Aktueller Rückblick

Boeing

Mich beschlicht da ein Gedanke. Ein ganz übler.

Die den Berichten nach grob stümperhaft (oder: absichtlich?) fehlerhafte Software des Trimmsystems (sprich: des Maneuvering Characteristics Augmentation System (MCAS)) soll die Ursache für die dramatischen beiden Abstürze dieses Flugzeugtyps 2019 mit insgesamt 346 Todesopfern sein. Der Flugzeugtyp ist seit März 2019 weltweit mit Flugverbot belegt (371 Maschinen der Typen MAX 8 und MAX 9).

Der einschlägige Absatz im Wikipedia-Artikel dazu (Link) ist sehr aufschlussreich

Ist das vielleicht nur ein weiterer grossangelegter Fall von geplanter Obsoleszenz (Link)?


Kameraviren - Lösegeld für deine Bilder


Die allgegenwärtige Vernetzung fordert weitere Opfer und eigentlich war es nur eine Frage der Zeit. Heutige DSLRs sind hochcomputerisiert und mit Connectivity versehen. Die Betriebssystemsoftware dieser Technik-Boliden ist hochentwickelt und - siehe vorige Meldung - auch nicht immer richtig durchdacht und fehlerhaft.

So ist es jetzt gelungen die erste Ransomware für DSLRs zu entwickeln und diesen über WLAN in die Kamera einzuschleusen (war eine Canon EOS80D). Schon blöd wenn nach einem Hochzeitsshooting ein netter Hinweis auf dem Display erscheint, dass die Bilder auf der Speicherkarte jetzt verschlüsselt sind und erst gegen Zahlung einer höheren Summe wieder frei gegeben werden. Der Bitcoin sei Dank.

Meldung u.a. von heise.de (Link).

Hat da jemand „analog“ gesagt? ;-)


News von der Hl. Greta Thunberg

Nota bene: Hinweis an alle engagierten Nachrichtensprecher - im Nachnamen „Thunberg“ wird das „u“ ausnahmsweise wie ein deutsches „U“ und nicht - wie sonst - so wie ein deutsches „Ü“ ausgesprochen.

Zum Thema: Unsere Greta segelt da also derzeit angeblich (Blutdruck senken: ich schreibe „angeblich“, denn ich weiss es nicht aus eigener Wahrnehmung - du lieber Leser im Zweifel auch nicht) über den weiten weiten Atlantik. Angeblich CO2 neutral. Klingt gut. Hat nur leider mit der Realität mal wieder rein gar nichts zu tun. Wer es wissen will, der möge sich diesen Blogartikel durchlesen (Link) oder einfach selber mal googlen. Ich habe gerade keine Lust mir dafür die Fingerkuppen auf der Tastatur abzuwetzen.


Neues vom Klima

Auf YouTube findet sich ein interessanter Beitrag vom ARD (Link). Ich lasse den einfach mal unkommentiert so stehen und empfehle ihn der geneigten Leserschaft zum Training der grauen Zellen.


Einen hab ich noch: Energiewende und Digitalisierung

Über den digitalen Energiebedarf und die Energiewende: Pfilchtlektüre (Link).

Fazit: Die Digitalisierung führt direkt in die Energiekatastrophe. Noch Fragen?

Heavy Clouds over Lappland
Was für ein Bild würde sonst zu diesem düsteren Rückblick passen?


Anfängerkurs im positiven Denken ;-)

Positives Denken für Anfänger - Love Rain
Ohne Kommentar

Wollte ich? Ich wollte!

Ich wollte Milch und bekam eine Flasche,

ich wollte Eltern und bekam Spielzeug,

ich wollte lernen und bekam Zeugnisse,

ich wollte Liebe und bekam Moral,

ich wollte einen Beruf und bekam einen Job,

ich wollte einen Lebenssinn und bekam eine Karriere,

ich wollte Glück und bekam Geld,

ich wollte die Wahrheit und bekam Lügen,

ich wollte Hoffnung und bekam Angst,

ich wollte leben ... werde aber gelebt -

doch ich bin "Gott sei Dank" aufgewacht!

