"Mac Nuts" take-away




"Mac Nuts" take-away

In den heutigen Zeiten und ihren diversen Beschränkungen im öffentlichen Leben braucht gerade die Gastronomie aussergewöhnliche Ideen um nicht von den Stürmen der Ereignisse zerschlagen zu werden.

Wir haben unser kleines Imbiss sofort umgerüstet, nachdem bekannt wurde, welche Auflagen die Gastronomiebetriebe in den heutigen Zeiten erfüllen müssen.

Doppelverglasung zwischen dem Servicepersonal und der Kundschaft wurde installiert und sogar ein verkörnerloses Bezahlsystem wird von den Gästen aus Nah und Fern mit Freude angenommen.

Somit steht einem Betrieb nichts mehr im Wege!

Wir gewähren Ihnen aus gegebenen Anlass einen kurzen Einblick an den Ort des Geschehens. Viel Spass!

1

Hallo? Ist da wer?

Ja. Guten Tag!

2

Wollte fragen, ob Sie geöffnet haben.

Selbstverständlich haben wir geöffnet.

3

H I L L D Ä Ä H ? Sie haben geöffnet. Komm!

4

Moment bitte. Meine Frau kommt gleich.

Kein Problem. Wir haben Zeit!
Die Karte finden Sie rechts von Ihnen an der Wand hängen.


5

Ah interessant. Mhhm. Auch Sonnenblume mit Apfel. *liest gespannt

6

Ich nehme dann einmal Kürbiskern mit Rosine und
für meine Frau bitte einen Sonnenblumenteller.


Mit oder ohne Walnuss die Sonnenblume?

7

Hilde! Nu komm doch her! Mit oder ohne Walnuss?

8

Dürfen es ein paar Nüsse mehr sein?

Das ist sehr freundlich. Ja, aber nur so viele. *deutet

9

Macht zusammen 300 Verkörner!

Ja. Moment. Sie nehmen ja auch leere Schalen.






Corona



Corona

Corona ist's ein Wörtlein aus dem Lateinischen, und bedeutet Kranz, welcher im alten Griechenland, sowie in der römischen Antike zu kultischen Zwecken verliehen wurde. Solche Kränze waren aus Blumen, Blättern, oder Zweigleins gebunden, späterhin aus Metall gefertigt.

Einen wunderschönen Tag, meine verehrte Nichtmitleserschaft.

Dem Moishele ist's ein Genuß der Einladung für einen Gastbeitrag nachkommen zu dürfen, in der Tat, und es Moishele wird Sie in keinster Weise mit dem Virus, welcher momentan in aller Munde, langweilen. Oder etwa doch?

Lassen's uns a bisserl miteinand plaudern, bitte.

Seit einigen Wochen schon leben wir in einer etwas anderen Realität, als die seit Jahren selbst individuell auserkorenen Normalität. Einige Menschen können nicht mit den Umständen, welche vor Kurzem eingetreten, leben, da das ihrige illusorische Lebensweltenbild durch diverse Einschränkungen einfach mir nichts, dir nichts, eingeklappt.

Ohne Nachzufragen, ob es das so darf. Das Leben.

Welch' Katastrophe für die Betroffenen!

Es Moishele fragt sich nicht nur innerhalb der jetzigen aktiven Virenkrise schon lange, ob solche Mitmenschen überhaupt in der ihrigen Lebensblase noch weiter denken können, als nur vor die eigne Tür. Da haben's seit Jahrzehnten Frieden, genießen Bildung, die Möglichkeit für einen beruflichen Aufstieg ist auch gegeben, jedoch wird das eigene Lebenskonzept, sowie die Situationen des Umfeldes auf höchsten Niveau beklagt.

Ein Zug von gesundem Egoismus ist wichtig, jedoch wenn diese gesunde Grenze überschritten, wird's auch für's nahe soziale Umfeld recht ungemütlich.

Einen Tag ist's unter der Sonn' zu warm, den anderen Tag zu feucht, da es regnet. Es herrscht Weltuntergangsstimmung, wenn der Nachbar nur ein paar wenige Kilometer weiter urlaubt als der Jammernde selbst, oder die Tante sich nach dem Ableben ihres Gatten eine Reise gönnt.

Sapperlot, was sollte in den solchigen Leben geschehen, damit ein entspanntes, zufriedenes Innerliches eintreten könnte?

Es Moishele stellte die letzten Tage nun fest, daß durch die momentanen Umstände zunehmend in den Medien die Problematik über die Lebensumstände von Kindern berichtet wird.

Gut so!
Jo, dennoch:
ist's in der Tat gut, im Sinne von
gut?

Beleuchten wir's gemeinsam, dieses gut.

Junge Mütter, klagen in Berichten über die Schwierigkeiten mit den eigenen Kinderleins, den vielfältigen Beschäftigungsvarianten, den fehlenden Sozialkontakten ihrer Kleinen mit Gleichaltrigen, sowie von
zu viel Nähe zwischen ihnen als Eltern, und den Kinderleins, ect.

Hoppalala!
Dem Moishele rutschten beim Lesen die Augenbrauen gen Himmelszelt.


Zu viel Nähe mit dem eigenen Kinde? Diese Tatsache wird beklagt?

Nähe wird zu einer Überforderung von Erwachsenen?

Könnt's nicht so sein, daß das Kindlein endlich einmal die Nähe mit den Eltern genießen mag, da die Elternschaft im Regelalltag nicht vorhanden, respektive viel zu wenig Zeit mit den Kleinen verbracht?

Nun werden die kleinen Menschenherzleins von den eigenen Eltern mir nichts, dir nichts, davon geschoben?

Nur, weil Mutter oder Vater ihre Ruhe haben mögen? Ist's denn möglich?
Es scheint,
Eltern greifen nach einer Opferrolle, jo, und die Kinderleins mutieren hier zur Täterschaft.

Lästig sind's die Nachkommen in den Augen der neuen Elterngeneration, -

so der erste Gedanke vom Moishele bei seinen tiefer greifenden Gedanken über die Thematik, über das Klagelied der Eltern, über der angeblichen engen Nähe zwischen Eltern und Kind.

Sind Eltern nicht mehr in der Lage mit ihren eigenen Kindern zusammen leben zu können, da der Staat schon derartig ins Eltern-Kind-Verhältnis eingegriffen, so daß Eltern ihr Kind
nicht mehr kennen?

Respektive ist dieses eine Generation von Eltern, welche sich ihrer Verantwortung gegenüber ihrer eigenen Nachkommenschaft
nicht mehr bewußt, oder gar kein Elternsein mehr leben kann?

Was haben denn die unsrigen Großeltern gemacht, oder die Eltern?

Da ward nicht nur ein oder zwei Kinderleins im Hause, nein, da hattest eine komplette Rasselbande am Tisch sitzen.

Die Mütter vergangener Generationen waren Heldinnen!

Meisterten sie doch vom Frühstück bis hin zur großen Wäsche eine hervorragende Alltagsstruktur.

Das Verhältnis Eltern - Kind {er} scheint im Laufe des Zeitengeschehens in eine Schieflage geraten. Gut, das wird sich lösen, diese Situation, denn bald sind die Kinder wieder unter Staatsaufsicht, sei es im dafür vorgesehenen Kindergarten, oder in der Schule.

