RAW-Workflow: Bibble 5 rockt!

Heute wieder ein Einblick in meinen Workflow. Mit den DSLRs schiesse ich praktisch ausschliesslich RAW. Ganz selten auch mal JPEG+RAW wenn es wirklich schnell gehen muss.

Die RAWs landen dann auf der Festplatte in einem Eingangsordner, der nach Datum und Bezeichnung geordnet ist. Von dort wird gleich eine Sicherungskopie auf eine externe Platte gemacht. Erst dann wird die Speicherkarte zur Neuverwendung neu formatiert.

Die RAWs werden dann mit Bibble geöffnet, betrachtet, sortiert, aussortiert und die dann übrig bleibenden schliesslich - soweit erforderlich - nachbearbeitet und in JPGs (high, 95%) konvertiert.

Ich habe es die letzten Wochen ja schön öfter erwähnt: Mittlerweile liegt die Bibble 5 Preview 2.2 (Build c) vor.

Und seitdem „rockt“ Bibble ganz gewaltig. Fühlt sich an wie eine normale Beta und ist dauerbetriebstauglich.

Habe die Woche nun den Härtetest gemacht und der Preview die Bilder eines ganzen Tagesshootings (so um die 1000 Stück) anvertraut.

Ergebnis: Völlig reibungslos. Kein Absturz. Und der Geschwindigkeitszuwachs ist einfach beachtlich. Ich sach doch: „Bibble rockt“!