Wollte ich? Ich wollte!

Fotografie: Trendumkehr? Da ändert sich was!

Seit mittlerweile vielen Jahren ist der allgemeine Trend zur mobile Fotografie ein Faktum (siehe dazu bereits z.B. hier und hier).

Die Sachlage ist mittlerweile so zementiert, dass nicht einmal Google mehr eine zeitlich aktuelle Antwort auf die Frage ”how many pictures are taken with smartphones” geben kann.

Die letzten gelisteten Artikel dazu tragen ein Datum aus dem Jahr 2017 und berichten, dass 2017 ungefähr 1,2 Billionen (Erinnerung: eine Billion sind 1000 Milliarden und damit eine Zahl gefolgt von 12 Nullen) digitale Bilder aufgenommen worden sind. Das ergibt im Durchschnitt 160 Bilder pro Erdenbürger. Eigentlich unvorstellbar. Wobei, wenn ich mir Menschen beim Selfies machen beobachte, durchaus nachvollziehbar. Egal, zurück zum Thema.

Schreibt man den Trend der letzten Jahre (also den zur Fotografie, nicht den zu den Selfies) mal nur vorsichtig linear weiter, dürften wir dieses Jahr bei ca. 2 Trillionen (wahrscheinlich mehr) landen. Für 2017 sollen 85% davon mit Smartphones aufgenommen worden sein. Schreibt man auch diesen Trend weiter (Entwicklung deutlich über linear) liegen wir 2019 wahrscheinlich zwischen 95 und 98%.

Nochmal zur Erinnerung. Die vergangenen Jahre haben wir das Fotografieren mit dem Smartphone angepriesen, weil Smartphones ultrakompakt und deswegen immer dabei sind. Das Smartphone soll das unauffällige Fotografieren ermöglichen. Und da ja im Prinzip alle Menschen schon ein Smartphone besitzen, muss kein zusätzliches Geld für eine Kamera ausgeben werden.

Klang und klingt irgendwie alles plausibel. Mich hat der Gedanke der Unauffälligkeit immer fasziniert; einfach im Strom der Menschen mitschwimmen und die Umwelt mit dem Smartphone unauffällig ablichten. Das haben auch viele Fotografenkollegen aus der Street-Photoghraphy Ecke so bestätigt.

Allerdings: Der Trend hat sich gewandelt. Seit diesem Jahr nehme ich zunehmend war, dass sich Menschen nicht mehr so gerne mit Smartphones fotografieren lassen. Darüber hatten wir kürzlich auch schon einmal hier im Zusammenhang mit der Berichterstattung von einer Sportveranstaltung berichtet.

Der Lackmustest war einfach und tatsächlich: Mit einer ”klassischen” Kamera (also einer, die nach ”richtiger Kamera” aussieht) um den Hals oder in der Hand lassen sich Menschen mittlerweile viel bereitwilliger fotografieren.

Die spannende Frage wäre, woran das liegen könnte? Gesteigertes Bewusstsein für Datenschutz infolge des Inkrafttretens der GDPR / DSGVO? Individuell gefühlte grössere Bedeutung / Wichtigkeit, weil mich da jemand mit einer ”richtigen” Kamera ablichtet? Viele Gründe sind denkbar und ich habe bislang noch keine Diskussion zum Fragenkreis gefunden. Was sind Eure Gedanken dazu?

