Stripes on the beach

Stripes on the beach
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Behind the scenes: Der wunderbare Strandplatz ist wieder aufgetaut (obwohl es vorhin gerade wieder einmal eine halbe Stunde geschneit hat). Noch viel zu kalt um ins Wasser zu gehen. Trotzdem schon eine Augenweide.



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Frühlingserwachen II

Frühlingserwachen in Lappland II
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Departure

Departure
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Frühlingserwachen I

Frühlingserwachen in Lappland 2011
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Behind the scenes: Es taut kräftig weiter und der Frühling erwacht. Kleine grüne Pflänzlein bahnen sich wieder ihren Weg. Und das, obwohl uns die Wetterprognosen für das kommende Wochenende einen Schneesturm bei null bis minus 5 Grad mit Windgeschwindigkeit 13 m/s vorhersagen. Schaun mer mal...



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Colors and shapes V

Colors and shapes nach der Schneeschmelze in Lappland
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Behind the scenes: Was die zurückliegenden Monate unter ein bis zwei Metern Schnee verborgen lag, tritt nun wieder zu Tage. Letzte Woche wurde der „Klimaschalter“ in Lappland von Winter- auf Sommerbetrieb umgestellt und binnen weniger Tage liegen nun nur noch „Schneeinseln“. Drumherum sind jetzt all die schönen und fotogenen Dinge wieder sichtbar.




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Frohe Ostern! / Glad Påsk! / Happy Easter!

Frohe Ostern! / Glad Påsk! / Happy Easter!


Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern

"Frohe Ostern! / Glad Påsk! / Happy Easter!“





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Simplicity

Simplicity
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Color Washer von The Plugin Site - Das Schweizer Taschenmesser für JPGs

Einleitung

Bei The Plugin Site aus Nürnberg gibt es ausgesuchte und exquisite Photoshop-Plugins. Besonders begeistert uns die Serie “PhotoWiz”, in welcher der Anbieter einige ausgesuchte Spezialplugins aus eigener Entwicklung anbietet. B/W-Styler und Contrast Master aus dieser Serie haben wir bereits getestet. Heute werfen wir einen Blick auf Color Washer.


Color Washer

Color Washer ist ein Schweizer Taschenmesser für JPGs.

Wie ist das zu verstehen?

Mit den DSLRs (und manchen Kompakten, z.B. der Leica D-Lux) gibt es die Möglichkeit in RAW zu fotografieren. Aber - Hand aufs Herz - wer hat immer die DSLR oder eine Luxuskompakte dabei? Oft reist eben nur eine kleine “Knipse” in der Jackentasche mit. Und da die verwendete Kamera in den allermeisten Fällen ohnehin so gut wie keine Rolle spielt, lassen sich auch damit richtig gute Motive einfangen. Nur sind die dann eben im JPG-Format.

Welche Rolle spielt das Aufnahmeformat?

Ziel des Fotografen ist es, das vor dem Betätigen des Auslösers visualisierte Bild zu schaffen. Das beinhaltet oft auch Nachbearbeitung. Wenn z.B. Schnee im Bild ist, was in den hiesigen Gefilden mindestens die Hälfte des Jahres regelmässig so ist, ist der Weissabgleich ein stetes Problem. Der Schnee ist gerne ziemlich blau. Das mag rein physikalisch sogar seine Richtigkeit haben. Im Bild aber stört es oft evident. Keine Problem mit RAW-Dateien. Hier lässt sich die Farbtemperatur komfortabel und praktisch ohne Qualitätsverlust korrigieren. Damit wird der Schnee dann weiss. Dasselbe gilt auch für Belichtungskorrektur und Detailbelichtungskorrektur.


Das Originalbild zur Demonstration: Schnappschuss im Vorbeifahren mit einer kleinen Kompaktkamera in aller Eile aufgenommen. Denkbar ungünstige Lichtsituation. Schneehügel von hinten mit direkter Sonne beleuchtet. Reflektionen im Schnee neben dem Hauptmotiv. Hauptmotiv voll im Schatten. Weissabgleich und Farbstich. Kurz: Schnee viel zu blau - Belichtung für den Schnee, also in den Schatten viel zu dunkel.