Aus dieser Thematik heraus, kristallisierte sich beim weiteren Nachdenken ein andere Sichtweise hervor.

Auch erwachsene Kinder können
unter ihren Eltern ein Leidenslied anstimmen.

Sei es, daß die Eltern Pensionäre, oder durch die momentanen Umstände sehr viel Zeit haben. Sie erinnern sich plötzlich an ihre erwachsenen Kinder, ganz nach der Devise:

Hoppla, da war doch noch etwas!

Verstehen Sie den obigen Satz, haben’s die Satzaussage erkennen können?

Da ward noch etwas - nicht:
da ward noch wer!

Nach der Elterlichen Erinnerung wird's erwachsene Kind nun kontaktiert, und die Elternwelt scheint in gänzlicher Harmonie. Gut, diese Tatsache laßt sich in behutsamen Gesprächen in Bahnen lenken, welche für beide Seiten lebbar wären, sofern die Aufdringlichkeit der Elternschaft den erwachsenen Kindern nun zur Belastung werden würde.

Sie, die erwachsenen Kinder, schließlich sind eingebunden in einen eigenen Alltagsablauf, welcher zu ihrem Lebenskonzept passend.

Elterliche Pensionärszeit bedeutet Zeit für sich persönlich haben zu dürfen, diese Ruhephase des Lebens zur Erholung aus der eigenen quirligen Vergangenheit genießen zu können, und nicht sich auf die nun schon erwachsenen Kinder zu werfen, um deren Alltag zu übernehmen.

Jo, der Virus, der wird sich in absehbarer Zeit verflüchtigen!
Nur Geduld.
Es wird wieder abwechslungsreicher im Alltag, somit wird sich die Beziehung zwischen Eltern und Kindern auf ein gesundes Maß einpendeln.


Anders schaut's schon mit Eltern aus,
welche absolute Herrschaft,
also Kontrolle,
über ihre erwachsenen Kinder ausüben müßen.


Richtig gelesen, nicht wollen, sondern müßen, und zwar über Monate, ja, gar viele Jahre hinweg.

Kontrolle ist ein Zwang, und ist auch innerhalb von zwischenmenschlichen Beziehungen als Herrschsucht der Allgemeinheit wohl bekannt.

In dem Wörtchen
Herrschsucht wohnt eine tiefe Dimension der Täterhandlungen inne. Jo, der Ausübende von Herrschsucht ist ein Täter, und in der unsrigen Thematik ist das erwachsene Kind dem Verbrecher ausgeliefert, und somit das Opfer.

Herrschende Sucht.
So können wir das Wort Herrschsucht, also den Kontrollzwang, a bisserl deutlicher, und somit verständlicher machen.

Die
Sucht des Beherrschen wollens.
Die
Sucht wen oder etwas beherrschen zu wollen.
Die
Sucht der Herrschaft.

Lassen's uns a bisserl tiefer in die Materie einsteigen, danke.

Bekanntlich sind Töchter eher dem Herrn Papa zugeneigt!

Da schwebt das Töchterlein auf Wölkchen Nummer 4 {
Wölkchen Nummer 7 gehört dem Mädchen für einen anderen Mann : ) }, wenn sie adrett gekleidet mit dem Herrn Papa an seiner Seite daher spazieren darf, und Herr Papa streckt vor doppeltem Stolz den Brustkorb in die Welt.

Ein Vater
vergibt seinem Töchterchen, denn als Mann kann er nicht anders. Ist's die Natur, welche uns Männer treibt, das Weib an der unsrigen Seite mit dem eigenen Leben beschützen zu wollen, und dazu gehört nun einmal die Vergebung. Ein Mann ist sanfter im Innern, wenn er liebt, sei es den lebenden Ehering an seiner Lebensseite, oder dem eigenen Töchterlein gegenüber.

Die Buben sind ein ganz eigenes Märkchen, denn sie lieben ihr Mammele über alles!

Wehe wer stellt sich im Dabeisein des Sohnes gegen dessen Mammele! Da mutiert der Kleinste zu Superman, welcher in der Gefahrensituation der Erretter der mütterlichen Damenwelt.

Es hat einen guten Grund, wenn Söhne sich gegen den Rest der Welt stemmen, wenn sie mit erleben müßen, daß
wer gegen das ihrige Mammele geht.

Mütter sind für Söhne die erste Frau in deren Leben.
Haben's das eigentlich schon einmal erkennen können?

Des Sohnes erster Liebesbeweis im heran wachsenden Alter scheint das Abbild der eigenen Mutter. Ist's Mammele zart im Körperbau, so ist's die Geliebte auch. Hat's Mammele dunkle Haar, wuschelt der Jüngling bei seiner ersten Liebe auch deren dunklen Schopf. Die Verbindung Mutter-Sohn ist eine intime, sehr innig emotionale, arg spezielle, Beziehung.

Hat der Sohn schon im Mutterleib ihren Herzschlag gehört, hat sie ihn geboren, ward sie die Frau, welche den Buben zuerst im Arm gehalten, und gebusselt.

Hach, was wären wir Buben nur ohne unser Mammele?

Es Mammele hat dem Sohn die Schuh gebunden, und das Näslein liebevoll von Atemnot befreit. Buben sind im zunehmenden Alter mehr, und mehr
Konkurrenz zum Vater, und so manch Vater unterbindet, meist unbewußt, die Kontakte zwischen dem mittler weilen erwachsenen Konkurrenten, und seiner eigenen Gattin -

der Mutter des gemeinsamen Sohnes.

Wenn dieses Verhalten seitens des Vaters zu Tage tritt,
unterdrückt ein Vater nicht nur diesen lebensnotwendigen Kontakt zwischen Mutter und Sohn, sondern er unterdrückt hier auch Freiheiten von zwei Menschen.

Diese Art von Unterdrückung ist Kontrolle über Menschen!

Die Kontaktunterbindung wird erkennbar, wenn ein Vater die Telefonate, als Beispiel, stets annimmt, und die erste Kontaktaufnahme zwischen Sohn und dessen Mutter aufstellt. Es muß nach des Vaters Willen, nach dessen Spielregeln gehorcht werden, und
wehe, es stemme sich wer gegen diesen väterlichen Kontrollmechanismus. Steht der Sohnemann für einen Besuch vor der elterlichen Haustür, ist's garantiert, daß Herr Vater diese öffnet, und schon den Begrüßungsakt zwischen Sohn, und Mutter somit unterbindet.

Kontrollierende Väter lassen ihre erwachsenen Kinder nicht aussprechen innerhalb einer Diskussion, sie unterbrechen diese, mit eigenen Erzählungen, schieben somit ihre eigene Person in den Vordergrund, unterbinden mit dieser Handlungsweise generell engeren Kontakt zwischen Sohn und dessen Mutter.

Dieses grenzenlose Verhalten seitens eines kontrollierenden Vaters geht soweit, daß er sich der Post annimmt, welche der Sohn an sein geliebtes Mammele sendet. Es ist oftmals die Frage, ob die Mutter überhaupt vom Gatten die Post des Sohnes ausgehändigt bekommt, oder ob der Vater diese nicht einfach vernichtet. So denn die Kontaktaufnahme sogar durch ein Brechen eines Gesetzes, des so genannten Briefgeheimnisses, unterbunden wird.

