2015/2016 - Blick zurück nach vorn - Achtung: Philosophische Betrachtung!

Was ist gewesen? Das, was sein wird! Und was hat man gemacht? Das, was man machen wird! Und es gibt nichts Neues unter der Sonne.

Prediger Kap. 1 Vers 9



Polare Stratosphärenwolken
Apokalyptisch anmutendes Szenario: Polare Stratosphärenwolken


Apokalyptisch anmutende Szenerie


Umgangssprachlich wird die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr gerne als die Zeit „zwischen den Jahren“ bezeichnet. Eine Zeit der Rück- und Vorschau. Das apokalyptisch anmutende Schauspiel polarer Stratosphärenwolken (auch unter dem Namen „Irisierende Wolken“ oder „Perlmuttwolken“ bekannt) hat gestern die passende Umrahmung für diese Betrachtung geliefert. 
 


Wendezeit - Warten auf den sechsten Kondratjew 

Auch bei wohlwollender Sichtweise offenbart die Rückschau auf 2015, dass die globale (und an sehr vielen Stellen auf der Welt ebenso die lokale) Situation - bildlich gesprochen - „richtig im Dreck“ steckt. 

Betrachten wir als Beispiel die wirtschaftliche Lage: Nach den diversen Krisen des vergangenen Jahrzehnts schleppt sich die Konjunktur auf dem letzten Loch pfeifend dahin. Hunderte Milliarden werden heute hierhin und morgen dorthin gepumpt, ohne dass sich eine tiefgreifende und nachhaltige Erholung abzeichnet. Es wäre dringend an der Zeit für einen neuen Innovationsschub; eine neue Basisinnovation wäre vonnöten, um der Wirtschaft wieder Schwung zu geben. In der Wirtschaftswissenschaft gibt es dazu das Modell der „langen Wellen“.

Einer der bekanntesten Forscher auf diesem Gebiet war der sowjetischen Wirtschaftswissenschaftler Nikolai Kondratjew (manchmal findet sich auch die Schreibweise „Kondratieff“). Nach ihm ist auch eines der Wellenmodelle benannt: Die Kondratjew-Zyklen. Sie beschreiben eine Theorie zur zyklischen Wirtschaftsentwicklung, die Theorie der Langen Wellen.

Nach Kondratjews Theorie dauern die langen Wellen zwischen 40 und 60 Jahren und bestehen aus einer länger andauernden Aufstiegsphase und einer kürzeren Abstiegsphase. Im statistischen Mittel wird der Tiefpunkt durchschnittlich nach 52 Jahren durchschritten.

Die fünfte Langwelle (auch kurz als „fünfter Kondratjew“ bezeichnet) hat in den 70er Jahren begonnen und hat den Schwerpunkt „Infomations- und Kommunikationstechnik“ (mit dem Internet als technische Speerspitze der Entwicklung). Der Stosskraft dieser Welle ist mittlerweile aber die Puste ausgegangen. Echte grundlegende Innovation gibt es nicht mehr. Detailverbesserungen sind noch an der Tagesordnung, aber Entwicklungen mit revolutionärer Innovationskraft? Fehlanzeige!

Die Talsohle am Ende dieses fünften Kandratjews dürfte demnach das sein, was wir seit einigen Jahren in Form von Krisen, die Schwarmbeben gleich über die Welt laufen, erleben. Wir dürfen also des sechsten Kondratjews harren.

Kurz: Es scheint eine Wendezeit zu sein, in der wir gerade leben.



Wo man auch hinsieht: Exponentielle Entwicklungen

Was die Sache nicht besser macht ist, dass wir an vielen Stellen von Gesellschaft und Wirtschaft ein anderes Phänomen deutlich erkennen können, das auf den Namen „exponentielle Entwicklung“ hört. Worum es dabei geht, beschreibt am besten die folgende Legende (verkürzt zitiert nach Wikpedia):

Der indische Herrscher Shihram tyrannisierte seine Untertanen und stürzte sein Land in Not und Elend. Dieser gewährte dem weisen Brahmanen Sissa einen freien Wunsch. Dieser wünschte sich Weizenkörner: Auf das erste Feld eines Schachbretts wollte er ein Korn, auf das zweite Feld das doppelte, also zwei, auf das dritte wiederum die doppelte Menge, also vier und so weiter. Der König lachte und war gleichzeitig erbost über die vermeintliche Bescheidenheit des Brahmanen.

