Full moon over Lapland and: Guten Start in das Neue Jahr / Happy New Year / Gott Nytt År!

Einen guten Start in das Neue Jahr!

Happy New Year!

Gott Nytt År!



- Full moon over Lapland: A snap from yesterdays walk with the dog at minus 25 C -

Announcing the Bibble 5 final!

Es ist soweit: Die Final von Bibble 5 liegt vor.

Das Wesentliche über Bibble 5 in Kurzform: Sie fotografieren RAW? Sie brauchen Bibble 5.

-> Hier gehts zum Vertrieb in Deutschland.

-> Internationale Kunden ausserhalb von Deutschland bitte hier lang.

Lebenszeichen aus dem Winterschlaf

Wenn ich ein Bär im Winterschlaf wäre, würde ich durchschlafen :) Das Wetter ist richtig klapperkalt und 3 Stunden Schneeschaufeln (von Hand) bei minus 26 Grad waren heute richtiges Extremtraining.

Trotzdem hier kurz die Highlights der letzten Tage:

- Richtiger Winter in Lappland. Traumhafte Farben. Klappernde Kälte.

- Ganz kurz vor Weihnachten ist der erste Release-Candidate von Bibble erschienen.

Das war eine besonders schöne Weihnachtsüberraschung! Mit der Final wird demnächst gerechnet. Alle Betatester sollten jetzt unbedingt updaten und alle, die erst bei der finalen Version umsteigen wollten, können das jetzt tun. Ich werde die Final in den nächsten Wochen genauer unter die Lupe nehmen.

Sobald die Final von Bibble erschienen ist, wird sie hier beim Deutschen Vertrieb (Application Systems in Heidelberg) zu haben sein. Vorbestellungen sind natürlich jetzt schon möglich.

- Das Fotofeinkostbuch von Dr. Martina Mettner ist noch vor Weihnachten eingetroffen und ich lese es gerade im Drittdurchgang. Ausführliche Rezension folgt. Soviel vorab: Sehr herausfordernd. Bin nicht mit allem zu 100% einverstanden, aber gute Impulse abseits des „Mainstream“. Besonders spannend die Ausführungen zur Zukunft der Fotografie.

- Nur selten nehme ich an Wettbewerben o.ä. teil. Nun habe ich es vor Weihnachten doch einmal getan und spontan ein LensBaby bei petapixel gewonnen. Ich werde berichten!

- Ach ja. Am Blog und an der Website habe ich die letzten Tage ein „Update 2010“ vorgenommen. Vieles wurde weiter vereinfacht und - hoffentlich - übersichtlicher. Bin gerne auf Feedback gespannt!

So. Nach einem Blick aufs Thermometer gehe ich jetzt wieder in die Winterruhe bis zum 3. Januar! Wünsche allseits einen guten Start in das Neue Jahr!

Blog-Winterschlaf bis 3.1.2010 / Bloggen går i ide tom 3/1-2010 / Blog in hibernation until 2010-01-03

Blog-Winterschlaf: Die nächsten zwei Wochen, bis zum 3.1.2010, wird es hier im Blog ruhiger sein. Weihnachten, die Zeit zwischen den Jahren und Neujahr sind eine Zeit, um neue Energie zu tanken und die inneren Akkus wieder zu laden.


Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern

Frohe Weihnachten und einen guten Start in das Neue Jahr.




Bloggen går i ide: Det kommer att vara litet lungnare här i bloggen de nästa 2 veckorna (tom 3/1-2010). Över jul och nyår är det dags att tanka ny energi och ladda batterierna.

Jag önskar alla läsare

God Jul och Gott Nytt År!




Blog hibernation: For the next 2 weeks (until 2010-01-03) its going to be quiet within the blog. Christmas and New Year is a time to refuel and charge the internal batteries.


Im wishing all readers

Merry Christmas and Happy New Year!


Die 6 Trends der Fotografie 2010 / The 6 photography trends for 2010

Im Moment wird auf vielen Seiten und in vielen Blogs einiges zu den Trends in der Fotografie geschrieben. Manches sehr plausibel, anderes eher fraglich. Wie ein roter Faden zieht sich aber ein Impuls hindurch: Die Fotografie scheint im Moment an einem, oder mehreren Wendepunkten zu stehen. Wohin also wird die Reise 2010 gehen?

1 - Zurück zum Motiv!

Die Resultate werden wieder zählen. Der ganze technische Krimskrams und das technische Brimborium werden in den Hintergrund geraten. Der Trend hat bereits 2009 begonnen. Stichworte: iPhone-Photography, Minox-Photography, usw. Rein technisch betrachtet sehr unvollkommene Ansätze, aber das Ergebnis zählt. Zurück zum Motiv!


2 - Allzeit bereit und immer dabei!