Mit den JPG-Dateien aus einer einfachen Kompaktkamera sind beide Operationen deutlich komplizierter. Zwar lassen sich evtl. Belichtungskorrekturen mit Photoshop durchführen. Wenn es an den Weissabgleich und die Beseitigung von Farbstichen geht, wird es mit den normalen Bordmitteln aber oft schon kompliziert. Und genau hier kommt der Color Washer ins Spiel.

Wie der Name schon verrät, “wäscht” der Color Washer die Farben und korrigiert einen fehlerhaften Weissabgleich und Farbstiche. Ausserdem bietet das Plugin mehrere praktische Funktionen für die - auch selektive - Belichtungskorrektur (eine Art “D-Lightning” um es in Nikon-Sprache zu sagen).

Das Plugin kommt aufgeräumt und übersichtlich daher. Bereits die Autodetect-Einstellung liefert zu 85% das gewünschte Ergebnis. Reicht das nicht aus, gibt es weitere Einstellungen und einen Expertenmodus, der eine Feinabstimmung ermöglicht. Dasselbe gilt übrigens für die Belichtungskorrektur.

Wir haben den Color Washer über die zurückliegenden Monate als “Schweizer Taschenmesser” für JPG-Dateien schätzen gelernt und sprechen eine klare Empfehlung aus.

Color Washer von The Plugin Site - Das Schweizer Taschenmesser für JPGs

Color-Washer: So sieht die aufgeräumte Oberfläche im „Easy Mode“ aus. Hier mit geteilter Vorschauansicht.


Installation und Kompatibilität

Die Installation ist völllig problemlos. Color Washer gibt es in zwei unterschiedlichen Versionen:

Eine Standalone-Version für Windows-Rechner (die sich auch als externer Editor für Lightroom nutzen lässt) und ein Photoshop-Plugin.
Und die Plugin-Version für Mac OS X und Windows, die wir aus Gründen des einfacheren Workflows empfehlen. Diese Version versteht sich mit einer Vielzahl von Photoshop-Plugin kompatiblen Host-Applikationen (genaue Liste gibt es auf der Herstellerseite).


Die Vorschau

Besonders wichtig bei Plugins ist eine komfortable und aussagekräftige Vorschau. Im Vorschaufenster des Color Washers lässt sich entweder das gesamte bearbeitete Bild oder nur eine Ausschnittsvergrösserung anzeigen. Natürlich gibt es auch eine “Split View” (mit verschiedenen Aufteilungsoptionen). Dait sind Original und bearbeitete Version gleichzeitig und nebeneinander zu sehen.


Hier mittels Autodetect für den Blaustich korrigiert. Die Korrektur trifft die Lichtverhältnisse ziemlich genau. Mit Feintuning könnte bei Bedarf noch etwas nachjustiert werden.



Und hier zusätzlich noch mit Belichtungskorrektur für die Aufhellung der Schatten.


Fazit

Unserer Meinung nach ein “must have” für alle, die es auch immer wieder mit JPGs aus der Kamera zu tun haben. Einfach, bequem und schnell lassen sich alle Probleme rund um einen fehlerhaften Weissabgleich und Farbstiche sowie die allermeisten Belichtungskorrekturen in den Griff bekommen.

Und der Support des Herstellers ist sagenhaft: Alle Anfragen wurden - sogar am Wochenende - binnen weniger Stunden kompetent und erschöpfend beantwortet. Ein wertvolles zusätzliches Plus.

Eine Demoversion kann hier beim Hersteller angefordert werden.

Der Preis liegt bei USD 49,95. Ein echtes Schnäppchen.


Zusammenfassende Bewertung

Jeweils auf Skala von 1 (sehr schlecht) bis 5 (sehr gut):

Funktionalität: 5
Anwenderfreundlichkeit: 5
Geschwindigkeit: 4,5
Praktischer Nutzen: 5
Verfügbarkeit: 5
Preis-/Leistungsverhältnis: 5

Gesamtbewertung: 4,75

Unser Fazit: “Must have” für JPG-Fotografen




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Ostern in Schweden - Gestern und heute - Teil 3

Und hier der dritte Teil: Ostern im Zeichen der Sommarstuga und des Schneeskoters.