Als sich der tyrannische Herrscher einige Tage später erkundigte, ob Sissa seine Belohnung in Empfang genommen habe, musste er hören, dass die Rechenmeister die Menge der Weizenkörner noch nicht berechnet hätten. Der Vorsteher der Kornkammer meldete nach mehreren Tagen ununterbrochener Arbeit, dass er diese Menge Getreidekörner im ganzen Reich nicht aufbringen könne. Auf allen Feldern eines Schachbretts zusammen wären es 2 hoch 64 oder 18.446.744.073.709.551.615 (≈ 18,45 Trillionen) Weizenkörner. Mehr Weizenkörner, als es auf der ganzen Welt gab und gibt...


Das tückische an exponentiellen Entwicklungen ist, dass sie am Anfang sehr einer linearen Entwicklung ähneln.

Die Entwicklungskurven sehen zunächst ganz ähnlich aus, bis die exponentielle Kurve - scheinbar plötzlich - abhebt und steil „gen Himmel geht“. Nach diesem Muster verlaufen fast alle schweren Krisen auf individueller (Beispiel: Vermehrung von Bakterien) wie auf globaler (Beispiel: Finanzkrisen) Ebene.

Die exponentiellen Krisenentwicklungen sind nun leider mit der Talsohle der Kondratjew-Zyklen untrennbar verbunden.


Zone Vier?

Professor Heijo Rieckmann hat einen weiteres Modell begründet, das zur Erklärung der derzeitigen Lage einen wichtigen Erklärungsansatz liefert.

Er versteht Veränderungen in der Dimension der beiden Begriffe Komplexität („complexity“) und Dynamik („dynamics“). Die beiden Faktoren hat er zu dem Begriff „Dynaxity“ verbunden, das die Kombination aus Dynamik und Komplexität beschreibt.

Rieckmann sieht vier Zonen der Dynaxity:  1. statisch, 2. dynamisch, 3. turbulent und 4. chaotisch. Von Zone zu Zone nimmt die Dynaxity, d.h. Komplexität der Umwelt und der für Entscheidungen massgeblichen Faktoren und die Dynamik, d.h. der Veränderungstakt in der Umwelt, zu. Zwischen Zone 3 und 4 hebt die Dynaxity exponentiell ab.

In der Zone 1 (statisch) herrschen weitgehend statischen Verhältnisse. Es gelten einfache Regeln und Strukturen. Menschen fühlen sich hier sehr wohl, denn alles hat seine feste Ordnung.

In der Zone 2 (dynamisch) herrschen beherrschbare Veränderungen, z. B. kontinuierliches Wachstum. Mit vielen Regeln und der Daten- und Faktenorientierung lässt sich diese Zone noch gut beherrschen. Die Umwelt wird aber bereits als störend empfunden. 

In der Zone 3 (turbulent) versagen die mechanistischen Ansätze, mit denen sich die beiden ersten Zonen noch beherrschen liessen. Das gesamte System erscheint plötzlich „lebendig“ und weist eine hohe Eigendynamik auf, die sich unter dem Druck externen Turbulenzen immer weiter verstärkt. Alles ist mit allem vernetzt. Rückkopplungsprozesse (die Lösung eines Problems erzeugt zahlreiche neue) kennzeichnen die Entscheidungsprozesse. 

In der Zone 4 (chaotisch) geht die Steuerbarkeit von Systemen schliesslich verloren. Jetzt herrschen extrem hohe Komplexität und Dynamik, die praktisch nicht mehr gesteuert werden können. Dieser Grad an Dynaxity findet sich z. B. bei Naturkatastrophen, Bürgerkriegen, aber auch psychotische Zustände von Menschen und Systemen.