Der erste Trend verbindet sich mit einem weiteren Erscheinung. 2010 werden wir einfach keine Lust mehr haben, Massen von Ausrüstung mit uns herum zu schleppen. Keine Massen von Glas mehr. Kein sperriges Gehäuse, das uns die Halswirbel verdreht. Wir werden einen Boom bei echten Kompaktkameras sehen. Das Motiv zählt. Es will “gefangen” werden. Mit welcher Technik und wievielen Kilogramm Ausrüstung es “erlegt” wurde, wird weniger und weniger interessieren. Allzeit bereit und immer dabei lautet das Motto!


3 - Weniger ist mehr!

Wovon leben gute Motive und gute Kompositionen? In den allermeisten Fällen von Einfachheit und Reduktion. Schlicht- und Einfachheit, das heisst, das Wesentliche auf den Punkt zu bringen. Reduktion ist der Schlüssel dazu. Wir werden 2010 einen Trend zur Reduktion erleben. Weniger ist mehr!


4 - Kopie, Original und Inspiration

Ein altes Sprichwort sagt: “Alle Menschen werden als Original geboren. Leider sterben die meisten als schlechte Kopie”. Das gilt auch für die Fotografie. Wir werden einen Trend zur Authentizität erleben. Sei Du selbst! Sich von anderen Künstlern inspirieren zu lassen ist absolut in Ordnung. Als lebende Kopie zu enden wird unattraktiv werden.


5 - Gefühle zeigen

Menschen leben von und aus Gefühlen. Wir sind lebende, gefühlsbetonte und gefühlsgeleitete Individuen. In unserer von Leistung geprägten Gesellschaft ignorieren wir das gerne. Leider auch in der Fotografie. Das wird uns mehr bewusst werden und wir werden einen Trend zu mehr Gefühl(en) in der Fotografie erleben.


6 - Schwarz/Weiss-Renaissance

Alle bisherigen Trends weisen in die Richtung Schwarz/Weiss. Wir werden 2010 eine Renaissance der Schwarz/Weiss Fotografie erleben: Motivbetont, Einfach, Künstlerisch, Gefühlsbetont.


- Die Essenz

Alle Trends für 2010 laufen auf die Essenz hinaus: Fotografie ist Kunst. Wir werden eine grosse Bewusstseinsveränderung hin zu künstlerischer Fotografie und eine Rückbesinnung auf die Künste erleben.

Was ist Deine Meinung?

Die 6 Trends der Fotografie 2010 / The 6 photography trends for 2010
„Trendy“ 2010?

Ein paar Tipps für den Umgang mit der Kälte

Vor ein paar Tagen hat Philipp in den Kommentaren folgende Frage gestellt:

“Versuch doch mal bitte zu beschreiben, wie sich das anfühlt. Minus 22° Wow. Voll irre, oder?” .

Ich hatte einen Tag lang über die Frage nachgedacht, und dann - auszugsweise - das hier geantwortet:

“Gute Frage. Ich habe drüber nachgedaacht, als ich vorhin bei solcher Temperatur eine ausgiebigen Walk gemacht habe. Ist wahrscheinlich aber extrem individuell und subjektiv.

Also: Erstmal gute Kleidung und das richtige Anziehsystem! Für mich ist das das klassische Zwiebelsystem. Mit richtiger Unterbekleidung reicht auch bei minus 25 noch eine einfache Fleeceweste aus dem Baumarkt. Da sind dann aber mehrere Lagen untendrunter

Anfühlen: Geh an die Gefriertruhe und nimm eine Eiswürfelform. Dreh sie um und leg sie Dir auf die Rückseite der Hand. Voilà. Bitte aber nicht zu lange, denn Erfrierungen sind schnell geschehen.

Besonders tückisch ist der Windchill-Faktor. Bei Wind geht die gefühlte Kälte rasant in den Keller.”

Ich möchte das hier nochmals aufgreifen und noch ein paar Tipps dazu geben.

Der “Comfort-Faktor” bei der Kälte ist in mehrere Temperaturzonen eingeteilt:

Von Null bis ungefähr minus 12-15 Grad ist bei Windstille eigentlich alles noch recht normal. Im Pullover und mit den Birkenstocks in den Garten zu gehen ist kein Problem. Und für längere Aktivitäten draussen reichen normale lange Unterwäsche, Pullover und Fleecacke. Gefütterte Fingerhandschuhe genügen meistens noch aus. Dazu Winterstiefel (“Canadian Boots”, d.h. Stiefel mit Kautschuk- oder Gummiunterteil und Lederschaft, mit Innenschuhen aus Filz).

Und nicht zu vergessen: Eine Mütze. Die Gelehrten streiten sich zwar, wieviel Prozent Körperwärme über den Kopf verloren gehen können. Die meisten Schätzungen liegen so um die 40 Prozent. Klar ist aber auf jeden Fall, dass es ohne Mütze sehr schnell sehr kühl wird.

Achtung: Wenn es windig wird, verändern sich die vom Menschen wahrgenommenen Temperaturen dramatisch. Dieser Effekt wird als “Windchill” bezeichnet. Die gefühlte Temperatur sinkt stark in Abhängigkeit von der Windgeschwindigkeit.