Fragen seitens der Kinder an die Elternschaft, besonders an den Vater, werden nicht beantwortet, mit fadenscheinigen Argumentationen, gar werden weitere Nachfragen mit Schweigen
abgestraft.

Es gäbe hier noch weitere Beispiele, jedoch würd's den Rahmen sprengen, es Moishele mag auch die Gastfreundschaft hier auf dem Blog nicht überstrapazieren!

Wenn
kontrollierende Väter ihren Kindern derartig massiv das natürliche Urvertrauen systematisch entziehen, gar das dieses Urvertrauen zerstören mit ihren Taten, und dieser Prozess ist ein durch die Jahre sich hinweg ziehender, so entzieht sich irgendwann das Opfer seinem Täter.

Aus Gründen des eigenen Überlebens!

Je älter ein Kindsopfer wird, desto mehr erkennt dieses, daß eine
klare Trennung zwischen ihm, und dem Tätervater von Nöten ist. Dem männlichen erwachsenen Kindsopfer ist hierbei wohl schmerzlich bewußt, daß er für diese Grenzziehung seine tiefsten emotionalen Verbindung zum Mammele abtrennen muß.

Jedes Opfer wird sich früher oder später seinem Täter entziehen, und auch sich entziehen müßen, da sonst auf langfristigen Zeitraum gesehen das Opfer psychische Schäden davon trägt.

Es Moishele bittet nun um ein kurzes Innehalten, nach dem die obigen Worte gelesen wurden.

Druck baut Gegendruck auf. Das ist ein bekanntes physikalisches Gesetz, und wenn ein Individuum überleben will, so muß es sich seinem Feinde entziehen. In der Tierwelt ist's die Flucht, und auch können wir es eine Flucht beim Menschen nennen, wenn sich ein Opfer dem seinigen Täter aktiv entzieht.

Wenn sich ein Opfer seinem Täter entzieht, so wird der Widerstand des Täters auf sein Opfer massiver, da der Täter sein Opfer nicht verlieren will.

Unter allen Umständen ist das Opfer festzuhalten,
denn ohne sein Opfer kann ein Täter wenig ausrichten.


Da kann ein väterlicher Täter mit Fieber erschlafft im Bette darnieder liegen, wenn jedoch sein Kindesopfer auftaucht, mutiert der kränkliche Täter zum gesunden Macher!

Je mehr Abstand ein Kindsopfer versucht für sich selbst zwischen sich, und dem Täter aufzubauen, desto
höher die Gewaltakte des Täters gegenüber seinem Opfer.

Stalking, Mobbing, welche
strafrechtlich mittlerweile in ganz Europa relevant -

da wird's komplette Set aufgefahren vom
Täter, nur um das Opfer in seinem Griff haben zu können. Staatlich gesetzte Grenzen sind für einen Täter in solchen Augenblicken unwichtig, sie werden ignoriert, nur um der eigenen Sucht, der Kontrollsucht, nachgehen zu können.

Der Mensch Kind ist uninteressant, es wird buchstäblich über Leichen gangen, nur um dem Opfer Schaden durch Kontrolle zufügen zu können.

Für die Befriedigung der eigenen Machtausübung über einen Menschen.
Dem eigenen Kind!


Da wird die Lüge vom Täter gegenüber der nahen sozialen Umwelt zur Wahrheit gebogen. Das eigene Kind wird degradiert, nur um selbst als Opfer dastehen zu können. Mit dieser
umgekehrten Rolle, werden nun weitere Mitmenschen vom Täterumfeld aktiv mißbraucht.

• Sieh’ her, lieber Mitmensch, ich bin das arme Vateropfer! Mein Sohn liebt mich nicht mehr, kannst du nicht für mich aktiv werden, damit er mich liebt?

• Sieh’ her, lieber Mitmensch, ich armes Vateropfer, werde vom Sohn nicht mehr geachtet, könntest du nicht einmal mit ihm sprechen?

Mitmenschen beginnen dem Täter zu glauben, sehen sie doch nun ein jammerndes armes Opfer, welches sich um das eigene Kindlein sorgt.

Der
unbedarfte Mitmensch, welcher vom Täter für seine ureigene Zwecke mißbraucht wird, kommt in die Position der Mittäterschaft gegen das eigentliche Opfer!

Vorgeschickt um auszuspähen, welches Leben das erwachsene Kind im Alltag lebt, mit einem Auftrag vom Tätervater, den Sohn zur Kontaktaufnahme, zur Liebe, zu bewegen ect.

Mittäter sind unbedarfte Mitmenschen, die vom Täter mißbraucht werden für seine
Kontrollsucht!

Täter sind unendlich kreativ, wenn sie die Rolle vom Täter zum Opfer umdrehen, nur um Mitmenschen für ihre Zwecke mißbrauchen zu können.

Sogar Arbeitgeber des eigenen Kindes werden vom Vatertäter kontaktiert, nur um Kontrolle über einen Erwachsenen ausüben zu können, und diese Grenzüberschreitung kostet oftmals dem erwachsenen Opferkind die Kündigung.

Toll gemacht, Herr Vater!

Vom Vatertäter aus wird verleumdet, gequält, mißbraucht, bis hin, daß das Opferkind Suizid begeht, weil es für sich persönlich keinen anderen Ausweg aus dieser massiv kontrollierenden Lage findet. Ohne offensichtlich zum Straftäter vor dem Gesetz zu werden, ist der Vatertäter nun zum Mörder seines eigenen Kindes geworden!

Ist's nicht im Grunde erbärmlich, dieses väterliche Verhalten gegenüber seinem eigen Fleisch und Blut?

Es ist wichtig zu wissen, daß Vatertäter genau derjenige Elternpart sind, welche am aller wenigstens vom eigenen männlichen Kind weiß. Eine Mutter ist ihren Kindern emotional derartig nahe, daß sie ohne Kontakt auch innerlich um das Ergehen ihres Kindes weiß.

Es Moishele mag Ihnen, werte Nichtmitleserschaft, einen kleinen Einblick in sein Privatleben schenken:

Es Moishele saß einen Nachmittag mit einer seiner Schwestern am Kaffeetisch, wir plauderten über den anstehenden Hausumbau, welchen sich die Schwester seit Jahren wünschte. Abrupt unterbrach sie das Geplaudere, stand plötzlich auf, ging an den Telefonapparat, und rief ihren Sohn, 23 Jahre, an.

Recht verdattert frug es Moishele seine Schwester, was denn so wichtig gewesen, um das Gespräch mit ihm abzubrechen, und mit dem Sohne zu telefonieren. Die ihrige Antwort verblüffte:

Ich hab's gewußt!

Was? entgegnete es Moishele verwundert.

Ich hab's gespürt, daß es ihm nicht gut ergeht.

Des Moisheles Augenlider sanken hinab, verdunkelten somit die Umgebung, und er erwartete geduldig, und in Dunkelheit, eine ausführlichere Erklärung seiner Schwester.

Er hat heute seine letzte Prüfungsarbeit zurück erhalten, und mit dieser Prüfungsbenotung kann er sich an der Universität bewerben. Er hat das Prüfungsziel nicht erreichen können, und ist am Boden.

Verstehen Sie, was es Moishele hier schrob?

Welch Dimension von tiefster emotionaler Verbindung zwischen einem Sohn und seiner Mutter gelebt wird! Aktiv gelebt wird! Unglaublich, oder etwa nicht?

