Lappland
„900 Tonnen Stahlbeton - mitten in der Natur“


Behind the scenes: Wunderbares Februarwetter in Lappland am vergangenen Samstag. Zwischen minus 15 und minus 20 Grad. Wind gerade noch erträglich. Hatte mich entschlossen, einige entlegenere Baustellen für künftige Windkraftwerke zu besuchen und vielleicht auch zu fotografieren. Der Fussmarsch war nach Karte so ca. 15-17 Km. Natürlich mit einem treuen Vierbeiner als Begleitung. Die Wanderung war traumhaft schön, obwohl ziemlich anstrengend. Denn es ging erst einmal so ca. 5 Km nur bergauf, teilweise durch Tiefschnee.

Oben angekommen, waren die Baustellen dann auch ganz aufschlussreich. Das lässt mich immer wieder sehr nachdenklich werden. Neunhundert (900) Tonnen Stahlbeton umfasst ein (!) Fundament für ein Windrad. Meistens werden ganze Schwärme zwischen 10 und 40 Stück errichtet. Gebuddelt und betoniert wird auch im tiefsten Winter. Damit der Beton abbindet wird eine riesige Plane über die Baustelle gezogen. Rundherum stehen 5-7 grosse Notstromaggregate. An jedem ist ein gigantisches Gebläse angeschlossen, das den Beton bewindet. Gespenstische Installation. Ziemlich laut. Autark zudem, denn kein Mensch war weit und breit zu sehen. Die Aggregate mahlen eintönig und lärmend vor sich hin. Was ich mich frage betrifft die Gesamt-Energiebilanz. Hat da mal jemand nachgerechnet, wieviel Energie im gesamten Prozess von Erschliessung, über die Wegarbeiten, Sprengarbeiten, Grabungsarbeiten, usw. usw. bis hin zu mobilen Betonwerken, da eigentlich aufgewendet wird? Wie “öko-logisch” ist das eigentlich wirklich?

Mit vielen Fragen beladen habe ich mich schliesslich wieder auf den Heimweg gemacht. Mit einem schönen Umweg über eine Route, von der aus kein Windkraftwerk zu sehen ist. Nur ein Stückchen unberührte Natur.



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Foto-Futter 7/2011 mit Input und Know-How rund um die Fotografie

Heute wieder mit bewusster Beschränkung auf die fotografische Essenz der vergangenen Woche. Ein Thema und Highlight das wieder geeignet ist, den ganzen Sonntag (oder Rest der Woche oder noch mehr) zu füllen:

Der World Press Photo Contest kürt jährlich die besten Pressebilder des Jahres.

Am 11. Februar wurden die Sieger für das Jahr 2010  bekannt gegeben. Es handelt sich um Perlen des Fotojournalismus. 

Allerdings eine deutliche Warnung vorab: Manche der Themen und Bilder sind nichts für schwache Nerven. Nichtsdestoweniger geht es um die Realität des Lebens auf diesem Planeten. Und wegsehen ändert nichts. Im Gegenteil. Wir reden hier schliesslich über Fotojournalismus. Meine Empfehlung daher: Tief durchatmen, eine Tasse Kaffee kochen und in aller Ruhe, Sensibilität und Überlegtheit durch die Bilder und Galerien streifen, um sich der Realität zu stellen. Vielleicht kommt ja auch der Wunsch nach etwas Engagement zur Verbessung des Elends auf dem Planeten auf? Falls ja: Bitte nicht unterdrücken, sondern etwas tun. Zurück zum Thema.

Die aus Südafrika stammende Fotografin Jodi Bieber wurde für das beste Pressefotos des vergangenen Jahres ausgezeichnet. 

Es handelt sich um ein Portrait von Bibi Aisha. Bibi Aisha ist eine junge afghanische Frau, die eine für unsere Breitengrade unvorstellbare Geschichte und Torturen hinter sich hat. Das Portrait schockiert und bewegt zugleich und bringt eine erschreckende Geschichte perfekt auf den Punkt. 

Der Contest besteht aus verschiedenen Kategorien und alle in den einzelnen Kategorien prämierten Bildserien sind unbedingt sehenswert. Zu allen Siegergalerien geht es hier lang. 

Übrigens lohnt sich das Durchforschen der Galerien auch rein fotografisch. Wer einen fotojournalistischen Stil entwickeln oder ausbauen möchte, findet hervorragende Beispiele dafür, wie mit Bildern Storys erzählt und Bildaussagen auf den Punkt gebracht werden können. Gerade letzterer Punkt sticht bei vielen der prämierten Aufnahmen absolut ins Auge.

 
Einen nachdenklichen Sonntag allerseits!



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The saucers have landed in Lapland...