Einige Beispiele:

Bei Null Grad und einer Windgeschwindigkeit von 20 km/h liegt die gefühlte Temperatur bereits bei minus 5 Grad.
Bei minus 10 Grad und einer Windgeschwindigkeit von 20 km/h liegt die gefühlte Temperatur bereits bei minus 18 Grad.
Bei minus 15 Grad und einer Windgeschwindigkeit von 20 km/h liegt die gefühlte Temperatur bereits bei minus 25 Grad.
Und da sind wir bereits in einem Bereich, bei dem es auf ungeschützter Haut innerhalb von Minuten zu Erfrierungen kommen kann. Eine Windgeschwindigkeit von 20 km/h ist noch nicht so berauschend viel. Es kann oft deutlich windiger werden!

In diesem Temperaturbereich funktioniert der Alltag noch relativ normal. Man kann auch kurzzeitig ohne Handschuhe draussen werkeln, z.B. um eine streikende Autobatterie zu wechseln. A propos Auto: Auch wenn die meisten Autos bis ca. minus 15 Grad noch problemlos anspringen, ist ein Motorwärmer - nicht zuletzt der Umwelt zuliebe - sehr sinnvoll. Ein Motorwärmer - hier in Skandinavien ein Standard - ist wie ein kleiner Tauchsieder, der im Motoröl oder im Kühlerkreislauf sitzt und so den Motor vor dem Start vorwärmt. Oft ist auch noch zusätzlich ein Heizlüfter im Innenraum montiert. Bei bis zu minus 15 Grad sollte der Motorwärmer etwa eine gute Stunde vor der Abfahrt eingeschaltet werden. Der vorgewärmte Motor hat viel weniger internen Reibungswiderstand was die Batterie schont. Das führt auch zu viel geringeren Schadstoffemissionen in der Startfase.

Eine Temperaturstufe tiefer, bis ca. minus 25 Grad, wird es extremer. Auch für kürzere Wege nach draussen ist die richtige Kleidung angesagt. Für längere Aktivitäten draussen ist Winter-Unterwäsche als untere Kleidungsschicht angesagt. Pullover und Fleecejacke obendrüber. Als Mütze eine Mütze mit Ohrenklappen. Wer gerne friert nimmt eine Mütze mit Pelzfutter. Fingerhandschuhe reichen nicht mehr - jetzt sind gefütterte Fäustlinge angesagt. Bei Wind (siehe oben!) unbedingt eine winddichte Überjacke und Überhose!

Windchill: Bei minus 25 Grad und einer Windgeschwindigkeit von 20 km/h liegt die gefühlte Temperatur bereits bei minus 37 Grad.

Die Technik kommt bei diesen Temperaturen auch an ihre Grenzen. Ohne Motorwärmer springen Autos nicht mehr an. Falls Motorwärmer vorhanden: Mindestens 2 Stunden vorher anschalten. Die Batterie gerne über Nacht ausbauen und mit nach innen nehmen. Das Aus- und Einbauen wird aber zur Qual, denn ohne Handschuhe ist nur noch ein paar Sekunden zu arbeiten. Und der laufende Motor ächzt und gibt mitunter merkwürdige Geräusche von sich. Sehr behutsames Fahren ist angesagt.

Wird es dann schliesslich “richtig kalt”, d.h. unter minus 30 Grad, sind wir im echten Extrembereich. Insbesondere wenn es dann auch noch windig wird. Am besten zu Hause in der Nähe des Ofens aufhalten :)

Wenn man unbedingt raus muss, noch eine Schicht Kleidung, d.h. eine Fleece Unterjacke und eine Fleece Unterhose. Unter der Mütze eine Unterziehhaube. In den Fäustlingen noch ein Paar Fleecehandschuhe. Spezielle Schuhe - z. B. die legendären “Bunny Boots”.

Diese aus Gummi hergestellten Stiefel sind einfach faszinierend. Mit nur einem paar Wollsocken warm wie ein Backofen. Für das Fussklima nicht unbedingt förderlich, d.h. unbedingt die Socken wechseln nachdem man wieder zu Hause ist.

Anstrengungen sollte man in diesem Temperaturbereich tunlichst nur unternehmen, wenn man eine sehr gute Kondition hat. Warme Getränke - am besten einfaches warmes Wasser (keine Dehydration) - mitnehmen.

Auf die Technik - insbesondere normale PKWs - ist kein Verlass mehr.

Windchill: Bei minus 30 Grad und einer Windgeschwindigkeit von 20 km/h liegt die gefühlte Temperatur bereits bei minus 43 Grad.
Windchill: Bei minus 35 Grad und einer Windgeschwindigkeit von 20 km/h liegt die gefühlte Temperatur bereits bei minus 50 Grad.