Bei einem
Tätervater wird diese Verbindung zerstört, gekappt, da der Täter bei jeder Gelegenheit in diese Bindung eingreift.

Ein väterlicher Täter zerstört eine zwischenmenschliche Bindung!

Ein zutiefst emotionale natürliches Fundament wird vom Vater zertrümmert, ohne daß dieser nur eine Sekunde lang darüber nachdenkt, welche Auswirkungen sein väterliches Verhalten hat.

Durch die permanenten Wiederholungstaten, welche vom Täter gegen seine Opfer zielen, wird sich ein entsprechendes Opferkind nicht mehr vertrauensvoll an seine Eltern wenden können, da der Täter im Laufe der Jahre sämtliche Kontaktaufnahmen für sich generierte, und niemanden in der Familie den Freiraum einer vertrauensvollen zwischenmenschlichen Beziehung zugestanden bekommt.

Nur um seine Sucht der Kontrolle befriedigen zu können.

Ein Vater mutiert zum Täter, nur um seiner Sucht der Kontrolle über diejenigen Mitmenschen ausleben zu können, welche er angeblich liebt.

Diese Tatsache ist mehr als nur absurd!

Ein Vater mutiert zum Täter, nur um seine Sucht der Kontrolle über diejenigen Mitmenschen ausleben zu können, welche er angeblich liebt.

Nach eigenen Aussagen! Er liebe seine Gattin, die Mutter seines Sohnes, und er liebe seinen Sohn -

jedoch wie geht der Vater mit beiden Menschen um?
Welch' Schaden verursacht solch ein Vater?


Es herrscht eine
absolute Disharmonie innerhalb solcher desolater Familienstrukturen vor, welche nur mit größter Mühe, Geduld, und professioneller Unterstützung a bisserl gekittet werden könnten.

Für ein einigermaßen friedvolles Zusammenleben.
Voraussetzung hierfür wäre selbstverständlich die Mitarbeit, der Wille sämtlicher Beteiligten für eine therapeutische Begleitung.

Wenn Eltern sich nicht abgenabelt, ihren Kindern nicht zutrauen, selbstständig erwachsen werden zu können, der Elterliche Alltag nur um sich selbst dreht, weil keine anderen Ausgleiche, wie als Beispiel ein Hobby, geschaffen, schadet das allen Familienmitgliedern immens.

Hinzu noch die
Kontrollsucht eines Familienmitgliedes, welches sich ausschließlich um die Opferperson dreht, jo, da ist eine Spirale in die Tiefe vorprogrammiert.

Den Kindern wird von solchen Tätern die Luft zum eigenen Leben genommen, diese
Opferkinder werden buchstäblich durch die permanente ausübenden Suchtmechanismen erwürgt.

Kontrolle über einen anderen Mitmenschen
nimmt dem Opfer die Luft zum Leben!

Aus Sicht des Täters haben jedoch stets die anderen Schuld!

Es Moishele hinterfragt generell solch Täteraussagen.

> Wer exakt trägt Schuld?

> An was exakt hat der andere Schuld?

> Mit wem ist die Wortformulierung die anderen gemeint?

> In wie weit trägst du, der Täter, Schuld an der desolaten Situation?

Wenn wer Schuld von sich weist, diese einem anderen zuschiebt, trägt keine eigene Verantwortung! Jo, es ist einfacher Schuld von sich zuweisen, da lebt sich's freier, richtig?

Die anderen! Jo, die sind Schuld!

Jo, jo. Immer diese Anderen! Schlimm!

Nein, liebster Täter!

Du handelst - nicht ein anderer!

Du trägst die Verantwortung - nicht die anderen!

Du bist aktiv gegen dein eigen Kind - kein anderer!

Du quälst es - niemand anderes!

Du rufst beim Arbeitgeber an - niemand anderes
{ es sei denn, du hast einen anderen Mitmenschen zu dieser Handlung mißbraucht, und dann ist's auch die deinige Schuld, unterm Strichlein }

Du stellst dich in eine Opferrolle vor anderen dar - nicht die anderen!

Du übst Kontrolle aus - nicht die anderen!

Du stellst dem Opfer nach - nicht die anderen!

Du redest schlecht über das Opfer - niemand anderes!

Du degradierst dein eigen Kind - oder ist's jemand anderes?



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Opfer, welches sich vor dem Täter versteckt -
oder Täter, welcher seinem Opfer auflauert?



Schuldabweisungen sind eine Falle,
und wenn Täter aufgedeckt werden,
schieben sie immer noch verzweifelt Schuld von sich,
in dem sie wundersame Ausreden hervor tragen.

Aus - Rede

• Ich rede
mich selbst und vor anderen aus meiner Situation heraus, damit ich, der Täter, mit einer weißen Weste aus dem allem hervor gehen kann.

• Ich rede
mich als Täter vor mir selbst und anderen aus meinen Handlungen heraus, damit mir nichts geschehen kann.

• Ich kann mir
nicht erklären, daß ich Schuld haben soll.

• Ich rede mich als Kontrolleur über andere Mitmenschen vor
mir selbst und anderen heraus, stelle die Situation anders dar, damit meine Person das Opfer sein kann, und nicht der Täter.

Bemerken Sie, wie Mitmenschen, also
die anderen, vom Täter benutzt werden?

Oben wurd’s vom Moishele beschrieben, wie ein Täter die anderen für sich ins Boot holt, mißbraucht, damit der Kontrollmechanismus über einen anderen Mitmenschen ausgelebt werden kann, und nun, bei der Schuldfrage, mag der Täter für sich persönlich, wie auch vor den anderen mit weißem Westchen dastehen.

Kommen wir noch einmal zur Schuldabweisung zurück, bitte

Schuld von sich weisen bedeutet sich nicht der Verantwortung stellen zu wollen.

Ein Schuldpackerl anderen, an der Situation unbeteiligten Mitmenschen, vor die Füß' zu werfen, damit diese sich beugen, um dieses Packerl für den Täter, und dessen Machenschaften, aufzuheben, ist ein Zug von
Manipulation an Mitmenschen.

Die anderen! Jo, jo!

Einfach toll, daß wir mit über 7 Milliarden Mitmenschen zusammen leben. Über 7 Milliarden, welche für die deinigen Schulden, lieber Täter, ihren Kopf hin halten sollen -

das ist doch genial, oder etwa nicht?

Fatal an der ganzen Geschicht` ist, daß Täter sich der ihrigen Schuld nicht bewußt sind, obwohl das Schuldpackerl offen vor ihnen liegt. Es kommen keine Grundsatzdiskussionen mit dem Vatertäter, und somit keine Einsichten beim Täter zu stande.

Mit solch unbelehrbaren Tätern als Diskussionspartner wird niemals zwischen den Konfliktparteien ein Konsens gefunden werden, um am Ende des heilenden Weges Vergebung geübt werden könnte.

Wenn die momentane Virenkrise, respektive das Pensionärszeitalter speziell für Väter zur Not wird, mögen's bitte als
Vatertäter einmal verstehen, daß ihr eigenes Leben nicht das Leben der eigenen erwachsenen Kinder ist.

Kein Kind, egal welchen Erwachsenenalters, ist dazu verpflichtet sich stündlich, wöchentlich, bei den Eltern zu melden, und Rapport abzuleisten.
Den will der Täter sowieso nicht hören, denn es geht ihm nur um die Marionette, welche er glaubt steuern zu können.