Das Ur-Iphone
Wie es alles begann: Das Ur-Iphone

Klimawahn: Der Wahnsinn hat Methode - Frank Bsirske ruft zu Klimastreiks auf

Ich reibe mir gerade die Augen, wenn ich folgende Artikel im Internet lese:

https://www.focus.de/politik/deutschland/gewerkschaft-hat-2-millionen-mitglieder-verdi-chef-ruft-zu-teilnahme-an-fridays-for-future-demo-auf_id_10999819.html

https://rp-online.de/panorama/deutschland/fridays-for-future-begeistert-von-bsirske-aufruf-an-arbeitnehmer_aid-44808579

Der Chef der zweitgrössten Gewerkschaft Deutschlands ruft zum Klimastreik auf. Anscheinend war ihm da selbst nicht ganz wohl dabei und er ergänzte - quasi im Kleingedruckten - im sei klar dass „nicht jeder seine Arbeit unterbrechen“ könne und dass er natürlich nicht zu einem ordentlichen Streik aufrufe.

Sein Obersatz ist aber klar und deutlich: Er will die zwei Millionen Mitglieder der Gewerkschaft dazu aufrufen, sich am Klimastreik der Bewegung „Fridays for Future“ zu beteiligen.

Aha.

Also manchmal kommt einem die eigene Vergangenheit ja zu Gute. Vor unserem Neustart in Schweden war ich lange Jahre als Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, hauptsächlich im Kollektivarbeitsrecht (also im Betriebsverfassungs- und Tarifvertragsrecht) tätig.

Da fallen mir zu Bsirskes Aufruf doch spontan einige arbeitsrechtliche Erwägungen ein:

Das deutsche Arbeitskampfrecht ist nicht spezialgesetzlich kodifiziert. Diese juristische Kartoffel war bislang allen Bundesregierungen „zu heiss“. Deswegen hat sich das Arbeitskampfrecht in der Praxis durch die Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichtes und des Bundesverfassungsgerichtes anhand der Auslegung des Art. 9 Abs. 3 GG entwickelt.

Art. 9 Abs. 3 GG hat - soweit in diesem Zusammenhang von Interesse - den folgenden Wortlaut:

„Das Recht, zur Wahrung und Förderung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen Vereinigungen zu bilden, ist für jedermann und für alle Berufe gewährleistet. Abreden, die dieses Recht einschränken oder zu behindern suchen, sind nichtig, hierauf gerichtete Maßnahmen sind rechtswidrig.“


Damit diese Vereinigungen - die sog. „Koalitionen“ - die ihnen vom GG zugewiesenen Rechte wahrnehmen können, müssen sie sich betätigen können. Daher spricht man von der „kollektiven positiven Koalitionsbetätigungsfreiheit“. Und aus dieser folgt auch das Recht, Arbeitskampfmassnahmen durchzuführen.

Nun geht es im Art. 9 Abs. 3 GG dem eindeutigen Wortlaut des Gesetzestextes nach um die „Wahrung und Förderung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen“. Daraus wird nach der absolut herrschenden Meinung - und dass es eine solche gibt, ist selten in der Juristerei - gefolgert, dass Arbeitskampfmassnahmen - sprich: auch Streiks - nur Ziele verfolgen dürfen, die in einem Tarifvertrag geregelt werden können.

Was der Herr Bsirske da im Sinne hat, ist also ein offensichtlich rechtswidriger Streikaufruf. So rechtswidrig wie die Nacht schwarz ist. Und das obwohl der Herr Bsirske eher zur roten Fraktion gehört. Dazu aber sogleich noch mehr.

Ich stelle mir die Situation vor. Im zweiten juristischen Staatsexamen hatte ich einen vorsitzenden Richter am Bundesarbeitsgericht als Prüfer. Wenn ich dem die Aussage von Bsirske auf die Frage nach den zulässigen Arbeitskampfzielen gegeben hätte, wäre er entweder in schallendes Gelächter ausgebrochen, bleich vom Stuhl gefallen oder hätte mich schlicht rausgeworfen. Dafür hätte es null Punkte (= völlig ungenügend) gegeben.

Dem geneigten Leser sei übrigens unbedingt auch die Lektüre des Lebenslaufes von Frank Bsirske ans Herz gelegt. Da fällt es einem wie Schuppen aus den Haaren, wie man so schön sagt. Lesen und staunen!