Schliesslich noch einige Extratipps:

(1) Wer günstige Winterkleidung für Outdoor sucht, möge einen Blick auf Armee-Restbestände werfen, z.B. das amerikanische Extended Cold Weather Clothing System (ECWCS). Das ist ein Baukasten-Bekleidungssystem mit dem es sich auch bei unter minus 30 Grad noch gut draussen sein lässt. Ähnliche Bekleidungssysteme gibt es auch in den skandinavischen Ländern. In Tarnfarben allerdings. Also ganz obendrüber immer noch eine Warnweste anziehen, damit man auch gesehen wird. Diese - recht gesuchten - Klamotten, die allerdings nicht “salonfähig” sind, bekommt man immer mal wieder in diversen Army-Shops. Man mag zur Tarnfarbe stehen wie man will. Meiner Erfahrung nach ist diese Kleidung aber allemal um einiges robuster und um Längen günstiger als Artikel der bekannten “Marken-Outdoorbekleidungshersteller”.

(2) Alle Autofahrer sollten sich eine gut bestückte Notfalltasche ins Auto legen. Denn eine Autopanne bei minus 25 Grad, irgendwo in der Natur, kann sich schnell als lebensbedrohliche Situation erweisen. Ich spreche aus Erfahrung. Letzten Winter bin ich nachts bei minus 28 Grad mit Motorschaden liegen geblieben. Ich war eine Abkürzung über eine kleine Nebenstrasse gefahren und dort gab es keinen Mobilfunkempfang. Innerhalb von Minuten wird es da richtig kalt. Und von einer geschäftlichen Besprechung kommend hatte ich keine richtigen Winterklamotten an.

Deswegen folgender Tipp. Als Winter-Notausrüstung gehören ins Auto mindestens:

Skoteroverall oder Skioverall, Dicke Fleecejacke, Dicke Winterhose, Gefütterte Fäustlinge, Pelzmütze, Winterstiefel, Winterschlafsack, Dicke Isomatte, Kerzen, Streichhölzer, Kekse, Lutschbonbons, Taschenlampe (Stirnlampe), Esbitkocher.

(3) Und noch ein Extratipp für alle Urlauber, die mit einem Diesel-PKW (oder Womo) unterwegs sind: Den Tank vor der Einreise nach Skandinavien ziemlich leer fahren und dann hier tanken. Das hiesige Winterdiesel veträgt einige Minusgrade mehr, bevor es versulzt. Auch an die Reservekanister denken. Es kann sonst zu bösen Überraschungen kommen.

(4) Alle Autofahrer, die aus südlicheren Gefilden hierher kommen sollten unbedingt auch daran denken, ihren Frostschutz im Kühlwasser zu kontrollieren. Was für südlichere Breitengrade reicht, reicht hier nicht mehr. Steht ein PKW über Nacht im Freien genügt das oft, um das Kühlwasser gediegen einfrieren zu lassen. Merkt man das nicht vor der Abfahrt, ist im Regelfall ein neuer Motor fällig. Mein persönlicher Tipp ist deswegen mindestens eine 50:50 Glykol-Wasser Mischung, die für minus 40 Grad ausgelegt ist.

Iglubau Iglu bauen
- Besondere Herausforderung: Iglubau in der Kälte -

Alpenglühn in Lappland???

Mir ist ein sehr merkwürdiges Phänomen begegnet :) Bislang dachte ich, dass es das Alpenglühn (oder heisst es Alpenglühen?) - wie schon der Name sagt - eher in den Alpen gibt. Dieses Panorama hat mich aber eindeutig eines besseren belehrt: Alpenglühn in Lappland :)

Alpenglühn in Lappland

Alpenglühn in Lappland

Philosophisches zur Kälte :)

Gestern hat die Kälte in Lappland zugeschlagen und ich stelle mir manche Fragen:

- Warum ist es draussen kälter, als in unserer Gefriertruhe? Eigentlich reine Energieverschwendung, oder?

- Warum heisst der Kühlschrank im Winter Kühlschrank? Müsste er nicht eigentlich Wärmeschrank heissen?

Fragen über Fragen...

Wie ich so diese Zeilen schreibe (Donnerstag, 20 Uhr 15) zeigt das Thermometer aktuell minus 22,5 C.

Minus 25 Grad in Lappland
Zur kühlsten Zeit hatte sich das Thermometer übrigens
sehr nahe an die minus 30 C angenähert.

Frozen nature shapes...

Frozen nature shapes...

Bibble 5 PV 3.3 - Sehr interessante Neuerungen

Ich bin immer wieder beeindruckt, mit welcher Energie und welchem Einsatz das Team der Bibblelabs an der 5-er Version von Bibble arbeitet. Hab eich vor einigen Tagen erst die PV 3.2 vermelden können, ist es heute bereits die PV 3.3. Und die bringt einige sehr interessante Neuerungen mit. Ich quote mal aus der Ankündigung im Bibblelabs-Forum:

„Perhaps the most noticeable change here is the addition of additional Look Profiles and a new Default Look Profile: Product Reduced. This renders most images a LOT better than Product - if you have customized your defaults, you won't see this option as you new default, but its well worth checking out. Many Olympus, Canon and Nikon cameras have been re-profiled to produce truer colors.“

Es sind einige neue Profile hinzugekommen und die neuen Profile haben es wirklich in sich. Und auch bei den neuen Feinabstimmungen auf einige Kameramodelle hat Bibblelabs ganze Arbeit geleistet. Tests mit mehreren Nikons, die ich heute gemacht habe, haben „runderes“ und „angenehmeres“ Farbrendering zu Tage geführt. Der Eindruck ist schlecht zu testen, deswegen selber ausprobieren. Zum Download gehts hier lang.