Wer nicht ohnehin währende der Osterwoche (“Påsklov”) Urlaub genommen hat, endet die Arbeitswoche jedenfalls üblicherweise am Gründonnerstag gegen 12 Uhr. Auch die meisten öffentlichen Einrichtungen schliessen um diese Zeit. Was geschieht dann?

Spätestens jetzt bepacken alle ihre Autos, lasten den Skoter auf den Anhänger und brausen gen Stuga. Vergangenes jahr waren wir selbst am Gründonnerstag in Richtung Fjäll unterwegs (Route von Soresle nach Tärnaby) und konnten die Invasion, die da Richtung Fjäll rollte, kaum fassen. Intensives Verkehrsaufkommen ist hier ja recht selten. Die Autolawine, die wir da zu sehen bekommen haben, war aber geradezu unglaublich.

Nebenbei: Die im Winter hier in Nordschweden praktisch unentbehrlichen Spikesreifen dürfen bis zum 15. April gefahren werden. Eine Ausnahme gilt allerdings, wenn auch danach noch mit “Winterlage” zu rechnen ist. Deswegen verbleiben die Winterreifen mit den Spikes meist auf den Autos, wenn es über Ostern ins Fjäll geht. Denn dort herrschen noch richtig winterliche Verhältnisse. Gewechselt werden die Reifen dann nach der Rückkehr aus dem Osterurlaub.

Zurück zu den kulinarischen Besonderheiten: Am Ostersamstag wird normalerweise ein besonderes Essen gekocht. Ei und Hering sind dabei oft die bestimmenden Bestandteile (wobei es sehr grosse regionale Unterschiede gibt). Stark im Kommen ist auch der “Påskskinka”, ein grosser Kochschinken, der zu Weihnachten - baugleich - als “Julskinka” verspeist wird.

Die Ostereier werden - wie auch in Deutschland üblich - in verschiedenen Farben bemalt und die Kinder bekommen die Ostereier ebenfalls am Ostersamstag. Natürlich gibt es auch viele Süssigkeiten. Sehr häufig sind grosse Ostereier aus Pappe, die mit allerlei Süssigkeiten gefüllt sind. 

Beinahe zu allen Festen im Jahreskreis gibt es ein bestimmtes Getränk in Schweden. Zu Ostern ist das der “Påskmust”. Der Påskmust ist eine Limonade, die geschmacklich zwischen Malzbier und Cola mit säuerlichem Einschlag anzusiedeln ist. Durchaus Geschmackssache. Ganz ähnlich ist übrigens das Pendant zu Weihnachten (“Julmust”).

Påskmust
„Speziell zu Ostern: Påskmust“ - License picture / Buy print





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Ostern in Schweden - Gestern und heute - Teil 2

Und weiter geht es mit Teil 2:

Im ersten Teil hatte ich bereits auf die fortgeschrittene Säkularisierung hingewiesen. Das zeigt sich z.B. darin, dass es in Schweden keine Regelungen zum Ladenschluss gibt. Die Geschäfte haben an an allen Tagen des Jahres geöffnet (wenn es auch an manchen Feiertagen kürzere Öffnungszeiten gibt). Am Karfreitag noch ein Stück Butter einkaufen? Kein Problem. Vor einigen Jahren noch waren z.B. am Karfreitag alle Geschäfte geschlossenen und es herrschte Tanz- und Kinoverbot. Ich habe letztes Jahr einmal eine kleine Rundfahrt unternommen, um die Anzahl der Gottesdienstbesucher zu Ostern herauszufinden. Nicht mehr als eine handvoll (buchstäblich!) Menschen.

Die “Påsklov”, d.h. die “stille Woche” vor Ostern ist schulfrei. In dieser Woche ist der Schnee breits kräftig am schmelzen und meistens herrscht bereits kräftiger Sonnenschein. So wird denn diese Woche auch häufig für den Ausklang der Skisaison genützt. Und für viele Schweden ist die Påsklov mit dem ersten Urlaub in der “Sommarstuga”, dem kleinen Haus auf dem Lande verbunden. Die Stugas stehen den harten Winter über meist einsam und verlassen. Zu Ostern ist es nun an der Zeit dort nach dem Rechten zu sehen und alles für den langen Sommeraufenthalt dort vorzubereiten. Überhaupt ist die - meist spartanisch bescheiden eingerichtete - dafür aber oft traumhaft gelegene Sommarstuga das Zentrum des schwedischen Familienlebens ab der Schneeschmelze. 