Vorläufiges Fazit: Nimmt man das Wellenmodell (derzeitige Talsohle), die exponentielle Entwicklung (Kurve kurz vor dem Abheben) und einen Dynaxitygrad auf der Grenze zwischen drei und vier zusammen, dürfte das die derzeitige Situation der Welt recht gut beschreiben. 


Die Entschleunigung der Zeit

Worin kann die Lösung des scheinbar Unlösbaren liegen? Ich meine, sie kann nur auf der ganz individuellen Ebene gefunden werden. Entschleunigung ist angesagt. Nur so können wir uns die kleine Verschnaufpause schenken, deren Zeitgewinn vielleicht über Zukunft oder Nicht-Zukunft entscheidet.

Der österreichische Universitäts-Professor Peter Heintel hatte bereits 1990 eine charmante Idee, um dem Wahnsinn etwas entgegen zu setzen. Er gründete kurzerhand einen Verein zur Verzögerung der Zeit.

Nach der Satzung des Vereins verpflichten sich alle Mitglieder „innezuhalten und nachzudenken und zwar dort, wo blinder Aktionismus und partikuläre Interessen Scheinlösungen produzieren“.

Denn ein entscheidendes Problem der gegenwärtigen Zeit liegt in der Beschleunigung, d.h. dem Wunsch, möglichst viel in immer kürzerer Zeit immer schneller zu erreichen. Die Beschleunigung hat mittlerweile allerorten Einzug gehalten. Das ist nicht mehr menschlich, denn Lebewesen können nicht einfach gegen ihre Eigenzeit schneller funktionieren. Ein Blick in die Natur macht das anschaulich: Organische Wachtsumsprozesse brauchen ihre Zeit. Der Glaubenssatz des „schneller ist besser“ wurde aber erfolgreich in die Köpfe der Menschen implantiert.

Kurz: Nicht die Zeit, sondern das Tempo macht uns fertig.

Entschleunigung könnte der entscheidende Ansatz sein, der das Leben lebenswert erhält.

In diesem Sinne: Einen guten Start in das Jahr 2016!   

Im Betatest: Argent Film Simulator App für iOS

Vorbemerkung

Worauf der Charme von Bildern im Retro-Style, d.h. im Stil von klassischen Film- und Entwicklerkombinationen, oft veredelt mit Farbfiltern und getöntem Papier, beruht, wäre eine Frage an die Psychologen und Verhaltensforscher. Vielleicht gibt es eine Korrelation mit dem Alter der Fotografen und Betrachter? Oder vielleicht ist es einfach nur eine Alternative für alle, die der Dunkelkammer leid geworden sind? Ich weiss es nicht. Jedenfalls gehöre auch ich zur Gruppe der Retro-Fans und deswegen hat mich die Nachricht, die mich vor einigen Wochen erreichte, sehr neugierig gemacht: Die Entwicklung einer neuen und sehr vielversprechenden App für die Filmsimulation unter iOS geht in die Endphase.

Kritiker könnten argumentieren, dass es bereits hinreichend viele solche Apps gibt. Ja und Nein. Die neue App "Argent Film Simulator" hat das Zeug dazu, etwas Besonderes zu sein. Der Entwickler hinter der App ist Sean M Puckett, ein Urgestein in Sachen Filmsimulation. Er entwickelte bereits vor etlichen Jahren die legendären Plugins Andy (für V4) und Andrea (für V5) für den RAW-Konverter Bibble (den es bekanntlich seit 2011 leider nicht mehr gibt). Auch für den - wenig geglückten - Nachfolger von Bibble, AfterShot Pro, entwickelte Sean ein Plugin namens Nostalgia, den Nachfolger von Andy und Andrea. Viele Fotokünstler haben seinerzeit Bibble und AfterShot Pro gerade wegen der phänomenalen Plugins von Sean genutzt.