The saucers have landed in Lapland...
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Behind the scenes: Irgendwo draussen in Lappland. Eine Pause. Im Umdrehen fällt mein Auge auf zwei merkwürdige Gebilde. Gut getarnt und versteckt hinter einer Schneeverwehung. Sind „Sie“ wirklich schon gelandet? Es hat fast den Anschein. Alien-Invasion in Lappland? :)



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Waiting for the bus

Waiting for the bus
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Behind the scenes: Wichtige Durchsage - Sollten Sie mit dem Überlandbus die Strecke von Arvidsjaur (Lappland) nach Skellefteå (Küste) befahren wollen werden Sie dringend gebeten, eine Schneeschaufel bei sich zu führen falls Sie den Fahrplan lesen, oder im Wartehäuschen Zuflucht nehmen wollen :)))



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Kommentare und Diskussion künftig auf Facebook und Twittter [Update]

„Keep it simple“ ist eines der besten und effektivsten Prinzipien: Ich habe die Kommentarfunktion hier im Blog stillgelegt.

Das aus mehreren Gründen:

- Die Kommentarsoftware hat die Ladezeit hier mehr und mehr erheblich verlängert.

- Es ist viel schöner und praktischer, alle Kommentare an einer Stelle zu bündeln. Das ermöglicht Facebook auf einfache Art und Weise, denn zu jedem Blogeintrag gibt es auch einen Eintrag bei Facebook.

Deswegen steht unter den Blogeinträgen künftig folgender Satz, der Euch direkt zur Facebook-Page oder zu Twitter leitet:

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Wer noch nicht auf Facebook oder Twitter ist: Die Anmeldung ist kostenlos und dauert nur einen Augenblick. Wir lesen uns auf Facebook oder Twitter!

[Update 9.2.: Die neue Kommentarfunktion ist jetzt auch auf Twitter erweitert. Vielen Dank für Euer Feedback!]


Foto-Futter 6/2011 mit Input und Know-How rund um die Fotografie

Das heutige Foto-Futter gehört in die Kategorie "Delikatesse" und steht unter dem Motto Inspiration gewinnen und Horizont erweitern.

Wir fokussieren uns auf ein sehr umfassendes Thema, mit dem leicht das Wochenende (und noch ein paar Tage mehr) gefüllt werden kann. Ein fotografischer Augenschmaus in Perfektion und auf höchstem Niveau: Heute geht es um die Finalisten der Hasselblad Master Awards 2010.

Seit einigen Jahren gibt es den internationalen Wettbewerb der Hasselblad Master Awards.

Nun sind die Finalisten aus der 2010-er Runde online zu bewundern und zu bewerten. Die 110 Finalisten wurden aus mehr als 2.500 Bewerbern von einer internen Jury aus Hasselblad Mitarbeitern, Hasselblad Partnern und Vertriebspartnern ausgewählt.

Der Wettbewerb besteht aus 11 Kategorien:

Wildlife, Architektur, Editorial, Mode/Beauty, Fine Art, General, Natur/Landschaft, Portrait, Produktfotografie, Hochzeitsfotografie und Up-and-Coming. Die Kategorie „Wildlife" ist 2010 neu hinzugekommen.

In jeder Kategorie werden die Werke von jeweils 10 Fotografen als Finalisten ausgewählt. Das ergibt summa summarum also 110 Finalisten.

Die Qualität der eingereichten Fotos für das Master-Programm ist schlicht beeindruckend. Die Messlatte steigt von Jahr zu Jahr.

„Es ist selbst für die besten Fotografen schwieriger als je zuvor, sich als Finalist zu qualifizieren", berichtet Christian Nørgaard, Photographer Relations Manager bei Hasselblad, „und es ist eine noch größere Herausforderung, aus solch aussergewöhnlichen Arbeiten 110 Finalisten auszuwählen."

Die Galerien der Finalisten sind eine nahezu unerschöpfliche Fundgrube an Inspiration und eine grosse Hilfe, den eigenen fotografischen Horizont zu erweitern.

Zum Betrachten der Bilder, die vom 1. Februar bis zum 31. Oktober 2011 online sein werden, ist keine Registrierung erforderlich. Wer als Betrachter mit abstimmen möchte, kann sich registrieren und dann in den einzelnen Kategorien für seinen Favoriten abstimmen. Das Ergebnis der öffentlichen Abstimmung ist übrigens ein wichtiger Teil des Wettbewerbs und zählt in jeder Kategorie als eine Stimme. Die verbleibenden Stimmen werden von einem Gremium renommierter Branchenprofis aus der ganzen Welt vergeben.

-> Und hier gehts zur fotografischen Delikatesse der Hasselblad Master Award Finalisten 2010.


Wünsche einen wunderschönen Sonntag allerseits und einen guten Start in die neue Woche!


PS: Übrigens - Die Homepage und das Portfolio sind jetzt auch unter der neuen Webadresse www.ArchitectOfVision.com online.



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Food Photography: Smaklig måltid!

Food photography - smaklig måltid!
„Smaklig måltid!“ - License picture / Buy print


Behind the scenes: Also ganz persönlich essen wir ja hauptsächlich vegetarisch. Das Schöne an der Food Photography ist aber, dass wir immer wieder mal exotische Dinge probieren können :) Und Frau Lapplandblog läuft zur Hochform auf, wenn es um Dekoration und Komposition geht. Food-Shootings sind immer ein Heidenspass.

Übrigens: Die Homepage und das Portfolio sind jetzt auch unter der neuen Webadresse www.ArchitectOfVision.com online.



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Freedom

Freedom
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