Sucht kann therapiert werden, und Kontrollsucht kann derartig gefährlich werden, daß das Leben des eigenen Kindes, sowie allen anderen Beteiligten innerhalb solch einer sozialen Gruppierung, damit zerstört werden kann -

und ob das das Ziel
eines angeblichen liebenden Vaters
und Gatten sein kann?


Gut, wenn der Täter sein Opfer gänzlich zerstören will, ist's vorprogrammiert, daß das entsprechende Opferkind beruflich, wie privat auf Abwege kommen wird.

Weil's dem Psychodruck auf Dauer niemals Stand halten wird.

Nicht wenige Opferkinder leiden an Depressionen, Angststörungen, sozialen Phobien, Eßstörungen, Schlafstörungen ect.

Solche Erkrankungen werden im Laufe der Zeit bei Opfern erkennbar, weil die
innerliche Harmonie des Opfers permanent vom Täter gestört wird. Wie es Moishele schon oben erwähnt, bei massiven Tätereingriffen kann es bis zu einem Suizid bei Opfern kommen.

Ein Täter braucht nicht sich in ein Bad von Selbstmitleid begeben, wenn das Opfer sich gegen die ungesunde Verbindung zum Täter entscheidet, und sich befreien muß, um überleben zu können.

Ein Wörtchen an Frauen,
welche miterleben, und auch persönlich darunter leiden, daß der eigene Lebenswegbegleiter sich der herrschenden Kontrollsucht hingibt:

Täter werden immens aktiv, und setzen unglaubliche Energien frei, es Moishele hat's oben beschrieben, und Täter bewegen Himmel, und Hölle nur um ihr Ziel der kompletten Kontrolle über Menschen erreichen zu können. Hierzu benutzen sie auch Mitmenschen in ihrem sozialen nahen Umfeld, respektive Sie als Frau. Auch Sie werden zum manipulierten Spielball des Kontrollsüchtigen.

Holen Sie sich
externe Unterstützung, und stellen Sie sich, wie es die Ihrigen Kinder { hoffentlich } machen, mutig gegen den Herrschenden!

Es gibt Wege aus diesem Psychoterror,
aus diesem Labyrinth!
Setzen Sie Grenzen, für sich selbst!


Holen Sie sich im zweiten Schritt auf dem Weg Ihrer Heilung Ihr Kind wieder zurück. Lassen Sie dem Vatertäter keinen Raum sich zwischen Ihnen, und dem Kind zu stellen.

Setzen Sie dem zerstörerischen Kontrollmechanismus des Täters eine klare Grenze.

Hand auf's Herz:

Sie als Frau haben das Wirken des Kontrolltäters eventuell Jahrelang ertragen, jedoch muß denn Ihr eigenes Kind den gleichen schädlichen Lebensweg gehen wie Sie?

Sie haben als Mutter Verantwortung, und es Moishele weiß nur zu genau, daß eine aufstehende Mutter wie eine Löwin um ihre Kinder kämpfen kann, und kein Mann mag freiwillig in die Krallen einer vor Wut schäumenden Mutterlöwin geraten.

Da hat Mann so eine gar nicht positive Lebenserwartung mehr!

Es Moishele mag Ihnen, werte leidendes Mammele, die ihren Sohn verloren glaubt, Mut machen.

Mut zur Grenzsetzung gegenüber dem Täter,
Mut zum Aufstehen gegen diese Ungerechtigkeit,
Mut sich gegen jegliche Kontrollausübung zu stellen,
Mut zum Kampfe für sich selbst, sowie für das Kind!

>> Haben Sie den Mut sich dem Täter in den Weg zustellen!

>> Lassen Sie sich nicht ihr Kind weg nehmen!

>> Noch ist's Zeit für einen solchen Kampf, damit Sie Ihr Kind, wieder in die Arme schließen können.

>> Lassen Sie nicht mehr zu, daß der Ihrige Lebenspartner Kontrolle ausübt, und sogar andere Mitmenschen für seine Zwecke mißbraucht!

Unterbinden Sie die Zerstörung des Lebens Ihres eigenen Kindes, durch die Machenschaften des Vatertäters. Stoppen Sie die Handlungen des Täters im sozialen Umfeld Ihres Kindes. Der Täter darf nicht die Zukunft Ihres Kindes antasten. Der Täter überschreitet auf massive Weise aufgrund seiner Kontrollsucht Grenzen. Er mißachtet sogar staatliche Gesetzgebungen, nur um seiner Kontrollsucht fröhnen zu können.

Stehen Sie auf!

Sie sind's Mammele, Sie sind die Frau mit den Löwinnenkrallen,
und dem Mut einer Löwin!


Halten Sie
Abstand zum Kontrollausübenden Täter, so wie Sie im Moment in der Virenzeit Abstand zu Ihrem Nächsten halten sollen.

Opfern, egal in welcher Beziehung diese zu einem solchen Täter stehen, können sich auch an einen Anwalt ihres Vertrauens wenden, um weiteren Schaden von sich abwenden zu können.

Hier wäre eine
Unterlassung auf Kontaktaufnahme zum Opfer
zu nennen, in schweren Fällen eine
Abstandsverfügung gegen den Täter, respektive eine Strafanzeige wegen Körperverletzung, denn die zerstörte Psyche eines Opfers gilt im Strafrecht als Körperverletzung.

Der Kontrollsüchtige muß
mit allen Mitteln
dahin gehend gehindert werden,
weitere Kontakte zum Opfer
aufbauen zu können.


Nur mit Abstand laßen sich beide eindämmen, Täter und der Corona-Virus, und Sie persönlich bleiben gesund.

In diesem Sinne, der werten Nichtmitleserschaft vom Moishele, Ihnen eine geduldige, friedvolle, loslassende Virenzeit.

Sie mögen mich, das Moishele, kontaktieren?
Kein Problem!

Schreiben's Ihren Senf in ein virtuelles Dokument herunter, speichern Sie dieses Dokument, und werfen Sie es anschließend in den virtuellen Mülleimer,

denn es Moishele ist
nicht Ihr Opferziel.
Andere Mitmenschen von Ihnen auch nicht!

So denn Abstand halten - zum Wohle der Gemeinschaft.










Arctic Circle - Der unsichtbare Tod - Ein Review von Frau Lapplandblog

Eine finnische Polizistin (Nina Kautsalo) aus der scheinbar langweiligen Provinz Lapplands trifft auf einen deutschen Virologen (Thomas Lorenz). Dazu noch ein unheimlicher und aggressiver Virus, der eigentlich in einen anderen Teil der Welt gehört („Jemen-Virus“). Eigentlich sollte dieser Virus nicht sein, wo er ist, und nicht tun, was er tut. Das alles wird zu einer Story bei der es gelungen ist, die Spannung über alle Folgen aufs Neue zu halten. Das ist „Arctic Circle - Der unsichtbare Tod“ in Kurzform.

Die Serie ist übrigens eine deutsch-finnische Gemeinschaftsproduktion, die in der Originalfassung Ende 2018 in Finnland veröffentlicht wurde. In Deutschland hat das ZDF die Rechte an der Serie erworben.