An Ostern stehen in Schweden heutzutage also das Erwachen der Natur und der Frühling im Mittelpunkt.

Morgen gehts weiter mit Teil 3.

Påskris - Ostern in Schweden - Gestern und heute - Teil 2
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Ostern in Schweden - Gestern und heute - Teil 1

Diese Woche möchte ich mit einer dreiteiligen Serie die schwedischen Osterbräuche etwas unter die Lupe nehmen.

Schweden ist eigentlich ein sehr traditionsbewusstes Land. Allerdings ist auch hier vieles im Wandel. Ostern ist ja nun eigentlich ein christliches Fest. In Schweden ist es im Rahmen der fortschreitenden Säkularisierung über die zurückliegenden Jahre allerdings zu einem wichtigen “weltlichen” Fest geworden.

Die Zurückgezogenheit im Familienkreis ist in Schweden äusserst wichtig. Deswegen wird auch Ostern (“Påsk”) ruhig und im Familienkreis verbracht. 

Der klassische Osterbrauch besteht aus einem Osterschmuck in Form von Birkenzweigen mit bunten “Federbüscheln” (“Påskris”, was soviel wie “Osterreisig” bedeutet). Am Gründonnerstag (“Kärtorsdag”) oder am Ostersamstag ziehen häufig noch die Mädchen und Jungen mit Kopftüchern und mit langen Röcken als Osterweiber verkleidet ("Påskäringar") von Haus zu Haus. Die Wangen sind rot bemalt und mit sich haben sie eine Kaffekanne in die sie Süssigkeiten oder Geld sammeln.

Ein weiterer klassischer Brauch stammt vermutlich aus dem Jahre 1880. Viele Schweden schicken sich gegenseitig sog. hergestellte Osterbriefe. Die selbst geschriebenen Briefe werden meist anonym versandt. Hier oben in Lappland ist das allerdings weniger üblich.

Auch in Schweden steht Ostern ganz im Zeichen des Ostereis. Die bestimmende Osterfarbe ist dabei gelb - wohl in Anlehnung an den Frühling und die Osterküken. Denn in Schweden bringen die Osterküken und nicht der Osterhase die Ostereier.  

Morgen gehts weiter mit Teil 2.

In Schweden bringt das Osterküken die Ostereier
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Foto-Futter 16/2011 mit Input und Know-How rund um die Fotografie

Und hier ist wieder druckfrisch das aktuelle Foto-Futter mit Input und Know-How rund um die Fotografie. Heute mit ausgesuchten Häppchen.


Augenschmaus

Der heutige Augenschmaus ist eine echte Delikatesse. Echte Natur- und Wildlife-FOTOGRAFIE.

Vincent Munier versteht es auf einzigartige Weise, Natur und Wildlife fotografisch einzufangen und zu präsentieren. Er hebt sich sich damit wohltuend von den meist ziemlich ausgetretenen Wegen dieses Genres ab. Eine seiner Leitphilosophien ist die Reduktion. Vincents Website ist ein besonderer Wurf. Achtung: Suchtpotential!


• News und mehr


- In der vergangenen Woche wurde ich bei einem Workshop wieder mit vielen Fragen vom Stile “Was muss ich mir denn an Ausrüstung jetzt noch unbedingt zulegen?” überschüttet. Das macht mürbe. Und traurig.

Als Antwort passt da ganz wunderbar ein aktueller Blogartikel von Stefan Groenveld aus Hamburg: Es ist nicht die Kamera!

Balsam für die Augen und das Gemüt. Muss Stefan mal fragen, ob ich den Artikel künftig ausdrucken (ggf. übersetzen) und verteilen darf.


- A propos Workshop. Da können ja manchmal erschütternde Dinge passieren. Ein echter Krimi ist diese Begebenheit, die bei David Zisers Digital Protalk nachzulesen ist.