Die Neuigkeit

Vor einigen Wochen erfuhr ich, dass Sean an einer App (die auf den Namen "Argent Film Simulator" hört) arbeitet, die eine Weiterentwicklung seines klassischen Plugin-Konzeptes ist. Nach einem kurzen Mailaustausch habe ich die neue App seit geraumer Zeit als Betatester unter der Kur. Und um es für die eiligen Leserinnen und Leser kurz zu machen: Die App ist ein Volltreffer.


Das Konzept

Das Konzept der App ist pures WYSIWIG ("What You See Is What You Get", oder auf Deutsch: "Was du siehst, ist was du bekommst."). Alle Einstellungen und Änderungen werden direkt in der Preview dargestellt. Und die Preview ist charmanterweise immer als Hintergrundbild sichtbar. Die Einstellungen werden als Overlays dargestellt. Das ist unglaublich praktisch.

Sean hat sich dem Konzept "less is more" verschrieben und so sind die Bedienelemente und Menüs sehr aufgeräumt und übersichtlich.

Argent Film Simulator - Aufgeräumt und übersichtlich: Die Standardansicht
Aufgeräumt und übersichtlich: Die Standardansicht


Am unteren Bildschirmrand

Am unteren Bildschirmrand gibt es ein grosses Einstellrad für die Belichtungskorrektur (bei Autoexposure), bzw. die manuelle Einstellung der Belichtung. Nun zu den restlichen Bedienelementen an dieser Stelle.

Ganz links lässt sich die Vignette einstellen, daneben der Button, über den die Presets abgerufen werden (dazu später mehr). In der Mitte der grosse Auslöser, der durch die mittigen Halbkreise die Verschlussgeschwindigkeit und die Verwackelungsgefahr anzeigt (je mehr Halbkreise, desto längere Verschlusszeit). Rechts daneben der Button, der die Funktion des Autofokus festlegt und ganz rechts die Auswahl des Seitenverhältnisses (darunter auch einige eher unübliche Formate). Der Button für das Seitenverhältnisses gibt über Swipe zusätzlich den Zugriff auf verschiedene Hilfslinienmuster frei.

An Presets gibt es acht Bänke mit je sechs Presets. Das genügt auch einem weitgefächerten Bedürfnis nach individueller Auswahl.

Die Bedienerführung ist so einfach wie möglich. Die Buttons lassen sich durch klicken in ihrem Status weiterschalten. Einige können zusätzlich auch durch ein Swipe nach oben oder unten bedient werden.

Argent Film Simulator - Ein Klick auf das Symbol mit den drei Punkten gibt zusätzliche Bedienelemente frei
Ein Klick auf das Symbol mit den drei Punkten gibt zusätzliche Bedienelemente frei


Am oberen Bildschirmrand

Am oberen Bildschrimrand lassen sich durch einen Klick auf das Symbol mit den drei Punkten die Werkzeuge für den Belichtungsmodus (auto oder manuell), den Weissabgleich, die Fokusmethode, den Flip-Mode (180-Grad Rotation an oder aus), den Selbstauslöser und die Kameraauswahl (front oder rear) bedienen. Klingt viel komplizierter als es ist, und die meisten Einstellungen hier werden ohnehin eher selten benötigt (abgesehen vom Weissabgleich). Der Weissabgleich ermöglicht auch den Einsatz einer Graukarte, denn er lässt sich "locken". Für die schwarz/weissen Presets kann es sich empfehlen, den Weissabgleich fest auf Tageslicht einzustellen.

Argent Film Simulator - Bei der Auswahl eines Presets werden die Informationen dazu angezeigt
Bei der Auswahl eines Presets werden die Informationen dazu angezeigt


Zwischenstand

Nach drei Wochen mit der neuen App kann ich sagen, dass die Anordnung der Bedienelemente und die Bedienung selbst flüssig und organisch gut sind. Alles ist "an der richtigen Stelle" und die Bedienung geht nach sehr kurzer Eingewöhnung zügig von der Hand.