PS: Die Überschrift ist übrigens teilweise ein „juristischer Insider“. Wer erinnert sich nicht noch an den legendären gleichnamigen Artikel von Dr. Jobst-Hubertus Bauer zum Zustimmungsersetzungsverfahren nach § 103 BetrVG? Müsste in der NZA 2004, 579 gewesen sein, wenn ich mich recht erinnere.

PPS: Übrigens, ein Streik ist etwas völlig anderes, als eine Demonstration.

pyramide_in_lappland

Umweltschutz in Lappland - Note: Ungenügend!

Ein leidiges Thema, das uns seit Jahren mehr oder minder beschäftigt: Die Sache mit dem Umwelt- und Naturschutz in Lappland. Wobei beides, Umwelt - und Naturschutz, mittlerweile europaweit im Laufe der letzten Jahre in einen Topf geworfen wurden und es für die breite Masse kaum noch erkennbare Unterschiede zwischen beiden Disziplinen gibt.

Um es nun politisch korrekt auszudrücken (denn der nationale Bezug bei den Einwohnerinnen und Einwohnern darf ja nicht mehr erwähnt werden):

Die ethnisch-native Bevölkerung (damit sind kurz und knapp „die Schweden“ gemeint) nimmt zum (aller-) grössten Teil schlichtweg keine Rücksicht auf ihre Natur und damit auch nicht auf die Umwelt.

Das können wir im Winter wie im Sommer beobachten. In beiden Jahreszeiten werden die Autos mit laufenden Motoren vor den Einkaufsläden geparkt, die Motoren der Quads wie die der Schneemobile werden bis auf den Anschlag hoch gejagt und dann ohne Rücksicht auf irgendetwas oder irgendwen ausgiebig gefahren.

Das ist aber nur die Spitze des Eisberges!

Das alles geschieht in Schweden, dem Land, dessen weltweiter Exportschlager derzeit die ”Heilige Greta Thunberg” mit ihrem Einsatz für „das Klima“ ist. Mal davon abgesehen, dass Greta immer wieder mit relativ vielen Kleidungsstücken aus Plastik (= Umweltkiller) zu sehen ist, scheint es da gewisse ”globale Verständnisprobleme” zu geben.

Greta, am Beginn ihrer „Karriere“ Vertreterin einer schwedischen Umweltorganisation, zieht – zugegebenermassen – eine sehr gute und mittlerweile dem Vernehmen nach auch sehr „einträgliche Show“ ab.

Hut ab.

Nur das mit den multikausalen Zusammenhängen zwischen der Natur, der Umwelt, dem Wetter und dem Klima und insbesondere den Unterschied zwischen Wetter und Klima hat sie nicht drauf. Na ja, sie ist halt auch gerade mal 16 Jahre jung und die Forschung ist sich da mittlerweile ziemlich einig, dass ein Gehirn eben erst mit gegen 30 Jahren voll entwickelt ist.

Kurz und gut: Macht alles nichts, denn auch Heilige dürfen ihre Defizite haben. Dumm halt nur, wenn die jeweiligen „Nachfolger und Jünger“ (sprich: Das zumeist auch unter 30 Jahre junge „Klickvieh“) – insbesondere die besonders stark Fanatisierten – das nicht merken (oder wegen des mittlerweile unterirdischen Bildungsstandes gar nicht mehr merken können?).

Warum eigentlich? Warum fokussiert man sich praktisch nur auf einen Punkt (eMobilität), während andere wichtige Umweltthemen, die in diesem Zusammenhang stehen, völlig ignoriert werden?

Aber was reg ich mich auf.

Gerade einem ethnisch Deutschen, der in Geschichte gut bewandert ist, sind solche Phänomene nicht neu. Hatten wir alles schon einmal. Es gibt nichts Neues unter der Sonne - alles wiederholt sich. Alles.