Bekenntnisse eines Weihnachtsmannes: In meinem früheren Leben war ich ein Osterhase! / Bekänelser av en jultomte: i mitt tidigare liv har jag varit en påskhare!


Det här arrangemanget har varit en spontan ide som jag kom på vid frukosten :)
Dieses Arrangement war eine spontane Idee, die mir beim Frühstück gekommen ist :)
Lineup: Petra Fuelbert - Foto: Henning Wüst

Office Lights

Der Blick aus dem Fenster. Dunkel. Düster.

Die Leuchten im Büro leuchten (was auch sonst - sonst würden sie doch nicht Leuchten heissen, oder?).

In der Tasche reist - wie fast immer - die Minox mit.

Hübsches Motiv. Steht für die dunkle Jahreszeit (heute: Sonnenaufgang 9:50, Sonnenuntergang 13:28).

Überhaupt.

Ich habe sie im Blog vernachlässigt. Die Minox. Die DSC.

Warum?

Einfach. Sie ist zu unauffällig. Sie drängt sich nicht auf. Dennoch ist sie da. Bereit, wenn sie gebraucht wird. Das gibt ein gutes und sicheres Gefühl. Wenn plötzlich und ganz unerwartet ein interessantes Motiv auftaucht.

Office Lights with Minox DSC


3-års jubileum på Handlar´n i Adak / Dreijähriges Jubiläum von Handlar´n in Adak

Heute ein besonderes Beispiel bürgerschaftlichen Engagemangs: Ein Besuch beim Handlar´n in Adak zum dreijährigen Jubiläum.

Gestern hatte ich schon kurz erwähnt, dass es in der Malå kommun 4 småorter gibt. Auch Adak ist einer davon. Dazu auch der Grösste mit ca. 200 Einwohnern. Dort gab es lange Zeit ein Lebensmittelgeschäft, das einer grösseren Kette zugehörig war. Vor knapp 4 Jahren schloss das Geschäft wegen Unrentabilität. Ein grosses Problem für die Einwohner in Adak, denn nun mussten sie für jeden noch so kleinen Einkauf den langen Weg nach Malå in Kauf nehmen. Für viele, z. B. ältere Mitbürger, war der Weg zum selbständigen Einkauf gänzlich verschlossen.

Eine Gruppe sehr aktiver und engagierter Einwohner wollte das so nicht hinnehmen und gründete einen wirtschaftlichen Verein („ekonomisk förening“) um den Betrieb des Ladens wieder aufzunehmen. Und nach mehreren Monaten war es dann soweit. Mit völlig neuer Einrichtung und erweitertem Sortiment startete der Laden in Adak wieder durch. Arbeitsplätze wurden damit und dadurch auch gleich noch geschaffen. Ein bewundernswertes Vorbild.

Zur Würdigung hat der Trägerverein dieses Jahr auch die Auszeichnung des Unternehmers des Jahres („årets företagare“) in der Malå kommun erhalten.

Und all das begann vor genau 3 Jahren. Und zum heutigen dreijährigen Jubiläum war dann der Besuch dort eine Ehrensache. Das Jubiläum wurde auch mit einigen besonderen Aktionen gefeiert, z.B. einem Autorenteam, das Gedichte zu Weihnachtsgeschenken verfasst hat und einem mehrteiligen Rätsel mit Verlosung.

Die grössten Pluspunkte für den Handlar´n sind:
- Angenehme Atmosphäre,
- Sehr grosszügig eingerichtet,
- Behindertengerechte Einrichtung,
- Excellente Beleuchtung.
- Sehr freundliches und kompetentes Personal,
- Sehr gute Sortimentsbreite.

Wir wünschen dem Handlar´n in Adak, dass das Konzept und Engagemang Schule machen und der Laden ein echter Beitrag zum Erhalt des Dorfes und der Region bleibt!

Die Foto-Reportage / foto reportaget

-> Hier gehts zur Foto-Reportage

-> Klick här så kommer du till bildspelet


Der Film / filmen (eine by mahlemiuts.com Produktion)

-> Hier gehts zum Film auf YouTube

-> Klick här så kommer du till filmen på YouTube


3-års jubileum på Handlar´n i Adak / Dreijähriges Jubiläum von Handlar´n in Adak

Anmerkung für alle Fotointeressierten: Alle Bilder mit dem Nikkor 35mm AFS DX und nur mit available light. Processing natürlich mit Bibble 5 (PV 3.2) - mit was sonst?


Julmarknad och Luciafirandet i Rökå / Weihnachtsmarkt und Luciafeier in Rökå

Weihnachten naht mit Riesenschritten. Zeit für Weihnachtsmärkte. So auch in Malå.