- Die fotografische Neuerscheinung der Woche ist das neue Ebook von Craft & Vision “The Power of Black & White in Lightroom, A Masterclass” von Piet Van den Eynde, das ich an dieser Stelle gerne nochmals empfehle. Für alle Lightroom-Anwender, die an der digitalen schwarz/weiss-Fotografie interessiert sind, geradezu ein “muss”.


- Die zurückliegenden Woche stand für mich fotografisch wieder hauptsächlich im Zeichen von Leckerbissen. Food-Photography war angesagt. Ich liebe das, denn meistens dürfen die kulinarischen Leckereien nach dem Shooting auch noch verkostet werden :)


- Und zum Abschluss ein kleiner Ausblick auf die bevorstehende Blogwoche. Es wird hier im Blog eine dreiteilige Serie über schwedische Osterbräuche geben und ein umfangreicherer Vergleichstest ist in der Endbearbeitung. Dazu verrate ich aber noch nicht, um was es geht. Stay tuned!


Einen besinnlichen Start in die Osterwoche allerseits!




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Ostern im Anmarsch I / Påsken närmar sig I

Ostern im Anmarsch I / Påsken närmar sig I
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“The Power of Black & White in Lightroom, A Masterclass” von Piet Van den Eynde

Vorstellung und Kurzrezension: “The Power of Black & White in Lightroom, A Masterclass” von Piet Van den Eynde

In meiner Prognose zu den Fototrends für 2010 hatte ich im Dezember 2009 eine Renaissance der Schwarz/Weiss-Fotografie prognostiziert (“Motivbetont, Einfach, Künstlerisch, Gefühlsbetont”). Der Trend ist gelandet, wie Flickr und viele Blogs deutlich widerspiegeln. Und ich denke, dieser neue Trend steht erst an seinem Anfang und wird uns noch mindestens zwei bis drei Jahre begleiten.

Gerade deswegen freut es mich besonders, heute von der aktuellen Neuerscheinung in der Serie von Craft & Vison “The Power of Black & White in Lightroom, A Masterclass” von Piet Van den Eynde berichten zu dürfen.


“The Power of Black & White in Lightroom, A Masterclass” von Piet Van den Eynde


Das imposante Buch von Piet Van den Eynde ist das bislang umfangreichste bei Craft & Vision erschienene Ebook und umfasst 200 Seiten. Der Preis liegt trotzdem noch - wie bereits bisher - bei 5 USD. Nach wie vor also nicht mehr als ein guter Kaffee in einem guten Kaffeehaus. Beeindruckend.

David DuChemin, der Herausgeber der Craft & Vision Serie war wieder so freundlich, uns vorab ein Rezensionsexemplar zukommen zu lassen.

Das neue Werk richtet sich gezielt an alle Lightroom-Anwender und führt durch fast alle Aspekte der digitalen schwarz/weiss-Umwandlung mit Hilfe von Lightroom. Ich verhehle hier nicht, dass ich persönlich zwar Bibble bevorzuge. Aber es dürte klar sein, dass Lightroom eine sehr grosse Anwenderschaft und grosse Verbreitung hat.

In 10 Kapiteln führt Piet den Leser von den Grundlagen (“Do’s and Dont’s”) bis in alle Feinheiten der schwarz/weiss-Konversion mit Lightroom. Das geht von den Bordwerkzeugen über Prests bis hin zu Plugins von Drittanbietern. Eingerahmt werden die einzelnen Erklärungen mit jeder Menge beeindruckender Fotos.

Wie von Craft & Vision gewohnt, werden die sehr gut nachvollziehbaren Erläuterungen zu den einzelnen Methoden und Werkzeugen von “Case Studies” abgerundet.


Fazit: Wieder ein klar empfehlenswertes Ebook. Piet ist es gelungen, praktische alle Aspekte digitaler schwarz/weiss-Fotos mit Hilfe von Lightroom abzudecken. Für alle an der digitalen schwarz/weiss-Fotografie interessierten Anwender von Lightroom geradezu ein “muss”.