Arctic Circle - Der unsichtbare Tod - Ein Review von Frau Lapplandblog

Die Serie "Arctic Circle - Der unsichtbare Tod" konnte, den Film als eine eigenständige Kunstform nutzend, eine völlig neue Ästhetik innerhalb des Genres setzen. Vom Opening bis zum Abschluss der letzten Folge wird die Spannung durch das gesamte Filmgeschehen hochgehalten.

Der Aufbau der Story im Gesamten ist - trotz aller unerwarteter Wendungen - nachvollziehbar, und der Faden der Spannung reisst einfach nicht ab.

Dabei spielt die sehr gute Besetzung der Darsteller eine entscheidende Rolle. Und dem kulturellen Kontext wird voll Rechnung getragen: Von jedem einzelnen Schauspieler wird sein eigenes Herkunftsland sensibel in die einzelnen Abläufe mit eingebracht und dem Zuschauer innerhalb der einzelnen Szenen vermittelt.

Die Harmonie zwischen den einzelnen Darstellern ist fühlbar und erlebbar; die Synchronisation der Dialoge, welche in keinster Weise langweilig werden, ist sehr gut gelungen. Die Charaktereigenschaften der darstellenden Filmfiguren werden klar und ohne Rätsel für den Zuschauer offen gelegt.

Die musikalische Untermalung innerhalb der einzelnen Filmsequenzen heben den gerade Spielenden dezent hervor. Jedoch drängt sich nichts in den Vordergrund - weder der Schauspieler, noch die Musik.

Der Zuschauer taucht durch diese gelungene Komposition in das Geschehen völlig mit ein.

Interessant wurden die Wechsel zwischen Hochmoderne der Stadt und dem auf dem Land noch heute vorherrschenden hierarchischen Lebensstil herausgearbeitet. Sogar die Schauspieler veränderten merklich ihre Handlung, ihre Körpersprache, wenn sie sich in den jeweiligen Orten befinden.

Dadurch gelingt es der Produktion, dem Zuschauer auf sanfte Weise sehr natürliche Einblicke in das skandinavische Leben zu vermitteln. Das Alltagsleben wird schlichtweg sehr authentisch wiedergegeben und wird insbesondere nicht - wie es häufig geschieht - „romantisiert“ dargestellt.

Alle Szenenwechsel, die stets die Spannung hoch halten, wurden von den Machern geradezu zelebriert. Einfühlsames Fingerspitzengefühl wird wohl dosiert an richtiger Stelle eingesetzt, um den Zuschauer nicht zu überfordern. Die Szenenwechsel werden dadurch interessant und unterstreichen permanent die Szeneneinstellungen.

Die Totalen auf die Landschaft sind traumhaft und zugleich hochgradig realistisch. Die Locations für den Film sind passend gewählt und fügen sich geschmeidig sowohl in das szenische Geschehen, wie auch in die musikalische Untermalung ein.

Das Kamerateam hat innerhalb der einzelnen Sequenzen ganze Arbeit geleistet. Und das obwohl das fachmännische Auge an etlichen Stellen deutlich erkennt, dass ohne jeden „produktionstechnischen Overkill“ gearbeitet wurde.

Besonders hervorzuheben sind die Szenen, die in dunklen Nächten aufgenommen wurden. Sie enthalten eine ganz eigene Mystik durch die gelungene, gezielte Beleuchtung. Im Gegensatz zu vielen anderen Produktionen bleibt jedes Detail in den Umgebungen vom Zuschauer wahrnehmbar. Die Szenerie bleibt immer im Ganzen erkennbar.

Die Kameraeinstellungen sind schlicht eine Glanzleistung - seien es bodennahe oder Drohnenaufnahmen. Diese Performance gibt der gesamten Serie den letzten Schliff.

Alle Folgen der Serie sind zum Bersten mit Spannung gefüllt, die Schauspieler leisten ganze Arbeit, und das Beleuchtungs- und Kamerateam machen das iTüpfelchen für die Serie aus.

"Arctic Circle" ist eine der sehr wenigen Serien mit einem durchgängigen „Wow“-Effekt auf dem Bildschirm; ein echtes brilliantes Erzählwerk mit internationalem Niveau und empfehlenswert.

Arctic Circle - Der unsichtbare Tod - Ein Review von Frau Lapplandblog


Wer die Serie nicht mehr in der ZDF Mediathek findet, dem sei die die von Edel produzierte DVD-Ausgabe ans Herz gelegt. Es lohnt sich.

Arctic Circle - Der unsichtbare Tod - Ein Review von Frau Lapplandblog

Arctic Circle - Der unsichtbare Tod - Ein Review von Frau Lapplandblog

Von Beruf: Erlkönig-Jäger - Die Paparazzis am Polarkreis sind vom Aussterben bedroht

„Paparazzi-Fotos verdanken sich Grenzüberschreitungen und Kontrollverlusten, Tabubrüchen und Persönlichkeitsverletzungen – und einem eigentlich geächteten Voyeurismus.“

Klingt dramatisch, aber hier am Polarkreis geht es nicht um Promis, sondern um Erlkönige. Die Paparazzis in Lappland sind eigentlich Erlkönig-Jäger.

„Ein Erlkönig ist ein getarnter Prototyp eines Autos.“

Warum gibt es so viele Erlkönige rund um den Polarkreis?

Dafür müssen wir jetzt etwas ausholen: In den hiesigen Breitengraden unterhalten viele europäische Autohersteller ihre Testzentren. Auf weit abgelegenen Teststrecken (meistens zugefrorene Seen, deren Oberfläche für die Tests präpariert wird), umgeben von hohen Stacheldrahtzäunen und geschützt durch den allgegenwärtigen Werksschutz sind die echten Raritäten zu finden.

Selbst innerhalb der Autohersteller hat die Region Lappland eine Aura des irrealen. Hier ist alles „Top Secret“. Bei Volkswagen, deren Testzentrum z. B. in Slagnäs beheimatet ist, wird konzernintern nur vom „Testgebiet Nord“ gesprochen, um die genaue geografische Lage bewusst im Unklaren zu lassen.

A propos Slagnäs: Im dortigen Hotel ist für alle Gäste die Mitnahme von Mobiltelefonen, Kameras und allen Arten von Aufnahmegeräten strikt verboten (damit die Ingenieure und Techniker nicht belauscht und/oder aufgezeichnet werden können).

Die Autotester sind seid ca. 40 Jahren in der Region aktiv. Um die Entstehung der Autotestindustrie am Polarkreis ranken sich verschiedene Legenden.

Die vermutlich der Wahrheit am nächsten liegende Geschichte lautet: Ein durchreisendes Team von Volkswagen hatte eine gebrochene Frontscheibe, die in einer Werkstatt in Arjeplog repariert wurde. Die Reparatur zog sich etwas hin und die VW-ler haben die Zeit genutzt, um sich in Arjeplog etwas umzusehen. In einer Gaststätte ergab sich ein Gespräch mit Einheimischen am Nachbartisch wobei die „Schnapsidee“ entstand, die in Fülle vorhandenen Seen im Winter als Teststrecken für Autotests zu nutzen. Und der Rest ist Geschichte (aus Kreisen von Mercedes ist eine ganz ähnliche Geschichte zu hören).