In der Malå kommun gibt es 4 sog. “småorter”; einer davon ist Rökå. Ein småort ist eine “Siedlung mit zwischen 50 und 199 Einwohnern bei weniger als 150 Metern durchschnittlichem Hausabstand”.

Zurück zu Rökå. Dort gibt es eine sehr aktive Byaförening (Gemeinschaft der Dorfbewohner), die sich entschlossen hat, dieses Jahr zusätzlich zur Vågamässa auch einen Weihnachtsmarkt (mit kleiner Luciafeier) zu veranstalten. Ort war das Folkets Hus (die ehemalige Schule).

Dort haben wir uns etwas umgesehen und für unsere Leserinnen und Leser einen Film gedreht und eine Foto-Reportage gemacht. Die Stimmung in Rökå war sehr gut und wir haben viele sehr angenehme Menschen getroffen. Über 40 Aussteller waren mit ihren Ständen vertreten - was sehr beachtlich ist - und die Byaförening hat in der alten Sporthalle Kaffe und Essen serviert. Alles in allem ein runder Tag.

Um 14 Uhr 30 startete dann ein kleiner Luciazug durch das Folkets Hus.

Eigentlich wird das Luciafest am 13. Dezember begangen (und nicht schon am 12.). Die Kombination mit dem Weihnachtsmarkt hat sich aber geradezu aufgedränt.

Zu den geschichtlichen Hintergründen des Luciafestes hatte ich hier vor einiger Zeit schon etwas geschrieben.

Die moderne Luciatradition wurde in Schweden 1927 wieder belebt. Damals hatte eine Tageszeitung in Stockholm die Lucia des Jahres gewählt und im Blatt präsentiert. Die Lokalpresse hatte sich dann landesweit an die Aktion angehängt und an fast allen Orten wurden die Lucias des Jahres gewählt. Dies hat sich seitdem so erhalten.

Übrigens gibt es auch an fast jeder schwedischen Schule eine Lucia und in vielen Büros und in der Verwaltung wird am Luciatag (bzw. am letzten Werktag vor dem Luciatag) eine morgendliche Pause für die Luciafeier eingelegt.

Der Film / filmen (eine by mahlemiuts.com Produktion)

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Die Foto-Reportage / foto reportaget

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Julmarknad och Luciafirandet i Rökå / Weihnachtsmarkt und Luciafeier in Rökå

Anmerkung für alle Fotointeressierten: Alle Bilder mit dem Nikkor 35mm AFS DX und nur mit available light. Processing natürlich mit Bibble 5 (PV 3.2) - mit was sonst?

Gedanken zur kulturellen Kontextualisierung von Farbpaletten

Mich beschäftigt eine interessante Frage: Die kulturelle Kontextualisierung von Farben und Farbpaletten.

Warum?

Gestern ging ich bei einem Kunden durch eine Fülle von Bildern aus einem Projekt. Die Bilder stammten von Fotografen aus 5 Ländern und 3 Kontinenten. Und erstaunlicherweise gab es sehr grosse Unterschiede bei den Farbpaletten.

Nachdem ich mir etwas extra Zeit genommen habe ist mir aufgefallen, dass die Farbpaletten von Fotografen aus demselben Land und kulturellem Kontext jeweils sehr ähnlich waren. Die Farbpaletten aus dem amerikanischen Raum waren z. B. viel „knalliger“ als die aus Mitteleuropa. Skandinavien ging mehr in Richtung Amerika, usw.

Das führt mich zu der Frage, ob es dazu schon ausführlichere Untersuchungen oder Abhandlungen gibt? Hat dazu jemand unter der Leserschaft weiterführende Informationen oder Gedanken, bitte ich um Kommentar oder Mail. Würde dieser Frage gerne vertieft nachgehen.

Skeppträsk Malå
„Scandinavian colors meets central european colors“

Für welche Geschenke verschleudern Sie dieses Weihnachten Ihr Geld?

Weihnachten steht vor der Tür und die „Konsumrauschwelle“ rollt. Aber mal ganz ehrlich und Hand aufs Herz: Haben Sie und Ihre Lieben eigentlich nicht schon alles?

Warum nicht einmal die beschenken, die es wirklich nötig haben?

Mein Vorschlag: Spenden Sie dieses Jahr etwas für das Projekt LifeStraw. Damit helfen Sie Kindern und Familien zu überleben.

-> Mehr Infos dazu und Links gibts im Schwesterblog.

Für welche Geschenke verschleudern Sie dieses Weihnachten Ihr Geld?

Eisbrecher?

Auf dünnem Eis.

Auf Glatteis?

Laufen über Overflows.

Balancieren auf der Kante?

Das Eis kann brechen.

Oder halten.

Eisbrecher.


Eisbrecher

Flying Snowballs in Umeå :)

In Umeå wimmelt es derzeit überall von fliegenden Schneebällen. Die Weihnachtsdeko in der ganzen Innenstadt erinnert an eine riesige Schneeballschlacht. Kurzer Snap aus dem laufenden Match hier.