Argent Film Simulator - Mächtiges Werkzeug unter der Haube: Der Preset-Editor
Mächtiges Werkzeug unter der Haube: Der Preset-Editor


Verborgene Power: Der Preset-Editor

Bislang haben wir uns nur mit der Standardoberfläche befasst. Das Konzept hinter der App ist - wie schon gesagt - WYSIWYG. Alle Presets für die einzelnen Filmsimulationen - die bereits ab Werk mit geschmackvoller Auswahl belegt sind - lassen sich mit einem mächtigen Editor individuell bearbeiten. Nicht alle Standard-Presets mögen jedem Anwender gefallen und viele Anwender werden den Look einer speziellen Film- und Entwicklerkombination haben wollen. Hier kommt der mächtige Preset-Editor ins Spiel. Die einzelnen Filme sind aus Gründen des Copyright nicht immer exakt mit der Originalbezeichnung benannt (z. B. "Fuj Velvet 100"), aber der Kenner wird sofort erkennen, was jeweils gemeint ist.

Wer früher schon mit den Plugins von Sean gearbeitet hat, wird sich hier sofort heimisch fühlen. Für jeden Preset lässt sich eine individuelle Kombination aus Film, Papier (soweit nicht Slidefilm), Anpassungen und Tönung (bei s/w) festlegen. Zusätzlich lässt sich wählen, ob eine digitale, lineare Sättigungskurve oder eine filmtypische solche verwendet werden soll.

Im oberen Bereich des Editors findet sich die Auswahl einer Fülle von Filmen. Viele davon sind bekannte Klassiker, aber auch einige "Exoten" befinden sich darunter. Für jeden Geschmack dürften sich eine passende Auswahl finden.

Die blauen Symbole stehen für schwarz/weiss Filme, die grünen für Farbfilme. Die sich vom Look nahestehenden Filme sind durch hellere und dunklere Symbole hervorgehoben. Gefüllte Quadrate stehen für Sofortbildfilme, halbe Quadrate für Diafilme, gefüllte Kreise für Negativfilme und halbe Kreise für Positivfilme. Die gelbe Hervorhebung gibt an, welche Kombination gerade aktiv ist. Alle Änderungen werden stets sofort im Sucherbild im Hintergrund sichtbar. Sehr praktisch ist die Möglichkeit mit einem Finger langsam über die Auswahlbuttons zu streichen, und die Änderungen im Hintergrund live zu sehen.

Zusätzlich lassen sich noch Farbfilter und die Entwicklungszeit (Negativ und Papier) angeben. Ein nettes Feature aus den Desktop-Plugins findet sich auch hier: Alle Filme lassen sich erzwungenermassen als schwarz/weiss oder Farbfilm entwickeln, was in vielen Fällen interessante Effekte gibt.

Der Editor ist - wie schon gesagt - sehr mächtig. Die meisten User werden sich aber für Ihre "Favoriten" entscheiden. Die können dann in einer der Presetbänke gespeichert werden. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Ich alte es simpel: Meine Favoriten sind in logischer Folge (erst die Farb- dann die schwarz/weiss-Presets) in der ersten Presetbank gespeichert, und dadurch jederzeit in Griffweite.

Wer sich einen visuellen Eindruck der Fähigkeiten verschaffen möchte, kann auf Instagram dem Hashtag #ArgentFilmSim folgen.

Die neue App setzt iOS 9 (und damit mindestens ein iPhone 4S) voraus.

Sean hat mir heute mitgeteilt, dass die App gerade für die Veröffentlichung im App-Store eingereicht wurde. Sie dürfte ein ein bis zwei Wochen verfügbar sein. Es wird eine Freeware-Version geben, bei der es nicht möglich ist, Änderungen in den Presets zu speichern. Eine überaus faire und anwenderfreundliche Lösung, die es ermöglicht, die App ausfürhlich zu testen, bevor man die volle Funktionalität über einen In-App-Kauf freischalten möchte.

Mein Fazit: Sie drei Wochen benutze ich ausschliesslich fast nur noch Argent Fil Simulator und bin von den Ergebnissen sehr begeistert. Ein echter Geheimtipp.


UPDATE 2015-12-24: Kurz vor Weihnachten ist Argent Fim Simulator 1.0 nun im Apple AppStore gelandet.