Stichwort Arjeplog: Arjeplog existiert rund um die Autotester. Das durchaus malerische Dorf hat im Sommer beschauliche 1.800 Einwohner, die sich zur Winterzeit mehr als verdoppeln. Um die winterlichen Menschenmassen unterbringen zu können wurden Hotels und Unterkünfte gebaut und viele Einwohner vermieten in der Wintersaison sogar ihre privaten Häuser and Ingenieure und Techniker.

Zu Beginn der Autotests kamen übrigens auch die Fahrer noch aus Mitteleuropa. Mittlerweile werden die Fahrer und viele andere Mitarbeiter ausserhalb des technischen Kerngeschäfts mit Einheimischen besetzt. Allerdings sind das zu 95% nur Saisonanstellungen über den Winter.

Im Winter strömen Woche für Woche Massen von qualifizierten Ingenieuren und Technikern der verschiedensten Nationalitäten nach Lappland. Es gibt sogar Fluggesellschaften, die sich ausschliesslich auf diese Geschäftsreisenden spezialisiert haben. Die Autotester sind eigentlich sogar der Grund, warum seinerzeit 1990 der Flughafen in Arvidsjaur gebaut wurde.

Zurück zu den Paparrazis. Den Winter über sind hier viele abgeklebte Autos mit merkwürdigen Lackierungen zu sehen. Denn Langzeittests sind eben nicht nur auf präparierten Eisbahnen zu machen. Immer nur im Kreis fahren reicht da nicht aus. Das Tagessoll für die Testfahrer liegt im Schnitt bei 500 Km pro Tag. Die Fahrstrecken sollen abwechslungsreich sein.

Und so kann es sein, dass einem auf einem abgelegenen Waldweg am späten Abend (sprich: im Schutz der Dunkelheit) plötzlich 5 röhrende Prototypen von Porsche begegnen.

Noch vor einigen Jahren sind die Autotester in der Regel unter Missachtung aller Vorschriften und ohne Rücksicht auf Verluste durch die Gegend gerast. Nachdem es aber einige Unfälle mit Beteiligung eigentlich Unbeteiligter gegeben hat - manche mit tödlichem Ausgang - gab es neue Stallordern. Die meisten der Testwägen fahren heute ganz zivilisiert und sie gehören zum normalen Strassenbild im Winter. Man hat sich hier an den Anblick gewöhnt und die heutzutage üblichen Dreierkolonnen mit den schon aus der Ferne leicht zu identifizierten Sonderscheinwerfern auf dem Dach erregen kein grosses Aufsehen mehr; jedenfalls wenn es nicht gerade einmal drei italienische Sportwägen sind.

Das Autotesterparadies am Polarkreis hat natürlich auch Motorsportjournalisten aus aller Welt angezogen. Noch vor ca. 10 Jahren gab es einem Pool an Journalisten und Fotografen, die allwinterlich zur Jagd auf neue Prototypen ausgeschwärmt sind. Schaurige Geschichten wie die von Schlägereien des Werkschutzes eines bekannten deutschen Autoherstellers mit einer Gruppe Fotografen haben die Runde gemacht.

Aber das ist eine vergangene Zeit. Heutzutage ist der Kreis der Paparrazis, also der Erlkönig-Jäger, verschwindend klein geworden. Genau genommen gibt es nur noch einen hauptberuflich tätigen „Autofotograf“ in Schweden. Sein Name ist Andreas Mau. Der 53 Jahre alte Andreas wohnt nicht weit entfernt in Boden und ist Inhaber und Geschäftsführer der Firma Carpix AB. Auf Instagram ist Andreas hier und auf Facebook hier zu finden.

Kürzlich hat er dem schwedischen Radio ein längeres, zweiteiliges Interview gegeben, in dem er den Zustand der Branche beschreibt. Seine Kernaussagen sind:

Die Bransche ist tot. Das beruht im Wesentlichen auf der langandauernden Krise der Printmedien. Er spricht von den Erlkönig-Jägern als einer vom Aussterben bedrohten Art, denn es gebe praktisch keine angemessen zahlenden Abnehmer mehr für die Bilder. Nach seiner Schätzung gibt es weltweit nur noch 7-8 hauptberufliche Autofotografen.

Wer des Schwedischen mächtig ist, findet die spannenden Storys beim schwedischen Radio SR hier und hier.

Und so sieht ein streng geheimer Erlkönig aus dem Hause Porsche aus
Und so sieht ein streng geheimer Erlkönig aus dem Hause Porsche aus.
Die Speziallackierung soll das Auge des Betrachters verwirren.


Die Sache ist zerbrochen

Aus prinzipiellen Gründen kommentieren wir (lies: wir Schweden aus Schweden) nicht die innenpolitischen Angelegenheiten fremder Staaten (lies: Deutschland).

Heute eine Ausnahme von diesem Grundsatz.

Als ich von dem Verbrechen in Hanau / Deutschland erfahren hatte, habe ich sehr aufmerksam die mediale Berichterstattung darüber verfolgt.

Beim Lesen, Zuhören und Zusehen der Nachrichten ist mir besonders die Art und Weise der Darstellung des Geschehens durch die Medien aufgefallen (kleiner Tipp: früher gab es mal Berichterstattung über Fakten und Beweise) und ich frage mich selbst:

Wie ist es nur dazu gekommen, dass die ganze Gesellschaft und die Medien mittlerweile „zerbrochen“ sind. Aus dem Geschichtsunterricht ist mir dieses Muster bekannt.

Aus diesem Gefühl heraus ist auch das Bild entstanden.

Damit beenden wir die Kommentierung innenpolitischer Angelegenheiten fremder Staaten und werden uns wieder unseren Stammthemen zuwenden:

Fotografie und Lappland.

Die Sache ist zerbrochen

Schneehöhennormalisierung in Lappland - Alles gut mit Wetter und Klima - Quo vadis Gesellschaft?

Das Wetter hier um den Polarkreis hatte uns diesen Winter über etwas Kopfzerbrechen bereitet.

Sehr unterschiedliche Winterverläufe haben wir in den Jahren in Lappland schon erlebt, aber dieser Winter war wirklich aussergewöhnlich. Ein sehr später Winteranfang und der Schnee liess lange auf sich warten. Die Temperaturen ungewöhnlich hoch mit einer ausgeprägten Wärmeperiode um Weihnachten, die uns beinahe zwei Wochen mit Temperaturen über dem Gefrierpunkt (und ausserdem schlichtweg chaotische Verkehrsverhältnisse mit spiegelblanken Strassen) beschert hatte.

Auch der Januar war ungewöhnlich mild und schneearm.

Ein Gespräch mit einem Meteorologen im Januar hatte ergeben, dass wir noch nicht einmal bei der Hälfte der normalen Schneehöhe angekommen waren. Sehr unbehaglich im Hinblick darauf, dass die Schneeschmelze die Trinkwasserreservoirs in unseren Breitengraden speist.

Aber wie heisst es so schön: „Unverhofft kommt oft“.

Schneehöhennormalisierung in Lappland Januar 2020
“Unverhofft kommt oft“ - eine Woche Dauerschneefall

Und so hat sich die Schneehöhe binnen nur einer Woche wieder normalisiert. In der letzten Januarwoche hat es im Prinzip durch geschneit. Eine Woche am Stück hatten wir ein durchgängiges Schneegestöber und als kleines Extra waren drei Tage mit ausgeprägten Schneestürmen darunter.