Eigentlich sollte es hier im Beitrag um ein aktuelles Beispiel zum Naturschutz in Lappland gehen. An der Landstrasse 95 liegt nämlich zwischen Arvidsjaur und Abborrträsk ein geschütztes Naturbiotop. Da steht seit Jahren sogar ein auffälliges Hinweisschild der zuständigen Behörde (Skogsstyrelsen) in dem darauf hingewiesen wird, das das, was dort wächst, krabbelt, fliegt, kreucht und fleucht schützenswert ist.

Warum sonst auch stellt eine staatliche Behörde ein Schild, das der Steuerzahler finanziert hat, auf?

Aus Spass? Aus Langeweile? Wegen der Touristenströme?
Nein, die Touristen klauen doch lieber Elch- und Rentierschilder.

Die Details zum Biotopschutz können hier nachgelesen werden.

Das immer noch dort befindliche Schild am fraglichen Ort sieht so aus:

lappland_hinweisschild_biotop


Soweit so gut.

Auch bei diesem Biotop scheint nun es gewisse „Verständnisprobleme“ gegeben zu haben. Das Biotop wurde nämlich vor Kurzem schlicht und ergreifend komplett abgeholzt. Äusserst schädlich für die geschützte Natur (denn die ist jetzt vollständig zerstört) und im „Gretasprech“ auch schädlich fürs Klima.

Denn Bäume und Grünzeug binden ja das „böse CO2“.

Da steht also ein deutliches Hinweisschild (und es gibt (besser: gab) Markierungen, die den geschützten Bereich abgegrenzt haben) - aber hey, wen kratzt schon ein amtliches Hinweisschild, wenn der Holzpreis gerade gut ist?

lappland_abgeholztes_biotop


Oder beruht das Verständigungsproblem darauf, dass es mit der Bildung... Nein. Das möchte ich mir jetzt gar nicht vorstellen.

Entscheidend ist in der Praxis nur noch, wo am meisten (Geld-) Wert extrahiert werden kann.

Umwelt und Natur? Sch...... wir drauf.

Die Bäume stehen nun bestimmt gelangweilt an der Börse und warten auf einen Zuschlag. So läuft das. Einfach!

PS 1:

Weil es gerade so schön passt. Und dann sind sie so dämlich und können keine richtige Müllentsorgunsanlage bauen, sondern wundern sich, dass ihnen ihre offene Müllhalde in Skellefteå Feuer gefangen hat.

Das auch noch im Hochsommer, der jedes Jahr Plusgrade vorbei schickt.

Ui, böse Welt.

Wieviel CO2 (und welche anderen hochgiftigen Gase zusätzlich - die Bevölkerung wurde aufgefordert, sich in geschlossene Räume zu begeben und alle Fenster und Türen zu schliessen (bei 35 Grad)) sind da wohl freigesetzt worden?

Gerade meldet die Zeitung, dass die Feuerwehr mit den Löscharbeiten überfordert sei, und es da noch einige Tage weiter brennen würde.

Und etliche Geschäfte und Restaurants in der Gegend sind übrigens geschlossen, um das Personal und die Gäste keinen schädlichen Auswirkungen auszusetzen.

Naja...

PS 2:

Was mich an der CO2 Debatte etwas verwundert:

Es wird ja in Europa gerade kräftig aufgerüstet. Hier in Nordschweden gibt es mittlerweile mehrere internationale Grossmanöver mit vollem Set der Waffengattungen in jedem Winter. Über die CO2-Bilanz der bei Politikern (und Industrie) sehr beliebten Kriegsspiele herrscht strenges Stillschweigen.

Dann frage ich einmal:

Wie viel CO2 stösst ein einzelner Kampfjet aus?
Wie viel Tonnen CO2 stösst ein einziger Panzer aus?
Und bei Manövern und im Krieg sind da einige mehr im Einsatz - da geht es um richtig viele Emissionen...

Denkt mal drüber nach, warum Sie Euch ein eAuto verkaufen wollen und nicht so konsequent sind, auch bei sich vor der eigenen Haustüre zu fegen.