Flying Snowballs in Umeå :)

Bibble 5 PV 3.2 - Mit Riesenschritten voran

Die Geschwindigkeit mit der das Team von Bibblelabs an Bibble 5, dem meiner Meinung nach derzeit besten und schnellsten RAW-Konverter arbeitet, ist beeindruckend.

Heute wurde die PV 3.2 vorgestellt, die wieder jede Menge an Veränderungen und Bugfixes enthält.

Weitere Informationen zur PV 3.2 hier.

Direkt zum Download gehts hier lang.

Bibble ist einfach ein „must have“ für alle, die in RAW fotografieren!

Die Sonntagsschule für den zweiten Advent: Lussekatter mit echt schwedischem Rezept

Die erste Fuhre der frisch gebackenen Leckerei wird gerade verzehrt. In der Luft liegt der feine Duft von Hefeteig im Ofen. Heute geht es also etwas ums Backen.

Wir wollen uns mit einem klassischen schwedischen Backwerk befassen, dem Lussekatter (auch als Lussekatt, Lussebulle, Lussekuse, Saffranskuse oder Julkuse bezeichnet).

Die klassischen schwedischen Lussekatter werden insbesondere am Luciawochenende verzehrt, sind aber die ganze Adventszeit hindurch eine willkommene Leckerei auf dem Speiseplan. Nachdem Lucia am nächsten Sonntag (13. Dezember) gefeiert wird, ist es nun höchste Zeit sich dem Backen der Lussekatter zuzuwenden.

Vor dem Rezept aber noch etwas Hintergrundinformation: Lussekatter werden aus Hefeteig hergestellt und in vielen verschiedenen Formen gebacken. Die “klassische” Form ist die eines geschwungenen “S” mit je einer Rosine in den Rundungen. Wenn nun zwei solche “S”-förmigen Lussekatter nebeneinander gelegt werden, nennt man die Form Gullvagn (“Goldwagen”), Julvagn (“Weihnachtswagen”) oder Julkors (“Weihnachtskreuz”). Besonders wichtig ist übrigens das Saffran, das im Teig enthalten ist.

Hier nun unser bewährtes Hausrezept. Der Ansatz reicht - je nach geformter Grösse der einzelnen Stücke - für 30-40 Lussekatter. Gegebenenfalls die Mengenansätze auf die gewünschte Menge umrechnen.

Für den Teig benötigen Sie:
1 Gramm Saffran
150 Gramm Butter
500 ml Milch
Ein Hefewürfel (50 Gramm)
Eine Prise Salz
150 Gramm Zucker
875 Gramm Mehl

Fürs Bestreichen und zur Verzierung benötigen Sie:
1 Ei
Eine Handvoll Rosinen

Und so gehts:
Saffran mit dem Zucker vermengen. Ggf etwas von der Milch zugeben.
Butter schmelzen und Milch zugeben. Temperatur sollte nicht über 40 Grad gehen.
Zucker/Saffran Mischung beigeben. Hefe einbröckeln. Das Ganze in der Küchenmaschine (oder mit einem Handrührgerät) kneten.
Nach und nach die restlichen Zutaten für den Teig zugeben. Milch immer so zusetzen, dass die Konsistenz des Teigs “knetbar” bleibt. Wenn der Teig geschmeidig ist, eine relativ glatte Oberfläche bekommen hat und sich von der Schüssel zu lösen beginnt, aufhören zu kneten/rühren. Teig mit Handtuch abdecken und bei Zimmertemperatur ca. 30 Minuten gehen lassen.
Dann den Teig auf einer gut mit Mehl eingestäubten glatten Fläche nochmals von Hand durchkneten. Kleine Teigstücke nehmen und die Lussekatter formen. Diese auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und nochmals ca. 30 Minuten gehen lassen.
Währenddessen Ofen auf ca. 225 Grad vorheizen. Bevor das Backwerk in den Ofen kommt, die Rosinen an den gewünschten Stellen in den Teig zur Verzierung eindrücken. Dann Ei aufschlagen, verrühren und die Lussekatter dünn einstreichen.
Die Lussekatter benötigen ca. 10-15 Minuten Backzeit (je nach Grösse und je nach Ofen -> Probieren).
In Ruhe abkühlen lassen und dann geniessen!

Einen besinnlichen zweiten Advent und eine gute Vorbereitung auf die kommende Woche und das Luciafest!

Lussekatter, Lussekatt, Lussebulle, Lussekuse, Saffranskuse, Julkuse
- So in etwa sollten sie aussehen, wenn sie fertig gebacken sind -

Das Wochenende, und: Vermischte Fotografika

Schon wieder Wochenende. Muss auch mit dem Lebensalter zusammenhängen, dass die Zeit immer schneller vergeht, oder?

Im Ernst. Wieder neigt sich eine spannende und abwechslungsreiche Woche zum Ende. In der Post waren diese Woche wieder mehrere schöne und gelungene Belegexemplare. Das freut mich immer besonders, die „Früchte“ der teilweise stressigen und anstrengenden Arbeit in den Händen zu halten und zu betrachten. Zwei Tage in Stockholm diese Woche hatten es auch in sich. Wobei es mit so vorkam, als wäre es in Stockholm beinahe noch Spätsommer.