Ein Härtetest für Menschen und die Technik. Aber herrlich!

schnee_lappland_januar_2020_4
Härtetest für Mensch und Maschine - Nach nur 5 Minuten draussen gefriert alles ein :-)


Mehrere Stunden täglich waren wir mit Schneefräsen und Schaufeln bewaffnet am schuften, um der Schneemassen Herr zu werden.

Nun ja, andere bezahlen hohe Jahresgebühren im Fitnesscenter, wir haben die Gymnastik kostenlos und sogar an der frischen Luft.

Der besagte Meteorologe hat berechnet, dass im Laufe dieser einen Woche ungefähr ein Meter Schnee gefallen ist. Die Ordnung wäre damit wieder hergestellt (wie man auf Schwedisch sagt) und die Schneehöhe ist wieder normalisiert.

Schneehöhennormalisierung in Lappland Januar 2020
Schneehöhennormalisierung - Das Resultat ist ein bildhübscher Minimalismus


Die Sorgen um Klimawandel und Wetterveränderung dürfen also getrost wieder eingemottet werden. Das passt übrigens gut zu einem Fundstück bei Sky News Australien (LINK).

In der Reportage geht es um die Klima- und Forschungsgläubigkeit. Es hat sich nämlich kürzlich heraus gestellt, dass viele wissenschaftliche Forschungsartikel, die den politischen Klimawandel stützen, schlicht völlig falsch sind.

Ein Wissenschaftler äussert dabei wörtlich

„Die Menschen realisieren nicht, dass ungefähr 50% der wissenschaftlichen Literatur fehlerhaft sind“.

Schon ein merkwürdiges Phänomen:

Die verzweifelt nach Sinn und Glauben suchenden Menschen, landen wegen der Abwesenheit von Spiritualität automatisch bei der Wissenschaftsgläubigkeit. Und diese Wissenschaftsgläubigkeit beruht auch noch zu 50% auf fehlerhaften Studien.

Und was auch sehr merkwürdig ist, ist dass solche kritischen Berichte in der deutschen oder schwedischen Medienwelt nicht vorkommen.

Eigentlich dachte ich immer, dass ausgewogene Berichterstattung in den Medien eine Voraussetzung für funktionierende Demokratien ist, weil nur informierte Staatsbürger Entscheidungen treffen können.

Schauen wir uns doch einmal kurz und ohne Wertung einige Schlagworte der letzten Monate in puncto Klima an und machen uns Gedanken über deren Aussagen:

• „Klimaleugner“

Was ist ein Leugner?
Es ist jemand, der etwas in Abrede stellt oder verneint.
Deswegen ist bereits das Wort eine Kontradiktion („Falschform“), denn es wird wohl niemand an und für sich leugnen, dass es überhaupt ein Klima gibt. Aber das genau bedeutet der Begriff.

Der Oberbegriff von Leugner ist Lügner.

Mit dem Wort "Leugner" bin ich aufgrund meiner Herkunft sozialisiert worden und zwar im Zusammenhang des Holocaust. Ein „Holocaustleugner“ wird nämlich strafrechtlich verfolgt.

Wie könnte die Zukunft eines angeblichen Klimaleugners aussehen?

Betrachten wir sodann den

• Politischen Klimawandel

Nun, was hat bitte schön das Klima, das bekanntlich zur Natur zählt, mit Politik zu tun?

Engagiert sich das Klima neuestens in der Politik? Will es sich zur nächsten Kanzlerwahl aufstellen lassen oder gar gleich ins EU-Parlament einziehen?

Interessant dabei sind beim Stichwort "politischer Klimawandel" die an den Börsen gehandelten Emissionszertifikate.

Lassen wir doch die Gedanken kreisen, nur so hin und her, her und hin:

Politik - Börse - Handel - Gewinne

Schauen wir zum besseren Verständnis mit der Lupe auf ein Beispiel:

Die Grenze der Emissionen werden von der Politik aufgrund des Wunsches der Wirtschaft auf 100 % begrenzt.

Land A produziert in einem Geschäftsjahr nur 70 % Emissionen (wie werden diese eigentlich gemessen und von wem?) und Land B kommt auf 130 % Emissionen.

Land B überschreitet also die 100% Grenze.

Nun kann Land A dem Land B 30 % Emissionen abkaufen und somit sind beide Länder auf der festgelegten 100% Zielmarke.

Kauf und Verkauf der Papiere werden an der Börse gehandelt.

Toll! Schon sind die Länder auf 0% Emissionsausstoss gekommen.

Vor meinem geistigen Auge sehe ich die Schlagzeilen:

"Hurra, wir sind Klimaneutral".

Aber ist es dann wirklich so?

Wer es nicht „glaubt“,der möge sich einmal mehr als nur Knietief in die Materie einarbeiten. Ein guter Ausgangspunkt dafür wäre z. B. auf Wikipedia zu finden (LINK).

Nächstes Schlagwort:

• Gesellschaftliche Transformation

Was steckt in dieser Aussage drin?

Gesellschaft, ja, das versteht ja noch fast jeder. Gesellschaft, das bist du und du und du und ich. Wir bilden also die Gesellschaft.

Transformation bedeutet auf Deutsch übersetzt: Umformung.

Eine gesellschaftliche Transformation ist also die Umformung einer vorhandenen Gesellschaft. Du und du und du und ich sollen "umgeformt" werden.

Nur hat irgendjemand einmal genau das Ziel der Umformung beschrieben?

Welches Ziel hat die momentan in Angriff genommene Umformung der Gesellschaft?

Was geschieht mit denjenigen, die sich nicht umformen lassen wollen?

Die netteste Aussage, eigentlich eher eine Drohung, ein Angstargument, haben wir mit:

• Wir sterben alle morgen (also wegen des Klimas)

Mit Angst halte ich Menschen "klein", ich kann einen ängstlichen Menschen derart psychologisch manipulieren, dass er genau das macht, was ich will.

Auch diese Art der politischen Führung gegenüber den Einwohnern eines Landes ist hinreichend bekannt, sei es aus der vergangenen Geschichte oder aus dem Heute.

Auf solchen Schwachsinn, "wir sterben", weil wir daran Schuld sind, dass das Klima einen politischen Wandel vollzieht, reinzufallen und unreflektiert „den politischen Machthabern“ hinterher zu dackeln, die das verbreiten, ist extrem gefährlich.

Zumindest beantwortet mir die momentane Entwicklung auf dem politischen und wirtschaftsorientierten Parkett eine sehr wichtige Frage:

Wie kam es eigentlich dazu, dass so viele damals "dem" bereitwillig gefolgt und hinterher gerannt sind?

Druck, Manipulation, Vorgabe von Zielen, die nicht in Frage gestellt werden dürfen und noch vieles mehr sind die Antworten.

Das führt dann konsequent zur Denunzierung von Nachbarn oder von Familienmitgliedern bei der Obrigkeit. Allen eben, die der Angst-Druck-Kulisse keinen bedingungslosen Gehorsam leisten wollen.

Wenn das einmal richtig durchdacht würde, was momentan im Gesamten abläuft und wer das alles propagiert...

Für mich stellt sich auf alle Fälle die Frage des Todes mit nur einer einzigen Frage, in der das Klima keinen Platz haben wird und hat: Wie sterbe ich mit meinem HERRN?