Das Ebook gibt es - wie bei Craft & Vision üblich - als PDF und als iPad-App. Meine Empfehlung ist - wie immer - die ausdruckbare PDF-Version. Da dieses Ebook so umfangreich ist, besteht der Download übrigens aus 4 einzelnen Teilen, um die Downloadzeiten möglichst kurz zu halten.

Für die Leser des Lapplandblogs gibt es wieder eine Sonderaktion zum Buch:

- Bis zum 16. April 2011, 23 Uhr 59 (Ortszeit Vancouver) gibt es auf die PDF-Version des neuen Buches 20% Einführungsrabatt, wenn Sie diesem Link zu Craft & Vision folgen beim Checkout im Warenkorb folgenden Promotion Code angeben: BWLIGHT4

Und wenn Sie gleich mehrere Bücher kaufen wollen, erhalten Sie bei der Eingabe des Promotion Codes BWLIGHT20 insgesamt 20% Rabatt beim Kauf von 5 oder mehr Ebooks als PDF.

-> Hier geht es zu Craft & Vison. Dort ist die Neuerscheinung exklusiv erhältlich.

“The Power of Black & White in Lightroom, A Masterclass” von Piet Van den Eynde




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the hope remains, and: goodbye winter!

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Visitors are not welcome?!, or: In need of some repair II

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Foto-Futter 14/2011 mit Input und Know-How rund um die Fotografie

Ist es eigentlich normal, wie schnell die Zeit vergeht? Jetzt aber schnell ran ans aktuelle Foto-Futter 14/2011 mit Input und Know-How rund um die Fotografie!


An erster Stelle sollen heute die beiden besten fotografischen Aprilscherze prämiert werden:

1. Preis: Der erste Preis geht an Robert Kneschke für einen Blogeintrag, der in jeglicher Hinsicht überzeugend und einfach gigantisch ist. Robert, you made my day! Um mein altes Juristenherz ist es mir richtig warm geworden und das Fotografenherz hatte eine grosse Sympathiewallung für die EU zu verzeichnen: “EU-Kommission schlägt Maßnahmen zur Reduzierung der Bilderflut vor“.


2. Preis: Der zweite Preis geht an die Rogge & Pott GbR für die Erfüllung des mutmasslich ultimativen Wunsches aller (noch) Analogfotografen: „RE 35 - Digital Cartridges for analog 35mm cameras“. So einfach wie einst Polaroid und so digital wie demnächst bald Raumschiff Enterprise.



Jetzt aber ganz ernst weiter im Text:

- Nein. Das ist kein Aprilscherz mehr. Auch wenn es so klingt. Solltest Du Dich, lieber Leser, zufällig einmal mit einem Space-Shuttle in den Raum verirren und dann auch noch die offizielle Astronautenkamera der NASA (eine Hasselblad 500c) dabei haben, dann hilft Dir dieses Manual sicher weiter. Im Ernst: Ein sehr beeidruckendes Werk gibt es da bei Hasselblad als PDF zum Download: “Hasselblad's Photography Manual for Astronauts“. Steht z.B. sogar etwas über Schärfentiefe und Tiefenschärfe im Weltraum drin :D
(Gefunden bei Ken)


- Thom Hogan hat sich - quasi als Nachlese zu den jüngsten weltweiten Katastrophen - lesenswerte Gedanken zur Risikominimierung im fotografischen Workflow gemacht.


- Im Blog von Detlef Motz gibt es einige Zeilen, die unbedingt lesenswert sind.

Ich zitiere auszugsweise: „50 Prozent aller Kompaktkameras werden bereits von Frauen gekauft. ... Die Zeiten, als mehrheitlich die Männer bei Fotowettbewerben mit kreativen Foto gewonnen haben, sind ebenfalls Geschichte. Frauen sind oft kreativer und benötigen für gute Bilder als Statussymbol keine SLR. Sie fotografieren ungezwungener emotionaler und gehen (leider) seltener in einen Fotoclub”. Die Gründe dafür sind auch bekannt.“

Dem ist nichts hinzu zu fügen. Danke für die deutliche Ansage!


So das war es für heute. Allen Mitleserinnen und Mitlesern einen guten Start in die Woche!




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Postcard from Lapland

Postcard from Lapland
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Tears

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