Zum Wochenende noch einige fotografische Impulse:

-> Als erster Punkt eine fotografische Herausforderung:

Chase Jarvis hat in seinem Blog gerade einen extrem guten, positiv herausfordernden Beitrag verfasst.

O-Ton-Zitat: „Get out from behind the computer and shoot something you've been dying to shoot today. It's easier that you've lead yourself to believe, it costs less than you think, and is more fun than you remember.“

Mein Vorschlag: Hier noch fertig lesen und dann den Computer abschalten. Und dann bitte überlegen, was sie schon immer mal fotografieren wollten. Und genau das machen Sie dann an diesem Wochenende! Ihre Erfolgserlebnisse und Erkenntnisse dürfen Sie dann am Montag gerne in die Kommentare posten.

-> Auf photoscala.de war kürzlich ein wunderbarer Testbericht über die kurz nach dem Erscheinen bereits Kultstatus geniessende Leica M9 zu lesen. Darin eine Passage, die mich geradezu ins Schwärmen gebracht hat. Ich zitiere im O-Ton:

„Und da ist nun mal das gut gesehene und umgesetzte Motiv das A und O - der ganze Rest ist nur Mittel zum Zweck. Oder, um es mal so zu fassen: Wenn das Motiv stimmt, sind 12 „schlechte“ Megapixel aus der Digitalkompakten besser als die 24 „guten“ Megapixel bei einem öden Motiv.“

Einfach schön. Wobei die Passage natürlich nicht darauf gerichtet ist, die M9 abzuwerten. Die M9 ist eine traumhaft schlichte Kamera. Konnte sie bislang leider nur kurz in den Händen halten.

-> Kürzlich hatte ich auf einen Artikel von Olaf Bathke hingewiesen. Unter dem Titel „7 Gründe zum Ausstieg aus einer Foto-Community...“ hatte Olaf den Nagel schlicht auf den Punkt getroffen.

Hier möchte ich nochmals ansetzen. Einige Leser haben nach Möglichkeiten angefragt, ihre Bilder professionell beurteilen und bewerten zu lassen. Dazu würde ich gerne auf fokussiert.com hinweisen. Dort gibt es die Möglichkeit, Bilder zur Bewertung einzureichen (Details hier). Allerdings wird dort - im Gegensatz zu vielen (den meisten?) Foto-Communities - nicht mit Streicheleinheiten geworfen, sondern mit Klartext. Heilsam, konstruktiv und empfehlenswert!

-> A propos fokussiert.com: Dort ist die Rubrik „24 Stunden“ auch eine besondere Empfehlung. Dort sind täglich die besten Pressebilder der vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach fotografischen Kriterien, zu sehen. Geheimtipp!

-> Und als kleines Schmankerl zum Schmunzeln noch ein Fundstück aus einem Shooting im Sommer. Sind in Deutschland „Röhrende Hirsche“ öfter einmal Gegenstand der Darstellung, gibt es in Schweden ein Pendant: „Röhrende Hirsche“ :)))

In diesem Sinne wünsche ich allen Leserinnen und Lesern ein wunderbares Wochenende.

Und nicht vergessen: Nicht so viel vor dem Computer sitzen, sondern zur Kamera greifen und fotografieren gehen!




Fundstücke aus Stockholm / Fynd från Stockholm / Finds from Stockholm

Dankenswerterweise hatte ich in Stockholm noch etwas freie Zeit, um durch die „Gamla Stan“, die Altstadt, zu schweifen. Eigentlich wollte ich ja gar nicht fotografieren, sondern einfach nur das angenehme Klima geniessen. An ein paar Motiven konnte ich dann aber - was eigentlich vorherzusehen war :) - doch nicht vorbeigehen. Aus diesen „Fundstücken“ ist eine kleine Galerie entstanden.

-> Klick här så kommer du till bildspelet „Fynd från Stockholm“

-> Hier gehts zur Galerie „Fundstücke aus Stockholm“


Fundstücke aus Stockholm / Fynd från Stockholm / Finds from Stockholm
- Irgendwo in der „Gamla Stan“ in Stockholm -

Minus 15 Grad / Minus 15 grader / Minus 15 degrees C

Zurück nach zwei sehr quirligen und angefüllten Tagen in Stockholm. Der Kontrast zwischen der ruhigen Beschaulichkeit hier oben und der pulsierenden Großstadt ist immer wieder beeindruckend.

Als „Ausgleich“ für die beiden Tage in Stockholm habe ich einen ausgedehnten Walk unternommen. Traumhaftes Wetter. Allerdings minus 15 Grad. Um die Nasenspitze herum wird es da schon etwas kühler (in Stockholm waren es um die plus 3 und von Schnee keine Spur).

Für alle Liebhaberinnen und Liebhaber der lappländischen Landschaft hier 3 Snaps vom heutigen Walk. Der Sonnenuntergang war übrigens so gegen 13 Uhr 45 :)